Tja - 2007 ist jetzt fast vorbei. Was ist passiert? Was sollte man erwähnen? Worauf freut man sich 2008? Wie schmeckt "Schlumpf-blau"?
Im Januar hab' ich meine IHK-Prüfung zum Industriekaufmann ohne Probleme überstanden und arbeite seit dem in der Einkaufsabteilung - seit einigen Monaten jetzt auch glücklicher Weise mit einem unbefristeten Arbeitsvertrag. Das Gehalt ist mehr als ausbaufähig - mal sehen, was sich da 2008 so tun wird. Neben dem Einkauf kommt ab 01.01.08 auch die Terminverfolgung als neues Aufgabengebiet hinzu. Wird im Wechsel miteinander sicherlich eine interessante Sache werden.
Die Kollegen im Einkauf (später gibt es sicherlich über den ein oder Anderen mal mehr zu erzählen) sind immer noch nett, jederzeit für Unterhaltungen geeignet und man kommt mit ihnen gut aus. Klar - hier und da fragt man sich schon, was der oder die da gerade für einen Käse veranstalten oder man wundert und zweifelt an dem Verhalten mancher - aber wem sag' ich das... Man selbst ist schließlich auch nicht immer normal.
Ob und wann das mit der eigenen Wohnung mal klappt, hängt in erster Linie auch von der finanziellen Situation ab. Eine monatliche Mehrbelastung von ca. 700 € wäre nicht so leicht wegzustecken.
Meine CD- und DVD-Sammlung ist 2007 auch mal wieder um einige Exemplare gewachsen.
Mehr als 10 TV-Serienboxen sowie diverse Musik-Alben von Radiohead, David Bowie, Billy Joel und meiner Entdeckung des Jahres: Steven Wilson (Blackfield, Porcupine Tree, No-Man).
Tja, und was bringt 2008? Zwei bis drei Konzertbesuche (Mark Knopfler + Rosenstolz sind bereits gekauft), hoffentlich gute Neuveröffentlichungen von Madonna, Keane, R.E.M. - und diverse Filme/Boxen und ältere Alben, die noch auf meiner Liste stehen.
Nachher geht's mal wieder zum Essen. Spanier. Na ja, mal sehen, was der so im Angebot hat.
Lassen wir das Jahr ausklingen - mit dem Soundtrack von "City of Angels"....
Montag, 31. Dezember 2007
Mittwoch, 26. Dezember 2007
Weihnachten & die Feiertage
Jetzt haben wir Weihnachten 2007 auch fast hinter uns gebracht, nähern und Silvester und einem (Neu)Start ins Jahr 2008, mit guten und schlechten Vorsätzen und um die ein oder andere Erfahrung reicher.
Am 24.12. war ich bei Verwandten zum Feiern.
Es liefen - wie üblich - teilweise mal wieder grausame Weihnachtslieder von irgendwelchen
Kinderchören oder "Tuba-Interpreten", die man besser ganz schnell verbuddeln sollte - die Cds natürlich auch.
Nach kurzer Zeit wurde die Boney M. Christmas-CD eingelegt und anschließend 3x "Wham" Dauer-Brenner "Last Christmas" gedudelt. Kein schlechter Song, aber Gute-Laune-Weihnachtsmusik ist einfach auf Dauer so gar nicht mein Fall und macht bestimmt auch eine Menge Leute agressiv.
Na ja, so war man wenigstens etwas von Omas Gefasel von irgendwelchen Leuten oder Ereignissen der Jahre 1936-1956 abgelenkt. Jedes Mal dasselbe Theater.
Essen war übrigens gut (Kartoffelpüree, Fleisch, Salat, Zwiebeln), nur der Pudding sah schwer bedenklich aus. War nicht mein Ding - dann lieber noch mehr von dem Eis mit Brombeersoße.
Meine Waage zeigt auch nach diesem Weihnachtsfest ein konstantes Gewicht an - also nix mit "Pfunde anfressen".
Hier und da gab es auch ein Geschenk und somit gesellt sich ein weiteres Duschgel (immer ein gutes Geschenk, weil ich sowas nicht selber kaufen will) ins Badezimmer und der ein oder andere Euro wandert auf mein Konto bzw. Richtung diverser Online-Händler.
Später kam noch weiterer Besuch, der sich auffallend ausgiebig und immer wieder über verschiedene Formen des "Kackens" ausließ. Tauben, Katzen, Enten... es ging bestimmt eine halbe Stunde lang nur ums Kacken! Scheisse sowas.
