Wie bereits angekündigt: Konzertberichte poste ich in einen eigenen Blog, der über einen Link in der Leiste auf der rechten Seite erreichbar ist.
Viel Spaß!
Sonntag, 27. Dezember 2009
Samstag, 26. Dezember 2009
Weihachten
Die Weihnachtsfeiertage nähern sich dem Ende...
Bei dem grottigen TV-Programm (hat gestern jemand "Motel" mit Kate Beckinsale gesehen? Mein Gott, war der schwach... Noch vorhersehbarer ist fast nur das Glücksrad) wandern täglich DVDs in den Player.
In den kommenden Tagen beginne ich auch mal wieder mit neuen Serien...
"Gilmore Girls" machen erstmal eine kleine Pause, desgleichen gilt für "Miami Vice" oder auch "Scrubs". Neu einsteigen werde ich wohl mit "Veronica Mars" (mit Kristen Bell), "Die wilden Siebziger" (mit Ashton Kutcher)..... und ich hänge natürlich immer noch an "Akte X" - darum fange ich damit mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch wieder an.
Weihnachten verlief ruhig - Geschenke gibt es nur noch vereinzelt.
Bekommen habe ich Geld (immer sinnvoll), verschenkt habe ich eine DVD und Karten für eine Vorstellung von Urban Priol (Comedien, öfter mal in den öffentlichen Fernsehanstalten zu sehen). Beides kam gut an.
Am 23.12. endete mein Konzertjahr 2009 mit den "Toten Hosen" im ISS Dome in Düsseldorf. Das Jahr begann übrigens mit Tina Turner... es kommt mir schon sooo weit weg vor.
Weiter geht es im Februar 2010 (erstmals) mit "Element of Crime".
Schon zahlreiche Konzertkarten befinden sich in meiner Schublade, leider quetschen sich viele Events im nächsten Jahr auf die ersten sechs Monate. Ziemlich doof, aber leider nicht zu ändern.
Musikalisch werden gerade noch "alte Sachen", die entweder noch nie oder selten liefen durchgehört, auch neues Material ist bereits bestellt (sehr günstig bei CD-WOW 2x Alben von Metallica und 3x David Bowie erworben, dazu bei Play.com ein Album von "Dream Theater" und den "Editors").
Endlich kann ich auch wieder "normalen Stoff" lesen - keine Fachbücher.
Derzeit bin ich bei "Frank Sinatra - Sein Leben, seine Musik, seine Filme".
War ein 5 €-Schnäppchen bei Thalia, kostet sonst 20-30 € (gebunden, Großformat).
Die Sammlung an Büchern zum Thema Musik ist noch klein, aber ein Berg, der noch gelesen werden will, liegt hier noch. Auch 2010 wird sich diese Sammlung, wie auch DVDs und CDs, vergrößern.
Wenn auch nicht sooo wahnsinnig, da die Kurzarbeit und das Sparen für eine Wohnung doch viel Geld beansprucht.
Spätestens am 31.12. poste ich dann den Link zu meinem Blog mit den Konzertberichten. Zwischenzeitlich wird fleißig weiter geschrieben.
Die beiden meistgehörten Songs des Jahres?
"Viva la Vida/Domino Dancing" von den Pet Shop Boys & "Crazy World" von ABBA
Die besten Konzerte des Jahres?
Es waren wirklich viele gute Konzerte dabei.
Vielleicht waren die Pet Shop Boys, a-ha, Coldplay und Tina Turner die Beeindruckensten?
Und wer sich am Ende dieses Jahres an Bestenlisten zum Thema Album, Song oder Künstler des Jahrzehnts beteiligt, der sollte vielleicht vorher einfach mal die beiden Platten "Blackfield" und "Blackfield II" von.... Blackfield hören... Genial!
In vielen Foren wird auch gerne mal nach trauriger Musik gesucht - und wenn man dann "Without you" von Mariah Carey oder "Hero" von Enrique Iglesias liest - neee.
Wer auch gerne mal melancholisches (oder wirklich trauriges)an Musik hören will, der sollte sich neben "Changed your mind", "Funeral in the rain" oder "Nothing's Changed" von Chris Isaak das Album "All tomorrow's tears" von der norwegischen Band "Midnight Choir" kaufen... "Long time Ago", "Dega's Eyes", "Spiritual" oder "Mercy of Maria" setzen in diesem Genre unerreichte Glanzlichter...
Bei dem grottigen TV-Programm (hat gestern jemand "Motel" mit Kate Beckinsale gesehen? Mein Gott, war der schwach... Noch vorhersehbarer ist fast nur das Glücksrad) wandern täglich DVDs in den Player.
In den kommenden Tagen beginne ich auch mal wieder mit neuen Serien...
"Gilmore Girls" machen erstmal eine kleine Pause, desgleichen gilt für "Miami Vice" oder auch "Scrubs". Neu einsteigen werde ich wohl mit "Veronica Mars" (mit Kristen Bell), "Die wilden Siebziger" (mit Ashton Kutcher)..... und ich hänge natürlich immer noch an "Akte X" - darum fange ich damit mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch wieder an.
Weihnachten verlief ruhig - Geschenke gibt es nur noch vereinzelt.
Bekommen habe ich Geld (immer sinnvoll), verschenkt habe ich eine DVD und Karten für eine Vorstellung von Urban Priol (Comedien, öfter mal in den öffentlichen Fernsehanstalten zu sehen). Beides kam gut an.
Am 23.12. endete mein Konzertjahr 2009 mit den "Toten Hosen" im ISS Dome in Düsseldorf. Das Jahr begann übrigens mit Tina Turner... es kommt mir schon sooo weit weg vor.
Weiter geht es im Februar 2010 (erstmals) mit "Element of Crime".
Schon zahlreiche Konzertkarten befinden sich in meiner Schublade, leider quetschen sich viele Events im nächsten Jahr auf die ersten sechs Monate. Ziemlich doof, aber leider nicht zu ändern.
Musikalisch werden gerade noch "alte Sachen", die entweder noch nie oder selten liefen durchgehört, auch neues Material ist bereits bestellt (sehr günstig bei CD-WOW 2x Alben von Metallica und 3x David Bowie erworben, dazu bei Play.com ein Album von "Dream Theater" und den "Editors").
Endlich kann ich auch wieder "normalen Stoff" lesen - keine Fachbücher.
Derzeit bin ich bei "Frank Sinatra - Sein Leben, seine Musik, seine Filme".
War ein 5 €-Schnäppchen bei Thalia, kostet sonst 20-30 € (gebunden, Großformat).
Die Sammlung an Büchern zum Thema Musik ist noch klein, aber ein Berg, der noch gelesen werden will, liegt hier noch. Auch 2010 wird sich diese Sammlung, wie auch DVDs und CDs, vergrößern.
Wenn auch nicht sooo wahnsinnig, da die Kurzarbeit und das Sparen für eine Wohnung doch viel Geld beansprucht.
Spätestens am 31.12. poste ich dann den Link zu meinem Blog mit den Konzertberichten. Zwischenzeitlich wird fleißig weiter geschrieben.
Die beiden meistgehörten Songs des Jahres?
"Viva la Vida/Domino Dancing" von den Pet Shop Boys & "Crazy World" von ABBA
Die besten Konzerte des Jahres?
Es waren wirklich viele gute Konzerte dabei.
Vielleicht waren die Pet Shop Boys, a-ha, Coldplay und Tina Turner die Beeindruckensten?
Und wer sich am Ende dieses Jahres an Bestenlisten zum Thema Album, Song oder Künstler des Jahrzehnts beteiligt, der sollte vielleicht vorher einfach mal die beiden Platten "Blackfield" und "Blackfield II" von.... Blackfield hören... Genial!
In vielen Foren wird auch gerne mal nach trauriger Musik gesucht - und wenn man dann "Without you" von Mariah Carey oder "Hero" von Enrique Iglesias liest - neee.
Wer auch gerne mal melancholisches (oder wirklich trauriges)an Musik hören will, der sollte sich neben "Changed your mind", "Funeral in the rain" oder "Nothing's Changed" von Chris Isaak das Album "All tomorrow's tears" von der norwegischen Band "Midnight Choir" kaufen... "Long time Ago", "Dega's Eyes", "Spiritual" oder "Mercy of Maria" setzen in diesem Genre unerreichte Glanzlichter...
Samstag, 12. Dezember 2009
Die Lernerei hat ein Ende! - vorerst
Am 10.12. war die mündliche Prüfung...
Aufregung wurde mit dem Wissen, dass ich viel gelernt habe und in meiner
Vorbereitung nix falsch gemacht habe - zumindest halbwegs - versucht zu bekämpfen.
Zur Auswahl hatte ich in der ca. 30 minütigen Vorbereitungszeit einmal ein Thema aus dem Bereich Logistik (auf Grund von Kennzahlen, die man hier hätte anbringen, berechnen und erklären hätte müssen hatte sich das schnell erledigt. Zwar kann ich durchaus 10-20 Kennzahlen aufzählen, bei näherer Erläuterung, Berechnungsgrundlagen etc. verzettelt man sich aber) und das andere Thema behandelte "Vermeidung von Unterschlagungen/Diebstahl im Unternehmen".
Also "fröhlich" ein Projektteam gegründet, Leute berufen, Themen und Ziele festgelegt.... Die in der Prüfungsvorbereitung angesprochenen Führungsstile nach Max Weber, das Ishikawa-Diagramm oder auch das Kontinuum der Führungsstile nach Tannenbaum/Schmidt interessierte hier genauso wenig wie "Management by Exceptions", "Management by Objectives" oder "Management by Delegation".
Mein zuvor umfangreich gelerntes Wissen über Qualität oder Zertifizierung spielte auch nur am Rande eine Rolle.
Die Prüfer waren aber in Ordnung, die Fragen nicht gemein (auch wenn ich natürlich nicht alles wusste), es ging also.
Eine Mitstreiterin aus dem Kurs war mit ihrem Ergebnis von 45 Prozent (und somit einer 5 im mündlichen Teil - trotzdem aber Prüfung bestanden) nicht wirklich zufrieden.
Für mich reichte es am Ende für 70 Prozent und der Gesamtnote "gut" - also 2 - für die gesamte Prüfung "Fachkaufmann Einkauf & Logistik". Bin ich sehr mit zufrieden!
Auch, weil Noten besser als befriedigend (3) nicht so alltäglich sind in diesem Bereich.
Das wird aber auf jeden Fall nicht meine letzte Weiterbildung gewesen sein.
Der "Diplomierte Einkaufsexperte BME" bleibt erstmal "in der Schublade" - nicht zuletzt wegen Kosten von über 7.000 Euro - aber 1-2 tägige Seminare (immer noch gut 1.000 Euro teuer) für Einkaufsrecht, Verhandlungstaktiken etc. bleiben aber garantiert eine Option für die kurz- bis mittelfristige Zukunft
Aufregung wurde mit dem Wissen, dass ich viel gelernt habe und in meiner
Vorbereitung nix falsch gemacht habe - zumindest halbwegs - versucht zu bekämpfen.
Zur Auswahl hatte ich in der ca. 30 minütigen Vorbereitungszeit einmal ein Thema aus dem Bereich Logistik (auf Grund von Kennzahlen, die man hier hätte anbringen, berechnen und erklären hätte müssen hatte sich das schnell erledigt. Zwar kann ich durchaus 10-20 Kennzahlen aufzählen, bei näherer Erläuterung, Berechnungsgrundlagen etc. verzettelt man sich aber) und das andere Thema behandelte "Vermeidung von Unterschlagungen/Diebstahl im Unternehmen".
Also "fröhlich" ein Projektteam gegründet, Leute berufen, Themen und Ziele festgelegt.... Die in der Prüfungsvorbereitung angesprochenen Führungsstile nach Max Weber, das Ishikawa-Diagramm oder auch das Kontinuum der Führungsstile nach Tannenbaum/Schmidt interessierte hier genauso wenig wie "Management by Exceptions", "Management by Objectives" oder "Management by Delegation".
Mein zuvor umfangreich gelerntes Wissen über Qualität oder Zertifizierung spielte auch nur am Rande eine Rolle.
Die Prüfer waren aber in Ordnung, die Fragen nicht gemein (auch wenn ich natürlich nicht alles wusste), es ging also.
Eine Mitstreiterin aus dem Kurs war mit ihrem Ergebnis von 45 Prozent (und somit einer 5 im mündlichen Teil - trotzdem aber Prüfung bestanden) nicht wirklich zufrieden.
Für mich reichte es am Ende für 70 Prozent und der Gesamtnote "gut" - also 2 - für die gesamte Prüfung "Fachkaufmann Einkauf & Logistik". Bin ich sehr mit zufrieden!