Sonst hat man sich noch über diverse schwachsinnige Aktionen der Stadtplaner unterhalten und dieses ständige Verlangen mancher Organisatoren, immer und überall Sand hinkippen zu wollen. Beachvolleyball vorm Kaufhof, dann hier nochmal einen Strand aufschütten... Bedenklich.
Am 25.12. & 26.12. gab es nix Besonderes mehr. Ein Rumgammeln löste das Nächste ab.
Internet, PC, Musik hören etc.
Tja - das war Weihnachten 2007. Und Silvester? Vielleicht Essen gehen.
Endlich mal wieder. Kartoffelsalat?
Am 24.12. war ich bei Verwandten zum Feiern.
Es liefen - wie üblich - teilweise mal wieder grausame Weihnachtslieder von irgendwelchen
Kinderchören oder "Tuba-Interpreten", die man besser ganz schnell verbuddeln sollte - die Cds natürlich auch.
Nach kurzer Zeit wurde die Boney M. Christmas-CD eingelegt und anschließend 3x "Wham" Dauer-Brenner "Last Christmas" gedudelt. Kein schlechter Song, aber Gute-Laune-Weihnachtsmusik ist einfach auf Dauer so gar nicht mein Fall und macht bestimmt auch eine Menge Leute agressiv.
Na ja, so war man wenigstens etwas von Omas Gefasel von irgendwelchen Leuten oder Ereignissen der Jahre 1936-1956 abgelenkt. Jedes Mal dasselbe Theater.
Essen war übrigens gut (Kartoffelpüree, Fleisch, Salat, Zwiebeln), nur der Pudding sah schwer bedenklich aus. War nicht mein Ding - dann lieber noch mehr von dem Eis mit Brombeersoße.
Meine Waage zeigt auch nach diesem Weihnachtsfest ein konstantes Gewicht an - also nix mit "Pfunde anfressen".
Hier und da gab es auch ein Geschenk und somit gesellt sich ein weiteres Duschgel (immer ein gutes Geschenk, weil ich sowas nicht selber kaufen will) ins Badezimmer und der ein oder andere Euro wandert auf mein Konto bzw. Richtung diverser Online-Händler.
Später kam noch weiterer Besuch, der sich auffallend ausgiebig und immer wieder über verschiedene Formen des "Kackens" ausließ. Tauben, Katzen, Enten... es ging bestimmt eine halbe Stunde lang nur ums Kacken! Scheisse sowas.
Sonst hat man sich noch über diverse schwachsinnige Aktionen der Stadtplaner unterhalten und dieses ständige Verlangen mancher Organisatoren, immer und überall Sand hinkippen zu wollen. Beachvolleyball vorm Kaufhof, dann hier nochmal einen Strand aufschütten... Bedenklich.
Am 25.12. & 26.12. gab es nix Besonderes mehr. Ein Rumgammeln löste das Nächste ab.
Internet, PC, Musik hören etc.
Tja - das war Weihnachten 2007. Und Silvester? Vielleicht Essen gehen.
Endlich mal wieder. Kartoffelsalat?
Montag, 24. Dezember 2007
Weihnachtsessen beim Italiener
Am 18.12. ging es direkt nach der Arbeit ab in eine italienische Pizzeria - Weihnachtsessen mit der Abteilung. Alle Kollegen sind nicht mit dabei gewesen (Urlaub, sonstige Termine etc.), aber es war absolut in Ordnung.
Irgendwelche Partyspielchen oder sonstiges Geömmel schenken wir uns - man redet über Urlaub, Job oder was einem da gerade so einfällt (und bei einigen Kandidaten kann das eine ganze Menge sein...). Wenn man so 2-3 Leute dabei hat, mit denen man sich gut versteht, dann sind solche Veranstaltungen immer erträglich bis gut.
Pizza Diavolo wird wohl ewig einer meiner Favoriten bleiben. Natürlich ohne Oliven. Bääh!
Sonst gab es eigentlich nix Erwähnenswertes. Ältere Kollegen "outen" sich als Großeinkäufer bei Ebay, der Chef hat sich online eine Toilette ersteigert, fängt auch schon so an im Essen herumzustochern wie ich und die Musik war zu laut. Aber sonst...
Um 19 Uhr ging es ab Richtung Heimat. Ein Kollege hat mich ein gutes Stück mitgenommen (bei dem Gehalt kann man nun absolut kein Auto bezahlen - jedenfalls ich nicht).