Auch, weil Noten besser als befriedigend (3) nicht so alltäglich sind in diesem Bereich.
Das wird aber auf jeden Fall nicht meine letzte Weiterbildung gewesen sein.
Der "Diplomierte Einkaufsexperte BME" bleibt erstmal "in der Schublade" - nicht zuletzt wegen Kosten von über 7.000 Euro - aber 1-2 tägige Seminare (immer noch gut 1.000 Euro teuer) für Einkaufsrecht, Verhandlungstaktiken etc. bleiben aber garantiert eine Option für die kurz- bis mittelfristige Zukunft
Samstag, 28. November 2009
A-ha auf "Farewell"-Tour
Gestern begann der Vorverkauf für die "Farewell"-Tournee von a-ha.
Mit 16 Konzerten in Deutschland im Mai und Oktober wurden wir richtig gut berücksichtigt - allerdings fand sich mit dem "Warsteiner Hockeypark" in Mönchengladbach nur ein Veranstaltungsort in meiner Nähe... Na ja, warum (bislang) nichts in Köln, Oberhausen, Dortmund oder Düsseldorf angekündigt ist...
Aber meine Karte hab ich mir gesichert. Wieder so um die 80 €, aber das ist es mir wert. Das erste Konzert in Köln vor einigen Wochen war schon top!
Damit ist meine Konzertplanung für 2010 zu 90 Prozent abgeschlossen.
(eventuell noch "Air" und/oder die "Australian Pink Floyd Show".
Der Link zu meinem Konzertblock kommt bald... (bin gerade zu faul zum Suchen)
Auf Grund der ab 01.12. beginnenden Kurzarbeit ist der Geldbeutel natürlich deutlich schmaler... Aber ich hab schließlich auch schon eine Menge Konzerte für 2010.
Sparen für eine eigene Wohnung will ich auch.
Mit 16 Konzerten in Deutschland im Mai und Oktober wurden wir richtig gut berücksichtigt - allerdings fand sich mit dem "Warsteiner Hockeypark" in Mönchengladbach nur ein Veranstaltungsort in meiner Nähe... Na ja, warum (bislang) nichts in Köln, Oberhausen, Dortmund oder Düsseldorf angekündigt ist...
Aber meine Karte hab ich mir gesichert. Wieder so um die 80 €, aber das ist es mir wert. Das erste Konzert in Köln vor einigen Wochen war schon top!
Damit ist meine Konzertplanung für 2010 zu 90 Prozent abgeschlossen.
(eventuell noch "Air" und/oder die "Australian Pink Floyd Show".
Der Link zu meinem Konzertblock kommt bald... (bin gerade zu faul zum Suchen)
Auf Grund der ab 01.12. beginnenden Kurzarbeit ist der Geldbeutel natürlich deutlich schmaler... Aber ich hab schließlich auch schon eine Menge Konzerte für 2010.
Sparen für eine eigene Wohnung will ich auch.
Montag, 23. November 2009
Prüfungsergebnis - Schriftlich
Heute lag der Brief in der Post...
Zum Glück bleibt mir eine mündliche Nachprüfung erspart.
Mit "Recht" und 69 Prozent bin ich nicht zufrieden, der Rest ist gut.
Jetzt gilt es - noch die mündliche Prüfung schaffen, dann hab ich es!
Am 10.12. ist die. Heute hab ich alle Unterlagen zusammengestellt und
fange ab morgen dann mit dem intensiven Lernen an.
Kaum PC oder TV - Lernen.
Morgen frage ich mal bei den anderen Prüfungsteilnehmern aus meinem Kurs nach, wie es denen so ergangen ist
Zum Glück bleibt mir eine mündliche Nachprüfung erspart.
Mit "Recht" und 69 Prozent bin ich nicht zufrieden, der Rest ist gut.
Jetzt gilt es - noch die mündliche Prüfung schaffen, dann hab ich es!
Am 10.12. ist die. Heute hab ich alle Unterlagen zusammengestellt und
fange ab morgen dann mit dem intensiven Lernen an.
Kaum PC oder TV - Lernen.
Morgen frage ich mal bei den anderen Prüfungsteilnehmern aus meinem Kurs nach, wie es denen so ergangen ist
Sonntag, 15. November 2009
Der letzte Anlauf...
Die drei Tage zur Vorbereitung auf die mündliche Prüfung sind überstanden.
Im Vordergrund standen natürlich Präsentationen (2x musste jeder ran), aber
auch Hinweise zu dem anschließend folgenden Fachgespräch, mögliche Themen
und die Auswahl von Präsentationstechniken.
Meine scheint eindeutig die Variante Metaplan zu sein.
Der Referent brachte die Themen angenehm, locker aber auch gut verständlich rüber.
Ab morgen beginnt dann das Zusammenfassen der Unterlagen und erneute Lernen des alten Stoffes - auch der muss parat sein. Es steht also noch eine Menge an.
Im Vordergrund standen natürlich Präsentationen (2x musste jeder ran), aber
auch Hinweise zu dem anschließend folgenden Fachgespräch, mögliche Themen
und die Auswahl von Präsentationstechniken.
Meine scheint eindeutig die Variante Metaplan zu sein.
Der Referent brachte die Themen angenehm, locker aber auch gut verständlich rüber.
Ab morgen beginnt dann das Zusammenfassen der Unterlagen und erneute Lernen des alten Stoffes - auch der muss parat sein. Es steht also noch eine Menge an.
Mittwoch, 11. November 2009
Weiterbildung continues....
Morgen beginnt der letzte Block - nochmal drei Tage - zur Vorbereitung auf die mündliche Prüfung Anfang bzw. Mitte Dezember.
Die Ergebnisse lassen weiterhin auf sich warten und treffen vermutlich in ca. zwei Wochen ein.
Die Ergebnisse lassen weiterhin auf sich warten und treffen vermutlich in ca. zwei Wochen ein.
Freitag, 30. Oktober 2009
a-ha & Depeche Mode
Das a-ha Konzert war übrigens spitze - Bericht folgt natürlich in absehbarer Zeit noch. Bin derzeit dabei, meine Konzertberichte in einen separaten Block zu schreiben und dann hier zu verlinken. Bringt viel mehr Übersicht. So kann ich auch jemandem den Link über die Berichte schicken, ohne das er gleich hier mitlesen kann/muss.
Und morgen geht es zu Depeche Mode! Die perfekte Entspannung nach der Prüfung. So hatte man direkt was zum Freuen für die Zeit danach.
Knopfler, Jarre (der wirklich fast kaum auftritt, Tourneen eh nie wirklich gemacht hat) und Co. im nächsten Jahr werden bestimmt auch gut. Ist eben meine Art des Freizeitvergnügens.
Mit Lernen ist im Moment Pause. Bis zum Block am 12./13./14. November wüssten wir eh nicht wirklich, was man lernen soll. Dieser Block steckt dann die Themen bzw. eher die Richtung fest, auf die man sich konzentrieren muss. Im Dezember ist dann die mündliche Prüfung (en).
Und morgen geht es zu Depeche Mode! Die perfekte Entspannung nach der Prüfung. So hatte man direkt was zum Freuen für die Zeit danach.
Knopfler, Jarre (der wirklich fast kaum auftritt, Tourneen eh nie wirklich gemacht hat) und Co. im nächsten Jahr werden bestimmt auch gut. Ist eben meine Art des Freizeitvergnügens.
Mit Lernen ist im Moment Pause. Bis zum Block am 12./13./14. November wüssten wir eh nicht wirklich, was man lernen soll. Dieser Block steckt dann die Themen bzw. eher die Richtung fest, auf die man sich konzentrieren muss. Im Dezember ist dann die mündliche Prüfung (en).
Prüfung: Einkauf
Der befürchtete Arbeitsumfang und endlose Schreiberei blieben uns erspart – genauso sah es mit Formeln für Berechnungen, Planung und Durchführung von Wertanalyse, Preisanalyse oder einer Zertifizierung aus. Nichts dergleichen. Direkter und indirekter Import? Beschreibung von Sourcing-Strategien oder Balanced Scorecard? Technologiematrix? Fehlanzeige – keiner dieser Punkte wurde abgefragt. Genauso blieben wir von umfangreichen EDV-Fragen oder Planungssystem/Supply-Chain & Co. verschont.
Dafür rundum „soziale Fragen“, die zwar auch noch genügend Spielraum für Fehler gelassen haben, aber eigentlich niemanden vor wirklich große, elementare Probleme gestellt haben.
Neben zu klärenden rechtlichen Bestandteilen bei dem Bezug von Waren aus China, einer Erläuterung von Punkten zum Thema Terminsicherung & Terminkontrolle, und „Klein-Punkt“-Aufgaben zum Thema Anfrage (rechtlich nicht bindend / warum auf verbindliche Angebote bestehen / Bestandteile einer Anfrage / Partielle Anfrage) blieb der komplette Umweltschutz/Ökologie/Ökobilanz/Öko-Audit fast vollständig außen vor.
Beispiele für „Werbewirksamkeit“, „Kosteneinsparungen“ oder „Auflagen von Bund/Land/Gemeinde“ (und noch 3-4 Stichpunkte) in Bezug auf eine fachgerechte Entsorgung deckten diesen Bereich komplett ab. Überraschend.
Einige Punkte lässt man immer auf der Strecke, ok – Probleme mit der 50-Punkte-Marke sollten hier aber nicht aufkommen – bei keinem aus unserem Kurs.
Zeitlich gab es ebenfalls in unserem gesamten Kurs keine Probleme und das allgemeine Feedback war positiv und lässt alle auf das Bestehen hoffen – nicht unberechtigt.
Dafür rundum „soziale Fragen“, die zwar auch noch genügend Spielraum für Fehler gelassen haben, aber eigentlich niemanden vor wirklich große, elementare Probleme gestellt haben.
Neben zu klärenden rechtlichen Bestandteilen bei dem Bezug von Waren aus China, einer Erläuterung von Punkten zum Thema Terminsicherung & Terminkontrolle, und „Klein-Punkt“-Aufgaben zum Thema Anfrage (rechtlich nicht bindend / warum auf verbindliche Angebote bestehen / Bestandteile einer Anfrage / Partielle Anfrage) blieb der komplette Umweltschutz/Ökologie/Ökobilanz/Öko-Audit fast vollständig außen vor.
Beispiele für „Werbewirksamkeit“, „Kosteneinsparungen“ oder „Auflagen von Bund/Land/Gemeinde“ (und noch 3-4 Stichpunkte) in Bezug auf eine fachgerechte Entsorgung deckten diesen Bereich komplett ab. Überraschend.
Einige Punkte lässt man immer auf der Strecke, ok – Probleme mit der 50-Punkte-Marke sollten hier aber nicht aufkommen – bei keinem aus unserem Kurs.
Zeitlich gab es ebenfalls in unserem gesamten Kurs keine Probleme und das allgemeine Feedback war positiv und lässt alle auf das Bestehen hoffen – nicht unberechtigt.
Prüfung: Recht
Die Nennung und Erklärung von Gesetzten, die in Bezug auf den Entzug der Prokura, eine mögliche Entlassung oder Versetzung des Prokuristen gefragt wurden, fiel allgemein schwer.
Die sonstigen Fragen zum Thema Recht waren allesamt eigentlich nicht unklar oder besonders gemein gestellt, sorgten aber doch allgemein für ein eher….“Naaa jaaa“-Gefühl bei den meisten aus dem Kurs. Ein Wackel-Kandidaten-Fach. Zudem wurde von mehr als 4 Leuten von meinem Kurs die 8-Punkte Frage auf der letzten Seite (Rückseite) übersehen. Hier mussten zwei Paragraphen miteinander verglichen/interpretiert werden. Es ging um Leistungspflicht und Unmöglichkeit – also im Endeffekt das Nichterbringenmüssen der Leistung bei Unmöglichkeit. Diese vergessene/übersehende Frage macht es auch nicht leichter (ich hab die zum Glück gesehen).
Die sonstigen Fragen zum Thema Recht waren allesamt eigentlich nicht unklar oder besonders gemein gestellt, sorgten aber doch allgemein für ein eher….“Naaa jaaa“-Gefühl bei den meisten aus dem Kurs. Ein Wackel-Kandidaten-Fach. Zudem wurde von mehr als 4 Leuten von meinem Kurs die 8-Punkte Frage auf der letzten Seite (Rückseite) übersehen. Hier mussten zwei Paragraphen miteinander verglichen/interpretiert werden. Es ging um Leistungspflicht und Unmöglichkeit – also im Endeffekt das Nichterbringenmüssen der Leistung bei Unmöglichkeit. Diese vergessene/übersehende Frage macht es auch nicht leichter (ich hab die zum Glück gesehen).
Prüfung: Betriebswirtschaftliche Steuerung & QM
Betriebswritschaft – ja. Qualitätsmanagement – nein. Ähnlich wie beim Thema Logistik war man hier fast schon auf der Suche nach den „großen Aufgaben“ zum Thema Qualität (Audit, Zertifizierung hatte ich felsenfest erwartet). Aber in dieser Richtung kam nix. Ein insgesamt äußerst geringer Anteil an QM. Wieder ziemlich komisch. Die optimale Bestellmenge, Rentabilitäten (aber beschränkt auf EK, Umsatz und Gesamtkapital) – die erwarteten Formeln der Gesamtkosten, Umschlagshäufigkeit, Mindestrabattsatz etc. kam nicht vor (möglicher Weise schmeiße ich manche Bereiche etwas zusammen, bei dem vielen Stoff im Nachhinein nicht so leicht zu trennen – aber wo was 100% gefragt wurde ist nicht mehr so gut zu ordnen – egal). Gemischte Reaktionen bei unserem Kurs. Von „ganz in Ordnung“ (wie bei mir) bis hin zu „na ja, grenzwertig“ war alles dabei. Zumindest kein Selbstläufer.
Prüfung: Logistik & Logistikstrategien
Im Fach Logistik hat man am meisten die Logistik vermisst! Logistikstrategien, Regale, Wareneingang, Fördermittel, Vergleich von Verkehrmitteln…. Nichts… 3PL und 4PL sollten erklärt werden, dazu noch eine weitere Frage eines anderen Themas. Aber sonst hätte der gesamte Stoff auch genau in Fach 1 oder 3 auftauchen können. Bestenfalls 15 der 100 Punkte hatten für uns wirklich was mit dem Logistikbereich zu tun, für den man gelernt hat. Auch musste hier im Rahmen der Aufbauorganisation gezeichnet werden (Matrixorganisation / Stabliniensystem – so was in der Art).
Kein Reinfall, aber auch keine sichere Bank.
Kein Reinfall, aber auch keine sichere Bank.
Prüfung: Einkaufspolitik & Einkaufsmarketing
Der Einstieg viel zum Glück ganz gut aus, es gab keine grundlegenden Verständnisprobleme und wurde von allen eigentlich als solider Auftakt bezeichnet. Auch hier (oder war es Fach 3) musste, wie in dem folgenden Logistikteil, zum Thema Aufbauorganisation bzw. Eingliederung in eine solche gezeichnet werden. Es gab also 2Prüfungsfächer, die Zeichnungen erforderten, teilweise sogar mehr als eine. Sehr ungewöhnlich.
Die ömmelige Befunzelung in dem fensterlosen Raum hat übrigens die Leistungsfähigkeit der Teilnehmer nicht gerade erhöht!
Die ömmelige Befunzelung in dem fensterlosen Raum hat übrigens die Leistungsfähigkeit der Teilnehmer nicht gerade erhöht!
Prüfung: Feedback
Hier mal eine kleine Rückmeldung zur Prüfung „Fachkaufmann EK & Logistik“. Wirklich genaue Aufgabenstellung und eine komplett richtige Zuordnung zu den Fächern kriege ich im Nachhinein zwar nicht mehr so hin, aber die folgenden Eindrücke sind ja auch schon mal was. Gesamteindruck ist jedenfalls, dass viele erwarteten Sachen gefehlt haben, der Schwierigkeitsgrad jedoch eher der leichteren Sorte zuzuordnen ist. Eben auch, weil viele der „Schreckgespenster“ (Balance Scorecard, Matrix, Finanzierungsformen, Analysen und diverse Formeln und Berechnungen) keine Verwendung gefunden haben.
Gelernt hatten wir alle im Vorfeld bis nahezu zum Limit – teilweise in Phasen bis zu 7-8 Stunden täglich. Teilweise durch 1-2 Wochen Urlaub zuvor hat jeder viel Zeit investiert und jeder kann behaupten, dass man mehr nicht machen konnte, mehr Vorbereitung/Zusammenfassung und Übersichten einfach nicht zu machen wären.
Wenn hier also jemand nicht bestehen sollte (wovon niemand ausgeht), dann hat es wirklich mehr mit Pech und Unglück zu tun – an mangelhafter Vorbereitung lag es definitiv nirgendwo. Aufgeregt waren alle Teilnehmer natürlich, da man nicht genau weiß, was einen erwartet. Von einem mir nicht bekannten Teilnehmer (keiner aus unserem Kurs) wurde erzählt, er habe sich vor Nervosität auf der Herrentoilette übergeben….
In drei Wochen geht es dann mit dem letzten Block und der Vorbereitung auf die mündliche Prüfung weiter…
Gelernt hatten wir alle im Vorfeld bis nahezu zum Limit – teilweise in Phasen bis zu 7-8 Stunden täglich. Teilweise durch 1-2 Wochen Urlaub zuvor hat jeder viel Zeit investiert und jeder kann behaupten, dass man mehr nicht machen konnte, mehr Vorbereitung/Zusammenfassung und Übersichten einfach nicht zu machen wären.
Wenn hier also jemand nicht bestehen sollte (wovon niemand ausgeht), dann hat es wirklich mehr mit Pech und Unglück zu tun – an mangelhafter Vorbereitung lag es definitiv nirgendwo. Aufgeregt waren alle Teilnehmer natürlich, da man nicht genau weiß, was einen erwartet. Von einem mir nicht bekannten Teilnehmer (keiner aus unserem Kurs) wurde erzählt, er habe sich vor Nervosität auf der Herrentoilette übergeben….
In drei Wochen geht es dann mit dem letzten Block und der Vorbereitung auf die mündliche Prüfung weiter…
Freitag, 16. Oktober 2009
A-ha lösen sich auf...
Was lese ich da gestern voller Entsetzen im Videotext von Pro 7, kurze Zeit später auch auf der Bandhomepage?! Die norwegische Gruppe "a-ha" löst sich 2010 auf, es gibt keine neuen Alben oder Konzerte mehr.... *schnief*.
Die Qualität der Alben war auch nach dem Comeback mit "Summver moved on" hoch, aber vielleicht reichte es den Norwegern nach dann 25 Jahren (mit 7 Jahren Pause von 1993-2000) auch.
Ob und was es 2010 noch für eventuelle "Überraschungen" (lt. Homepage) geben wird - keine Ahnung. Vielleicht touren sie nochmal ausführlich durch die Welt. Nochmal nach Deutschland wäre schön, allerdings sind die Konzerte hier für Ende 2009 angesetzt.
Da halte ich eher für unwahrscheinlich. Zum Glück hab ich mir bereits vor Monaten eine Karte für Köln (27.10.09 - 5 Tage nach meiner Prüfung) gesichert. Belohnung für den Lernstress muss sein...
Falls ich eine meiner Lieblingsgruppen also nur einmal sehen kann - traurig, aber besser als nie. Wenn sich 2010 noch was ergeben sollte - umso besser.
Tja, so kann es einem mit Lieblingsgruppen/Künstlern passieren...
Darum gehe ich auch 2010 zu dem 60jährigen Mark Knopfler, dem noch etwas älteren Jean Michel Jarre und dem dann auch knapp 60jährigen Chris Rea. Es könnte - im Fall von Chris Rea wohl mit großer Wahrscheinlichkeit, aber man weiß ja nie - das letzte Mal sein...
Wer mal hören will, wie sich "Stay on these roads" von a-ha, live vor 195.000 Zuschauern in Rio zu Beginn der 90er anhörte:
Bei Youtube heißt der Clip "stay on these roads live a-ha rock in rio DVD" vom User "MunizProductions".
Die Qualität der Alben war auch nach dem Comeback mit "Summver moved on" hoch, aber vielleicht reichte es den Norwegern nach dann 25 Jahren (mit 7 Jahren Pause von 1993-2000) auch.
Ob und was es 2010 noch für eventuelle "Überraschungen" (lt. Homepage) geben wird - keine Ahnung. Vielleicht touren sie nochmal ausführlich durch die Welt. Nochmal nach Deutschland wäre schön, allerdings sind die Konzerte hier für Ende 2009 angesetzt.
Da halte ich eher für unwahrscheinlich. Zum Glück hab ich mir bereits vor Monaten eine Karte für Köln (27.10.09 - 5 Tage nach meiner Prüfung) gesichert. Belohnung für den Lernstress muss sein...
Falls ich eine meiner Lieblingsgruppen also nur einmal sehen kann - traurig, aber besser als nie. Wenn sich 2010 noch was ergeben sollte - umso besser.
Tja, so kann es einem mit Lieblingsgruppen/Künstlern passieren...
Darum gehe ich auch 2010 zu dem 60jährigen Mark Knopfler, dem noch etwas älteren Jean Michel Jarre und dem dann auch knapp 60jährigen Chris Rea. Es könnte - im Fall von Chris Rea wohl mit großer Wahrscheinlichkeit, aber man weiß ja nie - das letzte Mal sein...
Wer mal hören will, wie sich "Stay on these roads" von a-ha, live vor 195.000 Zuschauern in Rio zu Beginn der 90er anhörte:
Bei Youtube heißt der Clip "stay on these roads live a-ha rock in rio DVD" vom User "MunizProductions".
Donnerstag, 15. Oktober 2009
Kurzer Zwischenbericht
Der Tag besteht eigentlich nur aus "Lernen - Pause - Lernen".
Die letzte Woche hab ich täglich durchschnittlich drei Stunden mit meinen Unterlagen verbracht - der "Wald lichtet sich".
Auf Rückfrage wie es den Mitstreitern so ergeht... ein kleiner Schock.
Die Rückmeldung (hab nur eine Person gefragt): 5-6 Stunden am Tag... Huch!
Jeder lernt anders, klar - aber meine Tagesdosis hab ich jetzt auch mal auf 4-4,5 Stunden erhöht.
Am TV-Programm (ohnehin schlecht) nimmt man kaum noch teil, Serien-DVDs bestimmen den Abend. Zwischendurch natürlich Pausen, 1-2x die Woche auch mal raus aus der Wohnung, kurz in die Stadt oder ins Einkaufszentrum...
Nächsten Mittwoch & Donnerstag sind die entscheidenen Tage...
Die letzte Woche hab ich täglich durchschnittlich drei Stunden mit meinen Unterlagen verbracht - der "Wald lichtet sich".
Auf Rückfrage wie es den Mitstreitern so ergeht... ein kleiner Schock.
Die Rückmeldung (hab nur eine Person gefragt): 5-6 Stunden am Tag... Huch!
Jeder lernt anders, klar - aber meine Tagesdosis hab ich jetzt auch mal auf 4-4,5 Stunden erhöht.
Am TV-Programm (ohnehin schlecht) nimmt man kaum noch teil, Serien-DVDs bestimmen den Abend. Zwischendurch natürlich Pausen, 1-2x die Woche auch mal raus aus der Wohnung, kurz in die Stadt oder ins Einkaufszentrum...
Nächsten Mittwoch & Donnerstag sind die entscheidenen Tage...
Mittwoch, 7. Oktober 2009
The Final Days
Noch zwei Wochen bis zur Prüfung - mein Lernurlaub beginnt ab heute.
Im Klartext: Mehrere Stunden am Tag Übungsklausuren machen und seitenweise
Stoff und Formeln lesen und lernen.
Zwischendurch natürlich Pausen, sonst wird man bekloppt.
Ähnlich wie mir wird es auch den meisten anderen Teilnehmern gehen:
Man fühlt sich immer unsicher, weil einfach so viel Material vorkommen kann,
vieles in die gleiche Richtung zielt, aber doch irgendwie nicht gleich ist.
Ebenfalls sind viele Sachen zwar mit Wort und Schrift zu erklären, der Bezug zur
eigenen Firma, bildhafte Beispiele etc. fehlt aber völlig.
Und das auch Leute mit jahrzehntelanger Erfahrung mehr oder weniger überhaupt keinen Schimmer davon haben, zeigte sich gestern, als ich einen Kollegen fragte, was er mit Einkaufsmarketing zu tun hat. Antwort: Gar nix!
Und er widmete sich unwissend die nächsten Stunden genau den Bestandteilen des EK-Marketings.
Ob man das jetzt alles wissen muss - na ja. Einiges lernt man fürs Leben, in erster
Linie hier aber mal für die Prüfung.
Im Klartext: Mehrere Stunden am Tag Übungsklausuren machen und seitenweise
Stoff und Formeln lesen und lernen.
Zwischendurch natürlich Pausen, sonst wird man bekloppt.