Die ganze Woche über gab es also Essen ohne Ende. Firmenessen, Frühstück vom Lieferanten und am letzten Arbeitstag dann nochmal Pizza bestellt. Die war allerdings teilweise sowas von schlecht... als hätte man den Belag vergessen. Pfui!
Demnächst dann vielleicht mehr von meinen Kollegen - Erwähnung nur mit Vornamen, auch wenn ich niemanden davon duze...
Irgendwelche Partyspielchen oder sonstiges Geömmel schenken wir uns - man redet über Urlaub, Job oder was einem da gerade so einfällt (und bei einigen Kandidaten kann das eine ganze Menge sein...). Wenn man so 2-3 Leute dabei hat, mit denen man sich gut versteht, dann sind solche Veranstaltungen immer erträglich bis gut.
Pizza Diavolo wird wohl ewig einer meiner Favoriten bleiben. Natürlich ohne Oliven. Bääh!
Sonst gab es eigentlich nix Erwähnenswertes. Ältere Kollegen "outen" sich als Großeinkäufer bei Ebay, der Chef hat sich online eine Toilette ersteigert, fängt auch schon so an im Essen herumzustochern wie ich und die Musik war zu laut. Aber sonst...
Um 19 Uhr ging es ab Richtung Heimat. Ein Kollege hat mich ein gutes Stück mitgenommen (bei dem Gehalt kann man nun absolut kein Auto bezahlen - jedenfalls ich nicht).
Die ganze Woche über gab es also Essen ohne Ende. Firmenessen, Frühstück vom Lieferanten und am letzten Arbeitstag dann nochmal Pizza bestellt. Die war allerdings teilweise sowas von schlecht... als hätte man den Belag vergessen. Pfui!
Demnächst dann vielleicht mehr von meinen Kollegen - Erwähnung nur mit Vornamen, auch wenn ich niemanden davon duze...
Samstag, 22. Dezember 2007
Nokia Night Of The Proms
Am 16.12.07 hab' ich mir zum ersten Mal die "Nokia Night Of The Proms" angesehen - dank Einladung in der VIP-Loge einer Firmenveranstaltung (Essen und Getränke inklusive).
Die Vorstellung an sich wäre jetzt nix, was ich mir für Eintrittspreise ab ca. 37 € ansehen würde (wobei die Loge noch um einiges mehr kostet!) - dafür war die Besetzung einfach zu schwach und der Klassik-Anteil zu hoch.Aufgetreten sind Paul Carrack ("Mike & The Mechanics"), "Soulsister", Hartmut Engler und Konsorten von Pur sowie noch der ein oder andere unbekannte Act.
Als Highlight wird immer wieder John Miles gepriesen, der mit Sicherheit auch ein guter Musiker ist, aber außer "Music" in den 70er Jahren eigenständig aber auch rein gar nix zustande gebracht hat, was sich im Radio oder in den Charts wiederfand. Dieses ständige Hochjubeln geht einem dann schon auf den Keks. Zumal ich mit "moderierten Musikabenden" eh nicht so ganz einverstanden bin. In der Regel wird sowas immer albern, peinlich oder viel zu steif.
Die ganze Veranstaltung ist eher für die Generation 40+ gedacht. DieRock-/Popkünstler, die sich seit Jahrzehnten bei der Nokia Night präsentieren, fallen eher unter die Kategorie "One Hit Wonder" bzw. "letzter Hit vorm Krieg". Eigenständige Tourneen kriegen die meisten nicht mehr hin - da bietet sich dieses Format natürlich an. Wobei man hier jedoch noch erwähnen sollte, dass "Soulsister" stimmlich noch voll auf der Höhe waren und mit ihrem Song "The way to your heart" die Halle zum Toben brachten. Nur, weil es niemand mehr hören will, ist die Musik nicht gleich schlecht.
Hartmut Engler als Stimmungskanone erinnerte dann doch irgendwie immer mal wieder an Michael Wendler. Obwohl deutlich besser als dieser - auf Dauer auch nicht zu ertragen.Der Abend war schon in Ordnung - sogar einige Klassikeinlagen waren hörenswert -, aber gar kein Vergleich zu dem vor einigen Wochen gesehenen Rod Stewart.Tja, und sonst? Cola getrunken, am Büffet bedient, Nachos gegessen und hier und da auch mal ganz nett unterhalten. Mal sehen, wer nächstes Jahr so vorbeischaut - und ob ich nochmal die Möglichkeit habe, mitzugehen.
Kostenlos. Umsonst. Natürlich...
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