Ähnlich wie mir wird es auch den meisten anderen Teilnehmern gehen:
Man fühlt sich immer unsicher, weil einfach so viel Material vorkommen kann,
vieles in die gleiche Richtung zielt, aber doch irgendwie nicht gleich ist.
Ebenfalls sind viele Sachen zwar mit Wort und Schrift zu erklären, der Bezug zur
eigenen Firma, bildhafte Beispiele etc. fehlt aber völlig.
Und das auch Leute mit jahrzehntelanger Erfahrung mehr oder weniger überhaupt keinen Schimmer davon haben, zeigte sich gestern, als ich einen Kollegen fragte, was er mit Einkaufsmarketing zu tun hat. Antwort: Gar nix!
Und er widmete sich unwissend die nächsten Stunden genau den Bestandteilen des EK-Marketings.
Ob man das jetzt alles wissen muss - na ja. Einiges lernt man fürs Leben, in erster
Linie hier aber mal für die Prüfung.
Freitag, 25. September 2009
Pfff....
Nach einer schlauchenden Prüfungsvorbereitungswoche, in der man meist nicht vor 19 zu Hause war, kamen dämlicher Weise noch einige bislang nicht wirklich berücksichtigte Themen auf den Tisch. Also wieder was Neues lernen....
Die Menge an Stoff hab ich jetzt - für meine Begriffe gut - auf diverse Ordner mit Prioritäten verteilt und werde mich ab morgen ans intensive Lernen machen. Natürliche inklusive alter IHK-Prüfungen, von den Dozenten zusammengestellten Übungsklausuren und eben den hunderten von Seiten an Material.
Denke aber schon, dass der Vorbereitungskurs was gebracht hat. Wenn man allerdings noch bedenkt, dass diese sechs Tage mal eben 1000 Euro gekostet haben...
In knapp 4 Wochen ist Prüfung - eine Menge Arbeit steht an.
Am sichersten fühle ich mich noch im Thema Recht. Hat auch was mit der Anwendbarkeit im Beruf und dem persönlichen Interesse zu tun.
Ein paar neue CDs & DVDs haben sich in der Zwischenzeit natürlich auch wieder in meine Sammlung verirrt. "Star Trek - The Next Generation" Staffel 1-7, Alben von Mark Knopfler, Madonna, Porcupine Tree oder U2 nicht zu vergessen.
Ach ja - gestern kam die Einladung zur Prüfung. Kostet übrigens 300 Euro...
Die Menge an Stoff hab ich jetzt - für meine Begriffe gut - auf diverse Ordner mit Prioritäten verteilt und werde mich ab morgen ans intensive Lernen machen. Natürliche inklusive alter IHK-Prüfungen, von den Dozenten zusammengestellten Übungsklausuren und eben den hunderten von Seiten an Material.
Denke aber schon, dass der Vorbereitungskurs was gebracht hat. Wenn man allerdings noch bedenkt, dass diese sechs Tage mal eben 1000 Euro gekostet haben...
In knapp 4 Wochen ist Prüfung - eine Menge Arbeit steht an.
Am sichersten fühle ich mich noch im Thema Recht. Hat auch was mit der Anwendbarkeit im Beruf und dem persönlichen Interesse zu tun.
Ein paar neue CDs & DVDs haben sich in der Zwischenzeit natürlich auch wieder in meine Sammlung verirrt. "Star Trek - The Next Generation" Staffel 1-7, Alben von Mark Knopfler, Madonna, Porcupine Tree oder U2 nicht zu vergessen.
Ach ja - gestern kam die Einladung zur Prüfung. Kostet übrigens 300 Euro...
Sonntag, 13. September 2009
Und los...
Morgen beginnt der 6-Tage Prüfungsvorbereitungskurs.... Das Ende rückt näher.
Und auch die intensive Lernphase muss nun endgültig beginnen, auch wenn dafür auf Musik, DVD und TV verzichten werden muss...
Ca. 2 Wochen werde ich mir vor der schriftlichen Prüfung Mitte/Ende Oktober auch noch Urlaub nehmen - lernen in Etappen kann ich einfach besser...
Und auch die intensive Lernphase muss nun endgültig beginnen, auch wenn dafür auf Musik, DVD und TV verzichten werden muss...
Ca. 2 Wochen werde ich mir vor der schriftlichen Prüfung Mitte/Ende Oktober auch noch Urlaub nehmen - lernen in Etappen kann ich einfach besser...
Sonntag, 6. September 2009
Coldplay ("Viva la Vida-Tour", 27.08.2009)
Mit Eintrittspreisen von bis zu 81 Euro sind Coldplay preislich im gehobenen Mittelfeld anzusiedeln - eine Investition, die sich in jeder Hinsicht lohnen sollte.
Zu der an diesem Tag arbeitenden Bevölkerung gehörend und dementsprechend relativ spät am Stadion eintreffend, gab es zwar "The Killians" im Vorprogramm nicht mehr zu sehen, jedoch die letzten 20 Minuten der australischen Rockgruppe "Howling Bells", die mit einer grundsoliden Performance auf Coldplay einstimmten. Geschätze 30 Minuten nach den letzten Klängen der Vorgruppe, gegen 21 Uhr - stieg die Anspannung und Vorfreude auf die Hauptattraktion des Abends. Zuvor wurde natürlich (wie immer) die Auswahl an vermeintlichen "Fan-Must-Haves" am Merchandising-Stand begutachtet, an dem es diverse T-Shirts, Kappen oder auch Schlüsselanhänger zu den marktüblichen Konditionen gab. Obwohl die Versuchung deutlich größer war als bei U2, blieb auch hier meinerseits ein Kauf aus. Aber zumindest für eine Käsestange und einen Becher Wasser für je 3,50 Euro konnte ich mich erwärmen.
Doch zunächst ein Highlight der etwas anderen Art: Ein vermeintlicher Bühnenarbeiter fegte letzte Schnipsel und Kleinkram von der Bühne, das Scheinwerferlicht erfasste ihn - was im ersten Moment völlig uninteressant wirkte und als normale Lichtprobe durchgegangen wäre, entpuppte sich als äußert amüsante Showeinlage... Plötzlich warf der Mann den Besen in die Ecke, lief einen Bühensteg entlang und brachte mit Hip-Hop-Moves und Break-Dance zu entsprechender Musik vom Band die verblüffte Menge in Stimmung. Das ganze Spektakel dauerte geschätze 5 Minuten. Genauso plötzlich wie er im Rampenlicht stand, griff er sich nach seiner Performance wieder den Besen und kehrte weiter - als sei nichts gewesen. Ob nun einstudiert oder wirklich spontan - eine klasse Aktion.
42.000 Fans begeisterte Fans im Alter zwischen 16 und 46 Jahren ließen Coldplay nach einem ca. 110 minütigen Konzert in der Düsseldorfer Esprit-Arena zurück. Ein Konzert ohne wirkliche Schwächen, dafür mit umso mehr Höhepunkten. Obwohl fast perfekt, wirkte es zu keinem Zeitpunkt wie eine einstudierte Show - vielmehr wie vier Musiker, die einfach eine Menge Spaß an ihren Songs haben und diesen auch hervorragend vermitteln können.
Eine große Bühne mit zwei Stegen ins Publikum und eine rundum schöne Show konnten - erwartungsgemäß - nicht mit den Dimensionen von U2 mithalten, waren dem zuvor bestaunten Auftritt der Iren in Gelsenkirchen jedoch ebenbürtig.
Coldplay hielten bei den Songs und Übergängen stets Kontakt zum Publikum. Durch ein paar Brocken deutsch ("Guten Abend meine lieben Freunde"), die regelmäßige Nutzung der Stege in Richtung Fans und das sympathische Auftreten von Sänger Chris Martin trugen entscheidend dazu bei.
Der Frontman sorgte zusammen mit seinen Kollegen auch durch ein Michael Jackson-Tribute ("Billie Jean") in der Unplugged-Version auf einer kleinen Bühne im hinteren Bereich des Innenraums für Begeisterungsstürme. Der Hin- und Rückweg führte Coldplay unterhalb der Seitentribüne auf einem abgesperrten Teilstück nahe den Zuschauern vorbei, die diese unverhoffte Annäherung auch dementsprechend freudig aufnahmen. Freundliches Winken, Fotos und leuchtende Augen inklusive. "Billie Jean" wurde geschmackvoll und gut intoniert - ein absolut angemessener Beitrag zum Tod des "King of Pop" und ein Highlight des Abends.
Als Fan der Gruppe hat man an der gewählten Setlist natürlich den ein oder anderen kleinen
Makel ausgemacht. Während "Speed of Sound" unverständlicher Weise völlig fehlte, gab es von "Talk" leider nur eine etwas verhunzte Beat-Version im an Großraum-Discos angelehnten Stil zu hören. Unschön, für ein Highlight im Songskatalog von Coldplay allemal.
Ein oder zwei Songs der grandiosen EP "Prospekt's March" wären ebenfalls eine Bereicherung gewesen - "Glass of Water" oder der Titeltrack hätten die ansonsten gute Setlist hervorragend ergänzt. Der Stimmung tat dies trotzdem keinen Abbruch.
Mit Songs wie "The Hardest Part" (in einer sehr gefühlvollen, ruhigen Klavier-Version), "Fix You", den überragenden "Clocks" und natürlich "Viva La Vida" setzten Coldplay deutliche Ausrufezeichen und brachten das Stadion zum Kochen.
Die Stimmung unter den Fans schwankte zwischen Begeisterung und Euphorie. Der absolute Höhepunkt wurde erwartungsgemäß die Coldplay-Hymne schlechthin, "Viva La Vida". Aber auch die zuvor genannten Songs wurden vom Publikum frenetisch gefeiert.
Immer wieder tönten die Gesänge des Refrains durch das Stadion, schon lange nachdem der Song zu Ende war.
Coldplay überzeugten nicht nur mit Spielfreude, Sympathie und souveränen Klang von Stimme und Instrumenten - auch die Bühnenshow fand großen Anklang. Während bei "Yellow" plötzlich zahlreiche große Luftballons im Innenraum auftauchten - natürlich gelb - erstrahlte die Bühne bei "Clocks" in rotem Licht. Die großen Videoleinwände seitlich der Bühne sowie als Hintergrund ließen Chris Martin & Co. auch für hintere Reihen sichtbar werden. Bei "Lovers in Japan" gab es schließlich noch einen Konfetti-Regen. Aber auch hier hoben sich Coldplay vom Durchschnitt ab - es regnete Papierschmetterlinge....
Als Abschiedsgeschenk gab es noch eine kostenlose Ausgabe der vor einigen Monaten aufgenommenen Live-CD "LeftRightLeftRight", auf der Coldplay ihr Können eindrucksvoll unter Beweis stellen. Und auch wer hier im großen Gedränge beim Verlassen des Stadions leer ausging, konnte sich auf der Bandhomepage die neunTracks herunterladen. Eine nette Geste der vielleicht besten Rockband dieses Jahrzehntes. Coldplay - I'll be back!
Zu der an diesem Tag arbeitenden Bevölkerung gehörend und dementsprechend relativ spät am Stadion eintreffend, gab es zwar "The Killians" im Vorprogramm nicht mehr zu sehen, jedoch die letzten 20 Minuten der australischen Rockgruppe "Howling Bells", die mit einer grundsoliden Performance auf Coldplay einstimmten. Geschätze 30 Minuten nach den letzten Klängen der Vorgruppe, gegen 21 Uhr - stieg die Anspannung und Vorfreude auf die Hauptattraktion des Abends. Zuvor wurde natürlich (wie immer) die Auswahl an vermeintlichen "Fan-Must-Haves" am Merchandising-Stand begutachtet, an dem es diverse T-Shirts, Kappen oder auch Schlüsselanhänger zu den marktüblichen Konditionen gab. Obwohl die Versuchung deutlich größer war als bei U2, blieb auch hier meinerseits ein Kauf aus. Aber zumindest für eine Käsestange und einen Becher Wasser für je 3,50 Euro konnte ich mich erwärmen.
Doch zunächst ein Highlight der etwas anderen Art: Ein vermeintlicher Bühnenarbeiter fegte letzte Schnipsel und Kleinkram von der Bühne, das Scheinwerferlicht erfasste ihn - was im ersten Moment völlig uninteressant wirkte und als normale Lichtprobe durchgegangen wäre, entpuppte sich als äußert amüsante Showeinlage... Plötzlich warf der Mann den Besen in die Ecke, lief einen Bühensteg entlang und brachte mit Hip-Hop-Moves und Break-Dance zu entsprechender Musik vom Band die verblüffte Menge in Stimmung. Das ganze Spektakel dauerte geschätze 5 Minuten. Genauso plötzlich wie er im Rampenlicht stand, griff er sich nach seiner Performance wieder den Besen und kehrte weiter - als sei nichts gewesen. Ob nun einstudiert oder wirklich spontan - eine klasse Aktion.
42.000 Fans begeisterte Fans im Alter zwischen 16 und 46 Jahren ließen Coldplay nach einem ca. 110 minütigen Konzert in der Düsseldorfer Esprit-Arena zurück. Ein Konzert ohne wirkliche Schwächen, dafür mit umso mehr Höhepunkten. Obwohl fast perfekt, wirkte es zu keinem Zeitpunkt wie eine einstudierte Show - vielmehr wie vier Musiker, die einfach eine Menge Spaß an ihren Songs haben und diesen auch hervorragend vermitteln können.
Eine große Bühne mit zwei Stegen ins Publikum und eine rundum schöne Show konnten - erwartungsgemäß - nicht mit den Dimensionen von U2 mithalten, waren dem zuvor bestaunten Auftritt der Iren in Gelsenkirchen jedoch ebenbürtig.
Coldplay hielten bei den Songs und Übergängen stets Kontakt zum Publikum. Durch ein paar Brocken deutsch ("Guten Abend meine lieben Freunde"), die regelmäßige Nutzung der Stege in Richtung Fans und das sympathische Auftreten von Sänger Chris Martin trugen entscheidend dazu bei.
Der Frontman sorgte zusammen mit seinen Kollegen auch durch ein Michael Jackson-Tribute ("Billie Jean") in der Unplugged-Version auf einer kleinen Bühne im hinteren Bereich des Innenraums für Begeisterungsstürme. Der Hin- und Rückweg führte Coldplay unterhalb der Seitentribüne auf einem abgesperrten Teilstück nahe den Zuschauern vorbei, die diese unverhoffte Annäherung auch dementsprechend freudig aufnahmen. Freundliches Winken, Fotos und leuchtende Augen inklusive. "Billie Jean" wurde geschmackvoll und gut intoniert - ein absolut angemessener Beitrag zum Tod des "King of Pop" und ein Highlight des Abends.
Als Fan der Gruppe hat man an der gewählten Setlist natürlich den ein oder anderen kleinen
Makel ausgemacht. Während "Speed of Sound" unverständlicher Weise völlig fehlte, gab es von "Talk" leider nur eine etwas verhunzte Beat-Version im an Großraum-Discos angelehnten Stil zu hören. Unschön, für ein Highlight im Songskatalog von Coldplay allemal.
Ein oder zwei Songs der grandiosen EP "Prospekt's March" wären ebenfalls eine Bereicherung gewesen - "Glass of Water" oder der Titeltrack hätten die ansonsten gute Setlist hervorragend ergänzt. Der Stimmung tat dies trotzdem keinen Abbruch.
Mit Songs wie "The Hardest Part" (in einer sehr gefühlvollen, ruhigen Klavier-Version), "Fix You", den überragenden "Clocks" und natürlich "Viva La Vida" setzten Coldplay deutliche Ausrufezeichen und brachten das Stadion zum Kochen.
Die Stimmung unter den Fans schwankte zwischen Begeisterung und Euphorie. Der absolute Höhepunkt wurde erwartungsgemäß die Coldplay-Hymne schlechthin, "Viva La Vida". Aber auch die zuvor genannten Songs wurden vom Publikum frenetisch gefeiert.
Immer wieder tönten die Gesänge des Refrains durch das Stadion, schon lange nachdem der Song zu Ende war.
Coldplay überzeugten nicht nur mit Spielfreude, Sympathie und souveränen Klang von Stimme und Instrumenten - auch die Bühnenshow fand großen Anklang. Während bei "Yellow" plötzlich zahlreiche große Luftballons im Innenraum auftauchten - natürlich gelb - erstrahlte die Bühne bei "Clocks" in rotem Licht. Die großen Videoleinwände seitlich der Bühne sowie als Hintergrund ließen Chris Martin & Co. auch für hintere Reihen sichtbar werden. Bei "Lovers in Japan" gab es schließlich noch einen Konfetti-Regen. Aber auch hier hoben sich Coldplay vom Durchschnitt ab - es regnete Papierschmetterlinge....
Als Abschiedsgeschenk gab es noch eine kostenlose Ausgabe der vor einigen Monaten aufgenommenen Live-CD "LeftRightLeftRight", auf der Coldplay ihr Können eindrucksvoll unter Beweis stellen. Und auch wer hier im großen Gedränge beim Verlassen des Stadions leer ausging, konnte sich auf der Bandhomepage die neunTracks herunterladen. Eine nette Geste der vielleicht besten Rockband dieses Jahrzehntes. Coldplay - I'll be back!
Siiiieeeg - na ja, irgendwie
Soooo....
Hätten wir das Thema auch geklärt. Der Chef hat sich der Sache angenommen, mit der Kollegin gesprochen. Und diese hat auch wohl eingesehen, dass das Verhalten so nicht in Ordnung war. Geht doch.
Sehr gut fand er übrigens auch meine Email, die sowohl inhaltlich als auch sprachlich auf großen Zuspruch gestoßen sind.
Wenn nur alles so einfach wäre wie das Schreiben...
Hätten wir das Thema auch geklärt. Der Chef hat sich der Sache angenommen, mit der Kollegin gesprochen. Und diese hat auch wohl eingesehen, dass das Verhalten so nicht in Ordnung war. Geht doch.
Sehr gut fand er übrigens auch meine Email, die sowohl inhaltlich als auch sprachlich auf großen Zuspruch gestoßen sind.
Wenn nur alles so einfach wäre wie das Schreiben...
Freitag, 28. August 2009
Bescheuerte Kollegin
Sowas...
da musste ich mir heute von einer hysterischen Kollegin einige (unbegründete) Vorwürfe in einem Gekeife und Gemecker anhören... Einfach nur bescheuert die Frau.
Ist aber nicht das erste Mal, dass diese Kollegin negativ auffällt.
Da ich bekanntlich gerne schreibe und mir nicht von jedem Idioten ein solches
Palaver anhängen lasse, geht am Montag ein offizielles Beschwerdeschreiben zu meinem Abteilungsleiter. Habs gerade fertig gestellt. Ich finds gut :-)
Und sollte diese Krawallnuss sich nicht zügig in den Griff bekommen (und der Abteilungsleiter dann anscheinend wirksamen Maßnahmen vermissen lassen würde), erfolgt eine erneute Beschwerde - diesmal aber bei der Geschäftsführung.
Man muss ich nun wirklich nicht von jeder größenwahnsinnigen, cholerischen Ziege beschimpfen lassen.
da musste ich mir heute von einer hysterischen Kollegin einige (unbegründete) Vorwürfe in einem Gekeife und Gemecker anhören... Einfach nur bescheuert die Frau.
Ist aber nicht das erste Mal, dass diese Kollegin negativ auffällt.
Da ich bekanntlich gerne schreibe und mir nicht von jedem Idioten ein solches
Palaver anhängen lasse, geht am Montag ein offizielles Beschwerdeschreiben zu meinem Abteilungsleiter. Habs gerade fertig gestellt. Ich finds gut :-)
Und sollte diese Krawallnuss sich nicht zügig in den Griff bekommen (und der Abteilungsleiter dann anscheinend wirksamen Maßnahmen vermissen lassen würde), erfolgt eine erneute Beschwerde - diesmal aber bei der Geschäftsführung.
Man muss ich nun wirklich nicht von jeder größenwahnsinnigen, cholerischen Ziege beschimpfen lassen.
Samstag, 22. August 2009
Fünfter & Sechster Tag - Block "Einkauf"
Die letzten beiden Tage auch noch überstanden - ein weiterer ca. 300 Seiten Ordner
wartet somit auf eine ordentliche Zusammenfassung. Aus Zeitgründen kann man aber nicht anfangen, sich da mühevoll alles rauszuschreiben, sondern markiert wichtige Sachen bzw. entnimmt entsprechende Seiten für den großen Sammelordner.
Damit beginne ich dann morgen - Montag geht es dann mit den Abschlussprüfungen weiter.
In drei Wochen gibt es erneut einen 6-Tage-Block, den vielleicht wichtigsten Block der ganzen Zeit: Prüfungsvorbereitung.
Bis dahin ist noch viel zu tun...
wartet somit auf eine ordentliche Zusammenfassung. Aus Zeitgründen kann man aber nicht anfangen, sich da mühevoll alles rauszuschreiben, sondern markiert wichtige Sachen bzw. entnimmt entsprechende Seiten für den großen Sammelordner.
Damit beginne ich dann morgen - Montag geht es dann mit den Abschlussprüfungen weiter.
In drei Wochen gibt es erneut einen 6-Tage-Block, den vielleicht wichtigsten Block der ganzen Zeit: Prüfungsvorbereitung.
Bis dahin ist noch viel zu tun...
Donnerstag, 20. August 2009
U2 – 360° Tour (03.08.2009 – Veltins-Arena Gelsenkirchen)
Nachdem ich bei Ebay ein eigentlich doch eher verhasstes Stehplatzticket für U2 in der Veltins-Arena Gelsenkirchen mit der Motivation erstanden hatte, eine der größten Rockbands aller Zeiten mit einer energiegeladenen, gigantischen Bühnenshow zu erleben, stieg das Interesse kurz vor der Veranstaltung mit den teils euphorischen Berichten über andere Auftritte in Europa zunehmend an.
Anfänglich noch mit etwas Zweifel, weil der Kartenkauf der positiven Stimmung des
– kurz zuvor gelesenen – Buches „U2 by U2“ entstammte und ich zwar das ein oder andere Album der Iren besitze, jedoch weit weg von einem Anhänger oder richtigen Fan der Musik der Gruppe war. Ein paar nette Songs, nicht unsympathisch – aber nicht mehr. Eine Tatsache, die einen völlig unbelastet in das Konzert gehen lässt. Die Enttäuschung fehlender Lieblingslieder? Äußert unwahrscheinlich – man kennt sowieso nicht viel. Das sollte sich ändern. Die Erwartungen waren groß – zumindest was die Show betraf.
Obwohl ich geschätzte vier Stunden bevor U2 ihre Show eröffneten den Bereich der Gelsenkirchener Veltins-Arena betrat (zuvor gab es in einer überfüllten Straßenbahn natürlich die erwarteten Witze über Schweinegrippe und eine kleine amüsante Gruppe von Fans, die sich lautstark unterhielten und für den ein oder anderen Lacher in der Bahn sorgten), gab es bereits Kilometer lange Schlangen von Menschen in alle Richtungen – zum Glück alles Inhaber von Innenraumkarten. Somit ging es zügig daran vorbei in Richtung Eingangskontrolle und ins zunächst spärlich besetzte Stadion.
Der obligatorische Gang zum Merchandising-Stand und meine nahezu gegen Null tendierenden Ausgaben in diesem Bereich konnten auch U2 mit diversen Fanartikeln nicht ändern. Zugegebener Maßen fand sich zwar das ein oder andere passable Exemplar im Bereich der T-Shirts wieder, bei Preisen von mehr als 30 € kann man als „Nicht-Fan“ aber ruhigen Gewissens ohne einen Kauf von Dannen ziehen.
Mein frei wählbarer Platz in einem der wenigen Stehplatzblöcke auf der Tribüne erwies sind zumindest bis 40 Minuten vor Showbeginn als Rücken schonender Stufensitzplatz, bevor die Zuschauermenge unaufhörlich wuchs und ihren Platz einforderte. Genau gegenüber der Bühne stehend gab es eine absolut zufriedenstellende Sicht auf das Geschehen auf den Rängen, im Innenraum und natürlich der Bühne und Videowand.
Aber zunächst sorgte noch die Vorgruppe „Snow Patrol“ ab halb acht mit einem 45-minütigen Auftritt und Songs, wie „Run“, „Shut your eyes“ und natürlich „Chasing Cars“ für eine gute Stimmung im bereits mit geschätzten 50.000 Fans gefüllten Stadion. Keine nennenswerte Bühnen- oder Lightshow – aber ein ganz starker Live-Auftritt mit druckvollem Spiel und überzeugendem Gesang. Eine Gruppe, die sich als definitiv lohnender Solo-Act für kommende Konzertbesuche empfehlen konnte. Dann kamen U2…
…und ließen bei ihrem 120-Minuten-Auftritt bei geschlossenem Dach vor 74.000 begeisterten Fans nie einen Zweifel aufkommen, dass sie zu den größten Rockstars der Welt gehören. Wohl niemand bringt derzeit eine solch eindrucksvolle Show auf die Konzertbühnen.
Von Beginn an herrschte euphorische Stimmung, jeder Song – von den Klassikern „Pride“, „The Unforgettable Fire“ oder „With or Without you“ über „One“ und „Ultra Violet“ bis hin zu „Magnificient“ und „Get on your boots“ – wurde frenetisch bejubelt und lautstark mitgesungen.
U2 präsentierten mit einem glänzend aufspielenden Edge einen druckvollen und in fast jeder Hinsicht makellosen Live-Sound, der die mir bekannten Versionen der Songs aus Radio, TV und einer handvoll Alben deutlich in den Schatten stellte. Hier wirkten auch Stücke, die vorher nicht unbedingt hinter dem Ofen hervorlocken konnten, teilweise sogar völlig unbekannt waren, einfach gut. Vielfach natürlich beeinflusst durch die tolle Atmosphäre und Live-Show.
Das 22 Songs umfassende Programm ließ bei eingefleischten Fans sicherlich Spielraum für mehr Material aus der Anfangszeit, doch an altbewährten Hits ließen U2 keinen Mangel aufkommen. Was der Gelegenheitshörer kennt wurde gespielt.
„New Year’s Day“ und „Electrical Storm“ hätten weitere Glanzlichter setzen können, blieben aber bei der ansonsten guten Setlist außen vor.
Mit der Bühnenkonstruktion – hier auf Grund des deckenmontierten Videowürfels (scheinbar nicht kurzfristig entfernbar gewesen) der Arena nicht inmitten des Stadions platziert – erreichten die Iren Dimensionen, die man nur aus Aufzeichnungen der „Zoo TV“ und „PopMart“-Tourneen sowie den Aufnahmen der überragenden „Division-Bell“-Tour von Pink Floyd aus den 90er Jahren kennt. Gigantisch, eindrucksvoll und definitiv ein Highlight.
Die von allen Seiten gut einsehbare 360°-Bühne mit einer enormen Projektionsfläche oberhalb der begehbaren Bühne für Großbilder der Protagonisten, Fans, Einspieler oder Farbenspiele, wurde von Bono, Edge, Larry Mullen und Adam Clayton für diverse Ausflüge über die Rundstege in Richtung Fans genutzt. Die auf vier Trägern basierende Konstruktion - in optischer Anlehnung an eine Spinne - sorgte mit der Lichtshow stets für bemerkenswerte Effekte. Die als „The Claw“ bekannte Bühne wartet mit einer maximalen Höhe von 51 Metern und Abmessungen von 48 x 48 Metern in der Breite auf – und das alles bei einem Gesamtgewicht von weit über 200 Tonnen.
Das obligatorische politische Statement – eine Tatsache, die bei Bono immer wieder gerne kritisiert wird, einen Konzertbesucher von U2 jedoch in keiner Weise überraschen noch wirklich abschrecken dürfte und sich absolut angemessen im Rahmen hielt - kam hier in Form eines Aufmarsches Jugendlicher mit einem Bild von Aung San Suu Kyi, einer Friedensnobelpreisträgerin aus dem ehemaligen Birma, welche sich für die Demokratisierung die in ihrem Heimatland einsetzt und dort seit Jahren unter Hausarrest steht.
Ein kurzer Einspieler mit einer Ansprache von Erzbischof und Friedens-nobelpreisträger Desmond Tutu diente als Übergang zu einem der Highlights des Abends: „One“. Das von Bono animierte Publikum schuf bei vollständig verdunkelter Arena mit Handys, Feuerzeugen, Wunderkerzen und (nicht verbotenen) Digitalkameras ein wunderschönes Lichtermeer.
Gegen Ende setzten sich die vier Iren mit „Ultra Violet“, eine der drei Zugaben, auf einer fast vollkommen verdunkelten Bühne gekonnt in Szene. Lediglich die Anzüge der Bandmitglieder waren mit roten Lichtern versehen und schufen zusammen mit dem Kunstnebel eine Science-Fiction-artige Atmosphäre.
Mit „With or without you“ ging es für mich dann hinaus in die Nacht in Richtung Heimat. Den letzten Song „Moment of Surrender“ bekam ich nicht mehr mit – aber der Zugplan ist nun mal nicht zu ändern.
Während die Hinfahrt mit Bus & Bahn problemlos verlief, gestaltete sich der Rückweg (trotz des Verlassens der Arena vor dem letzten Song – dank Youtube aber zu Hause am PC nachgeholt) – als weitaus problematischer. Verspätete Züge machten es unmöglich, die entsprechenden Anschlussverbindungen zu erreichen. Einige Fans hatten sich nicht zu Unrecht beim Bahnpersonal auf den entsprechenden Bahnsteigen beschwert. So gegen 2 Uhr Nachts war dieser Abend dann aber auch für mich zu Ende und brachte neben leichtem Ohrenpfeifen auch eine kleine Vorfreude auf kommende U2-Alben, welche die heimische CD-Sammlung ergänzen sollten. Bald…
Und was bleibt? Eine Band, die aus einem breitgefächerten, jedoch meist nur eher mittelmäßigen Repertoire eine mitreißende Live-Show auf die Beine stellen kann, mit Effekten und Atmosphäre sowie starkem Sound Defizite wett macht und auch mit einer im Vergleich zu anderen Künstlern überschaubaren Menge an Highlights die Massen für zwei Stunden ohne Probleme begeistern kann. Auch mit etwas Abstand wird man die Show immer als herausragendes Highlight in Erinnerung behalten – der „U2“-Alltag mit Alben, wie „Achtung Baby“ oder „Zooropa“ bleibt dagegen eher grau…
Jedenfalls noch…
Vierter Tag - Block "Einkauf"
Eine Affenhitze, kaum mal etwas Wind im Raum, schwüle Luft, alles viel zu stickig.
Dazu ein Thema, was in Bezug auf die Prüfungsrelevanz noch nicht so ganz analysiert werden konnte. Zumindest nicht so leicht verständlich alles.
In der Pause ging es ab zu McDonalds (die Cola da schmeckt mir gar nicht - nie wieder!), unterwegs ging man an einem auf einer Treppe sitzenden Bauarbeiter mit einer Blockflöte vorbei.... und was versuchte der natürlich zu spielen?
Genau - "El Condor Pasa". Na wunderbar...
Morgen soll das Wetter etwas abkühlen, so dass wir Zeit rausholen können und dann Samstag gegen 14 Uhr Schluss machen können. Vorher muss ich aber nochmal im Kaufhof vorbeischauen. Da hab ich einen CD-Wühltisch gesehen...
Dazu ein Thema, was in Bezug auf die Prüfungsrelevanz noch nicht so ganz analysiert werden konnte. Zumindest nicht so leicht verständlich alles.
In der Pause ging es ab zu McDonalds (die Cola da schmeckt mir gar nicht - nie wieder!), unterwegs ging man an einem auf einer Treppe sitzenden Bauarbeiter mit einer Blockflöte vorbei.... und was versuchte der natürlich zu spielen?
Genau - "El Condor Pasa". Na wunderbar...
Morgen soll das Wetter etwas abkühlen, so dass wir Zeit rausholen können und dann Samstag gegen 14 Uhr Schluss machen können. Vorher muss ich aber nochmal im Kaufhof vorbeischauen. Da hab ich einen CD-Wühltisch gesehen...
Mittwoch, 19. August 2009
Dritter Tag - Block "Einkauf"
Wie versprochen endete der heutige Tag außergewöhnlich früh. Bei diesem doch sehr warmen Wetter bei nicht klimatisierten Räumen aber auch mehr als wünschenswert.
Der Rückblick auf diese ersten drei Tage - die kommenden Tage umfassen einen anderen Themenblock - verspricht nützliche Hinweise und Informationen, jedoch mengenmäßig einen absolut überschaubaren Berg an Papier.
Der Dozent konnte den gesamten Stoff zügig und gut verständlich rüberbringen.
Da hat man schon einen anderen Fall erlebt, der für meine Begriffe schon fast an Frechheit grenzt, wenn man die Kosten für die Teilnehmer und den Tagessatz der Dozenten berücksichtigt.
Der morgige Tag könnte auf Grund des heißen Wetters ziemlich unangenehm werden.
Hoffen wir das Beste....
Heute kam von meinem neuen Lieblingsladen "www.play.com" das U2-Album "Boy", eine weitere Platte steht vom Händler CD-WOW noch aus. Tja, so ein Konzert hinterlässt halt immer Spuren....
Der Rückblick auf diese ersten drei Tage - die kommenden Tage umfassen einen anderen Themenblock - verspricht nützliche Hinweise und Informationen, jedoch mengenmäßig einen absolut überschaubaren Berg an Papier.
Der Dozent konnte den gesamten Stoff zügig und gut verständlich rüberbringen.
Da hat man schon einen anderen Fall erlebt, der für meine Begriffe schon fast an Frechheit grenzt, wenn man die Kosten für die Teilnehmer und den Tagessatz der Dozenten berücksichtigt.
Der morgige Tag könnte auf Grund des heißen Wetters ziemlich unangenehm werden.
Hoffen wir das Beste....
Heute kam von meinem neuen Lieblingsladen "www.play.com" das U2-Album "Boy", eine weitere Platte steht vom Händler CD-WOW noch aus. Tja, so ein Konzert hinterlässt halt immer Spuren....
Dienstag, 18. August 2009
Zweiter Tag - Block "Einkauf"
Heute war es dann doch deutlich mehr zum Gähnen als gestern... Zum Glück war gegen 16:30 Uhr Schluss und mit der Aussicht, dass morgen gegen 13 Uhr bereits Ende ist lässt es sich doch gleich viel motivierter morgen aufstehen.
Bus & Bahn sind wieder mit Schulkindern gefüllt - mal mehr oder weniger gelungen angezogen. Armbändchen, Nagellack, lautes Palaver und zu enge Klamotten für einfach zuviel Gewicht sind an der Tagesordnung.
Aber ab und zu gibt es auch was Nettes zu sehen :-)
Auf der Rückfahrt stieg eine Frau mit Mikrophon und "Musikanlage" in die S-Bahn ein und begann doch wirklich allen Ernstes zu einer grausamen Begleitung - eine Mischung aus Schlager und Volksmusik - in einer fremden Sprache schiefe Töne von sich zu geben! Fürchterlich dieses Geplärre! Aber scheinbar verdienen einige Leute so ihren Unterhalt (oder zumindest einen Teil davon).
Wichtige Lektion heute im Unterricht gelernt: Unterschreibe NIEMALS eine Bestellung, die für private Zwecke dient. Egal, ob es für den Geschäftsführer, Abteilungsleiter oder sonst wen ist. Hier kann es im Nachhinein mit der Steuer Probleme geben - und es haftet der Unterzeichner....
So - jetzt wird noch weiter meine heute eingetroffene "Further Listening"-Version des Pet Shop Boys Albums "Introspective" gehört.
Bus & Bahn sind wieder mit Schulkindern gefüllt - mal mehr oder weniger gelungen angezogen. Armbändchen, Nagellack, lautes Palaver und zu enge Klamotten für einfach zuviel Gewicht sind an der Tagesordnung.
Aber ab und zu gibt es auch was Nettes zu sehen :-)
Auf der Rückfahrt stieg eine Frau mit Mikrophon und "Musikanlage" in die S-Bahn ein und begann doch wirklich allen Ernstes zu einer grausamen Begleitung - eine Mischung aus Schlager und Volksmusik - in einer fremden Sprache schiefe Töne von sich zu geben! Fürchterlich dieses Geplärre! Aber scheinbar verdienen einige Leute so ihren Unterhalt (oder zumindest einen Teil davon).
Wichtige Lektion heute im Unterricht gelernt: Unterschreibe NIEMALS eine Bestellung, die für private Zwecke dient. Egal, ob es für den Geschäftsführer, Abteilungsleiter oder sonst wen ist. Hier kann es im Nachhinein mit der Steuer Probleme geben - und es haftet der Unterzeichner....
So - jetzt wird noch weiter meine heute eingetroffene "Further Listening"-Version des Pet Shop Boys Albums "Introspective" gehört.
Montag, 17. August 2009
Erster Tag - Block "Einkauf"
Den ersten Tag des neuen Blocks "Einkauf" hinter mich gebracht und noch nicht so dermaßen müde, wie es bei der letzten 6-Tage-Einheit war, kommt aber bestimmt noch.
Bislang (und damit hab ich auch nicht gerechnet) hat niemand den Kurs vorzeitig beendet. Wieso auch.... Heute stellte sich heraus, dass die mündliche Prüfung wohl eher erst im Januar 2010 ist. Hat Vorteile und Nachteile. Die Zeit der Betriebsferien zwischen Weihnachten und Neujahr muss aber somit definitiv zum Lernen verwendet werden.
Der Stoff ist bislang alles nicht groß Erwähnenswert und kommt mir dank der bislang acht (mehr oder eher weniger erfolgreich) absolvierten IHK-Prüfungen nicht unbekannt vor. Mit meinem Lernpensum liege ich im Gruppenvergleich ziemlich weit vorne, allerdings ist das nach meiner Auffassung noch lange kein Grund, weniger zu tun. Im Gegenteil - der Rest liegt einfach zu weit hinten. Meine Lernintensivität wird noch erhöht werden.
Bislang (und damit hab ich auch nicht gerechnet) hat niemand den Kurs vorzeitig beendet. Wieso auch.... Heute stellte sich heraus, dass die mündliche Prüfung wohl eher erst im Januar 2010 ist. Hat Vorteile und Nachteile. Die Zeit der Betriebsferien zwischen Weihnachten und Neujahr muss aber somit definitiv zum Lernen verwendet werden.
Der Stoff ist bislang alles nicht groß Erwähnenswert und kommt mir dank der bislang acht (mehr oder eher weniger erfolgreich) absolvierten IHK-Prüfungen nicht unbekannt vor. Mit meinem Lernpensum liege ich im Gruppenvergleich ziemlich weit vorne, allerdings ist das nach meiner Auffassung noch lange kein Grund, weniger zu tun. Im Gegenteil - der Rest liegt einfach zu weit hinten. Meine Lernintensivität wird noch erhöht werden.
Samstag, 15. August 2009
Fernbedienung kaputt
Nachdem gestern meine TV-Fernbedienung endgültig ihren Geist aufgegeben hat, wurde heute auf dem Wühltisch des im nächsten Jahr schließenden Kaufhofs ein neues Exemplar für 10 Euro erstanden. Funktioniert!
Wenn man schon mal ein Auto zur Verfügung hat wurde natürlich auch dem örtlichen Media Markt ein Besuch abgestattet. Das übliche Bild: Viele CDs, viele DVDs - alles viel zu teuer. Außerhalb von Sonderaktionen ist da für mich aber auch gar nix zu holen. Und eben einer dieser Aktionen hab ich dann die "Songs from the heart" von Frank Sinatra für einen Euro rausgefischt - kostet bei Amazon 17 €.
Ist nicht dauerhaft meine Musik, aber ab und zu kann man da durchaus mal reinhören.
Montag geht es mit der Weiterbildung weiter, in der darauffolgenden Woche steht mal wieder ein Konzert vor der Tür: Coldplay in der Esprit-Arena! Freue mich drauf.
Wenn man schon mal ein Auto zur Verfügung hat wurde natürlich auch dem örtlichen Media Markt ein Besuch abgestattet. Das übliche Bild: Viele CDs, viele DVDs - alles viel zu teuer. Außerhalb von Sonderaktionen ist da für mich aber auch gar nix zu holen. Und eben einer dieser Aktionen hab ich dann die "Songs from the heart" von Frank Sinatra für einen Euro rausgefischt - kostet bei Amazon 17 €.
Ist nicht dauerhaft meine Musik, aber ab und zu kann man da durchaus mal reinhören.
Montag geht es mit der Weiterbildung weiter, in der darauffolgenden Woche steht mal wieder ein Konzert vor der Tür: Coldplay in der Esprit-Arena! Freue mich drauf.
Dienstag, 4. August 2009
SSV & Ausschlafen
Heute hatte ich einen Tag Urlaub - vom gestrigen Konzert von U2 in der Veltins-Arena in Gelsenkirchen musste ich mich erholen. Da die Verkehrsanbindungen mehr als dürftig sind und diverse Bahnen und Züge nicht pünktlich kamen, war es ein ziemliches Gegurke, so dass ich mich dann in Oberhausen hab abholen lassen. Ist halt blöd, wenn man umsteigen muss. Aber es hat sich gelohnt.... Bericht folgt!
In der Innenstadt und im Einkaufszentrum war heute nicht viel los, obwohl Schulferien sind. Den S.Oliver-Store hab ich mir ganz geschenkt, ebenso Boecker und Peek & Cloppenburg - da gibt es entweder nur Schrott oder viel zu teure Sachen, die oftmals auch nicht gerade schön sind. Bei Boecker kann man meist sowieso rückwärts wieder raus und S.Oliver find ich online eher was, Esprit genauso. Bei Karstadt gabs auch nix Spannendes. Aber bei Tom Tailor sind drei Poloshirts für je ca. 9 € anstelle von 30 € in meinen Kleiderschrank gewandert. Orange, lila, grün. Manchmal muss auch bei mir etwas Farbe sein.
Morgen geht es wieder ab zur Firma. Weiterhin nicht gerade viel los.
Wenigstens der Chef hat mit seinem täglichen Reinigen der Türklinken mit Sargotan (Schweinegrippe, you know?) eine Beschäftigung...
Jetzt wird erstmal gelernt, vielleicht gibt es nachher noch ne Folge "One Tree Hill"
In der Innenstadt und im Einkaufszentrum war heute nicht viel los, obwohl Schulferien sind. Den S.Oliver-Store hab ich mir ganz geschenkt, ebenso Boecker und Peek & Cloppenburg - da gibt es entweder nur Schrott oder viel zu teure Sachen, die oftmals auch nicht gerade schön sind. Bei Boecker kann man meist sowieso rückwärts wieder raus und S.Oliver find ich online eher was, Esprit genauso. Bei Karstadt gabs auch nix Spannendes. Aber bei Tom Tailor sind drei Poloshirts für je ca. 9 € anstelle von 30 € in meinen Kleiderschrank gewandert. Orange, lila, grün. Manchmal muss auch bei mir etwas Farbe sein.
Morgen geht es wieder ab zur Firma. Weiterhin nicht gerade viel los.
Wenigstens der Chef hat mit seinem täglichen Reinigen der Türklinken mit Sargotan (Schweinegrippe, you know?) eine Beschäftigung...
Jetzt wird erstmal gelernt, vielleicht gibt es nachher noch ne Folge "One Tree Hill"
Dienstag, 21. Juli 2009
Michael Jackson - 3 Wochen danach
Fast vier Wochen nach dem Tod von Michael Jackson geht die Euphorie langsam zurück, der Run auf seine Alben nimmt ab und die Berichte im TV beschränken sich auf diverse "Insider"-Information über Vaterschaften, Sorgerechtsstreitigkeiten und anderen Kram.
Heute sind zwei meiner Jackson-Alben-Bestellungen eingetroffen. "Love Songs" mit früheren Stücken und die "Thriller 25"-Edition, mit dem wirklich herausragenden "neuen" Song "For all time".
Und was bleibt von Michael Jackson? Der Revolutionär der Videoclip-Ära, dessen Videos auch heute noch viele Maßstäbe setzen und einen Platz in der ewigen Playlist von Musiksendern und Youtube sicher haben. Aber auch der Mann, der mit diversen Skandalen und Vorwürfen konfrontiert wurde, viele Fehler machte und dessen Namen immer mit Missbrauchsvorwürfen in Verbindung stehen wird.
Michael Jackson werde ich als den größten medialen Superstar aller Zeiten in Erinnerung behalten, der trotz eines psychischen Schadens viele gute Songs hervorbrachte (und bringen wird - der Nachlassverwalter lässt grüßen).
Schön zu sehen, wie er noch einmal auf den Pop-Thron zurückkehrte - auch wenn er es selbst nicht mehr erleben konnte...
In den ersten drei Wochen nach seinem Tod stellt er vielfach Weltrekorde auf,
verkauft täglich 400.000 Einheiten seiner Musik. Im UK stehen 6 seiner Platten in den Top 10 der Album-Charts, in Deutschland belegt er die Plätze 1-6 sowie 2 weitere Ränge in den Top 10, das meistverkaufte Album in den USA stammt von Jackson und in den Top-Pop-Catalogue-Charts steht Jackson (inkl. Jackson 5/The Jackson) auf den ersten zwölf Rängen. Die Rekorde für die meisten Singles in den US-Top 100, UK-Top 200 und deutschen Top 100 fallen auch in diese Zeit.
Die Welt hat mit Jackson ihren größten männlichen Star verloren. McCartney, Waters, Gilmour, ABBA, Plant oder Page - sie alle verkauften mehr als 200 Millionen Tonträger, oft sogar noch weit darüber, aber dieser Starkult kam nur mit Jackson, vielleicht auch durch das Medienzeitalter bedingt.
Der letzte verbliebene globale Megastar mit diesem Kultfaktor und Medienpräsenz bleibt uns dagegen hoffentlich noch viele Jahre erhalten - wie leer sähe die Musikwelt ohne den größten weiblichen Popstar aller Zeiten - Madonna - aus?
Heute sind zwei meiner Jackson-Alben-Bestellungen eingetroffen. "Love Songs" mit früheren Stücken und die "Thriller 25"-Edition, mit dem wirklich herausragenden "neuen" Song "For all time".
Und was bleibt von Michael Jackson? Der Revolutionär der Videoclip-Ära, dessen Videos auch heute noch viele Maßstäbe setzen und einen Platz in der ewigen Playlist von Musiksendern und Youtube sicher haben. Aber auch der Mann, der mit diversen Skandalen und Vorwürfen konfrontiert wurde, viele Fehler machte und dessen Namen immer mit Missbrauchsvorwürfen in Verbindung stehen wird.
Michael Jackson werde ich als den größten medialen Superstar aller Zeiten in Erinnerung behalten, der trotz eines psychischen Schadens viele gute Songs hervorbrachte (und bringen wird - der Nachlassverwalter lässt grüßen).
Schön zu sehen, wie er noch einmal auf den Pop-Thron zurückkehrte - auch wenn er es selbst nicht mehr erleben konnte...
In den ersten drei Wochen nach seinem Tod stellt er vielfach Weltrekorde auf,
verkauft täglich 400.000 Einheiten seiner Musik. Im UK stehen 6 seiner Platten in den Top 10 der Album-Charts, in Deutschland belegt er die Plätze 1-6 sowie 2 weitere Ränge in den Top 10, das meistverkaufte Album in den USA stammt von Jackson und in den Top-Pop-Catalogue-Charts steht Jackson (inkl. Jackson 5/The Jackson) auf den ersten zwölf Rängen. Die Rekorde für die meisten Singles in den US-Top 100, UK-Top 200 und deutschen Top 100 fallen auch in diese Zeit.
Die Welt hat mit Jackson ihren größten männlichen Star verloren. McCartney, Waters, Gilmour, ABBA, Plant oder Page - sie alle verkauften mehr als 200 Millionen Tonträger, oft sogar noch weit darüber, aber dieser Starkult kam nur mit Jackson, vielleicht auch durch das Medienzeitalter bedingt.
Der letzte verbliebene globale Megastar mit diesem Kultfaktor und Medienpräsenz bleibt uns dagegen hoffentlich noch viele Jahre erhalten - wie leer sähe die Musikwelt ohne den größten weiblichen Popstar aller Zeiten - Madonna - aus?
Freitag, 17. Juli 2009
Weiterbildung macht müde
Eine Woche mit äußerst dürftigem Arbeitsaufkommen in der Firma - die Kurzarbeit dürfte für uns im nächsten garantiert ein Top-Thema werden - hat mir zumindest die Möglichkeit gegeben, diverse Zusammenfassungen für die Weiterbildung zu schreiben.
Das Lernen muss weiter gehen, auch am Wochenende und auch wenn ich müde bin.
Prüfungen machen, Lösungen zusammenfassen und lernen sowie meinen kompletten Ordner durcharbeiten. So macht das zwar nicht immer gerade großen Spaß, aber es muss halt sein. Ende des Jahres ist es auch hoffentlich vorbei.
Das TV-Programm lässt einen wenigstens auch weiterhin nicht an Alternativen denken.
DVDs stehen klar im Vordergrund. Morgen vielleicht Fußball gucken, auf jeden Fall aber die Neuverfilmung von "Omen" auf RTL. Ich mag Horror-Filme, Thriller und Science-Fiction (darüber aber ein anderes Mal mehr).
"Balance Scorecard", "Aufbauorganisaton", "Ablauforganisation" und das "Supply Chain Management" sowie der "Gozinto-Graph" müssen bewältigt werden. Im August ist der nächste, ganze 6 Tage dauernde Block zum Thema "Einkauf". Hochgrad viel Stoff, hochgradig wichtig, hochgradig anstrengend.
Zum Glück hab ich gestern erstmal wieder zwei Schnäppchen bei Amazon gemacht.
"21 Jump Street" Komplettbox für 59,95 € und "This is the life" von Amy MacDonald für 3,95 €. Nun ist aber gut... na ja, Porcupine Tree und Mark Knopfler müssen dieses Jahr noch sein.
Das Lernen muss weiter gehen, auch am Wochenende und auch wenn ich müde bin.
Prüfungen machen, Lösungen zusammenfassen und lernen sowie meinen kompletten Ordner durcharbeiten. So macht das zwar nicht immer gerade großen Spaß, aber es muss halt sein. Ende des Jahres ist es auch hoffentlich vorbei.
Das TV-Programm lässt einen wenigstens auch weiterhin nicht an Alternativen denken.
DVDs stehen klar im Vordergrund. Morgen vielleicht Fußball gucken, auf jeden Fall aber die Neuverfilmung von "Omen" auf RTL. Ich mag Horror-Filme, Thriller und Science-Fiction (darüber aber ein anderes Mal mehr).
"Balance Scorecard", "Aufbauorganisaton", "Ablauforganisation" und das "Supply Chain Management" sowie der "Gozinto-Graph" müssen bewältigt werden. Im August ist der nächste, ganze 6 Tage dauernde Block zum Thema "Einkauf". Hochgrad viel Stoff, hochgradig wichtig, hochgradig anstrengend.
Zum Glück hab ich gestern erstmal wieder zwei Schnäppchen bei Amazon gemacht.
"21 Jump Street" Komplettbox für 59,95 € und "This is the life" von Amy MacDonald für 3,95 €. Nun ist aber gut... na ja, Porcupine Tree und Mark Knopfler müssen dieses Jahr noch sein.
Donnerstag, 9. Juli 2009
Michael Jackson - Trauerfeier
Inklusive Vorbericht hab ich mir 5 Stunden der Trauerfeier von Michael Jackson angesehen. Eine Mischung aus Emotionen, Erinnerungen, nervigen Menschenrechtlern und guter Musik,die ewig bleiben wird.
So einen Hype um einen Musiker wird es nach meiner Ansicht in den kommenden Jahrzehnten nur noch einmal geben... Madonna ist der letzte Mega-Star in dieser Liga. Natürlich sind Gilmour, Waters, ABBA, Page, Plant, McCartney auch weltbekannte Stars mit beeindruckenden Erfolgen, aber nach deren Tod wird es mit dem Fankult ruhiger zugehen. Die können sich noch auf der Straße und im Supermarkt relativ frei bewegen, wohin gegen es bei Madonna nicht der Fall ist.
Schon traurig, dass er nicht mehr da ist. Auch, wenn ich Jackson nicht meinen Lieblingssänger nennen würde und mir eine Beerdigung von bsw. Phil Collins wohl näher gehen würde, schaut man sich das doch mit einer Mischung aus Trauer und Interesse an.
Der nach seinem Tod einsetzende Erfolg ist ihm absolut zu gönnen. Hier ein paar Fakten...
- Michael Jackson ist der erste Künstler, der eine Millionen Downloads innerhalb einer Woche verkauft. Jackson setzt diese Zahl innerhalb von 3,5 Tagen nach seinem
Tod ab. Nicht nur das - er verkauft annähernd 3 Millionen Downloads
- Michael Jackson steigt am 10.07.2009 mit 23 seiner Songs in die offiziellen
deutschen Single-Charts ein. Des Weiteren stehen seine Alben auf Rang 1+2,
7 und 9 in den Top 10
- Im UK steht Jackson 3,5 Tage nach seinem Tod mit unglaublichen 43 Songs
(inkl. Jacksons/Jackson 5) in den Top 200
- In den USA belegt er in den "Top Pop Catalogue Charts" der Alben die
Ränge 1,2,3,4,5,6,7,8,9
- Kurz nach seinem Tod dominiert Jackson die weltweiten Itune-Charts mit bis
zu 10 Titeln in den Top 10.
- Kurz nach seinem Tod steht Jackson auf den Rängen 1-14 der Amazon-Charts
in den USA, UK und Deutschland - gleichzeitig.
- In Deutschland sehen mehr als 10.000.000 Leute seine Trauerfeier am Fernsehen
So einen Hype um einen Musiker wird es nach meiner Ansicht in den kommenden Jahrzehnten nur noch einmal geben... Madonna ist der letzte Mega-Star in dieser Liga. Natürlich sind Gilmour, Waters, ABBA, Page, Plant, McCartney auch weltbekannte Stars mit beeindruckenden Erfolgen, aber nach deren Tod wird es mit dem Fankult ruhiger zugehen. Die können sich noch auf der Straße und im Supermarkt relativ frei bewegen, wohin gegen es bei Madonna nicht der Fall ist.
Schon traurig, dass er nicht mehr da ist. Auch, wenn ich Jackson nicht meinen Lieblingssänger nennen würde und mir eine Beerdigung von bsw. Phil Collins wohl näher gehen würde, schaut man sich das doch mit einer Mischung aus Trauer und Interesse an.
Der nach seinem Tod einsetzende Erfolg ist ihm absolut zu gönnen. Hier ein paar Fakten...
- Michael Jackson ist der erste Künstler, der eine Millionen Downloads innerhalb einer Woche verkauft. Jackson setzt diese Zahl innerhalb von 3,5 Tagen nach seinem
Tod ab. Nicht nur das - er verkauft annähernd 3 Millionen Downloads
- Michael Jackson steigt am 10.07.2009 mit 23 seiner Songs in die offiziellen
deutschen Single-Charts ein. Des Weiteren stehen seine Alben auf Rang 1+2,
7 und 9 in den Top 10
- Im UK steht Jackson 3,5 Tage nach seinem Tod mit unglaublichen 43 Songs
(inkl. Jacksons/Jackson 5) in den Top 200
- In den USA belegt er in den "Top Pop Catalogue Charts" der Alben die
Ränge 1,2,3,4,5,6,7,8,9
- Kurz nach seinem Tod dominiert Jackson die weltweiten Itune-Charts mit bis
zu 10 Titeln in den Top 10.
- Kurz nach seinem Tod steht Jackson auf den Rängen 1-14 der Amazon-Charts
in den USA, UK und Deutschland - gleichzeitig.
- In Deutschland sehen mehr als 10.000.000 Leute seine Trauerfeier am Fernsehen
Sonntag, 5. Juli 2009
Lernen, Lernen, Lernen
Meine angestrebten Erfolgserlebnisse in Bezug auf die Weiterbildung (Punkteanzahl bei den offiziellen IHK-Prüfungen, die ich zu Hause mache) lassen noch auf sich warten. Es steht also noch eine ganze Menge Arbeit an.
Bei dem TV-Programm verpasst man eh nix. Abends dann eben noch ne DVD rein, hier und da was aufnehmen und eben LERNEN LERNEN LERNEN!
Es ist nicht immer einfach zu verstehen, was die da jetzt genau von einem wissen wollen. Außerdem ist das Themengebiet natürlich riesig....
Bei dem TV-Programm verpasst man eh nix. Abends dann eben noch ne DVD rein, hier und da was aufnehmen und eben LERNEN LERNEN LERNEN!
Es ist nicht immer einfach zu verstehen, was die da jetzt genau von einem wissen wollen. Außerdem ist das Themengebiet natürlich riesig....
Freitag, 26. Juni 2009
Michael Jackson ist tot
Eine traurige und unerwartete Nachricht...
Michael Jackson, der größte Star der vergangenen dreißig Jahre ist tot!
Leider nie live erleben dürfen und natürlich noch nicht alle CDs in meinem Schrank, was im Laufe der Jahre aber nachgeholt wird.
Menschlich & musikalisch ständig wohl irgendwo zwischen genial und katastrophal, finden sich in seinem Lebenswerk aber doch viele gute bis sehr gute Nummern, allen voran vielleicht "Dirty Diana" und "Beat it". Zumindest erstgenannter Song gehört seit mehr als 16 Jahren zu meinen Favoriten.
Ich hätte ihm einen großen Abschied mit den Shows in London und einem gelungenen Album sehr gegönnt! Trauerfeier, Beerdigung und was man eben so im TV zu sehen bekommt - ich werde es gucken.
Vielleicht ein kleiner Trost ist, dass er bereits kurz nach seinem Tod ein Comeback geschafft hat - genauso wie die Musik der Beatles, Stones, Pink Floyd, Madonna oder Simon & Gafunkel und ABBA werden die Platten von Michael Jackson immer wieder neue Fans haben und millionenfach verkauft werden...
Bei Amazon-Deutschland steht Michael Jackson mit 12 Alben in den Top 13, belegt dabei die ersten acht Ränge. Bei den DVDs steht er mit 7 Veröffentlichungen in den Top 10.
Bei Amazon-UK stehen sogar auf den ersten 10 Plätzen Alben von Jacko.
In den USA steigen Jacksons Veröffentlichungen ebenfalls auf den Top-Positionen bei Amazon ein. Bei Itunes schaffen es 31 seiner Singles in die Top 100, bei den Alben gehen die Top 5 ebenfalls alle an Michael Jackson...
Er hat er verdient!
Michael Jackson, der größte Star der vergangenen dreißig Jahre ist tot!
Leider nie live erleben dürfen und natürlich noch nicht alle CDs in meinem Schrank, was im Laufe der Jahre aber nachgeholt wird.
Menschlich & musikalisch ständig wohl irgendwo zwischen genial und katastrophal, finden sich in seinem Lebenswerk aber doch viele gute bis sehr gute Nummern, allen voran vielleicht "Dirty Diana" und "Beat it". Zumindest erstgenannter Song gehört seit mehr als 16 Jahren zu meinen Favoriten.
Ich hätte ihm einen großen Abschied mit den Shows in London und einem gelungenen Album sehr gegönnt! Trauerfeier, Beerdigung und was man eben so im TV zu sehen bekommt - ich werde es gucken.
Vielleicht ein kleiner Trost ist, dass er bereits kurz nach seinem Tod ein Comeback geschafft hat - genauso wie die Musik der Beatles, Stones, Pink Floyd, Madonna oder Simon & Gafunkel und ABBA werden die Platten von Michael Jackson immer wieder neue Fans haben und millionenfach verkauft werden...
Bei Amazon-Deutschland steht Michael Jackson mit 12 Alben in den Top 13, belegt dabei die ersten acht Ränge. Bei den DVDs steht er mit 7 Veröffentlichungen in den Top 10.
Bei Amazon-UK stehen sogar auf den ersten 10 Plätzen Alben von Jacko.
In den USA steigen Jacksons Veröffentlichungen ebenfalls auf den Top-Positionen bei Amazon ein. Bei Itunes schaffen es 31 seiner Singles in die Top 100, bei den Alben gehen die Top 5 ebenfalls alle an Michael Jackson...
Er hat er verdient!
Sonntag, 21. Juni 2009
Mittwoch, 17. Juni 2009
Pet Shop Boys, Akte X, Veronica Mars
In der Firma ist derzeit mal wieder äußert wenig zu tun... mal sehen wie es wird, wenn die Arbeitsmenge wieder deutlich ansteigt. Na ja, in diesem Jahr nicht zu erwarten. Bei dem Ömmels-Wetter hier hat man aber auch nicht wirklich Lust auf Arbeit.
Nächste Woche geht es wieder zur Weiterbildung - Thema ist mir entfallen.
Und Mittwoch fahre ich nach Köln ins Palladium - Pet Shop Boys live!
Wie man hinkommt - und vor allen Dingen zurück - muss ich mir beim VRR/VRS nochmal genauer ansehen. Das wird schon klappen. Was man anziehen soll steht auch in den Sternen. Einerseits eher dünn, weil es bei Stehplätzen, Wartezeit und Menschenmenge ganz schnell grausam schwül und warm wird. Aber, wenn nicht? Und vorher schüttet es wie Hacke und ist windig? Dann wäre das deutlich zu kalt.... Ich schau mal.
Am Samstag muss ich nochmal kurz ins Einkaufszentrum. Die neunte Staffel meiner Lieblingsserie "Akte X" kann und will ich nicht für 19,99 € da so stehen lassen.
Kaufen!!
Diese Woche kam ja schon die Komplettbox von "Veronica Mars" - mein Gott was kann Kristen Bell niedlich sein....
Ach, schon jemand das neue Album von "a-ha" gehört? Kriegt von mir ne 3+, sind einige ordentliche und gute Sachen drauf, nichts zwingend geniales, aber auch keine Flops. Läuft derzeit jeden Tag.
Bis später dann mal...
Nächste Woche geht es wieder zur Weiterbildung - Thema ist mir entfallen.
Und Mittwoch fahre ich nach Köln ins Palladium - Pet Shop Boys live!
Wie man hinkommt - und vor allen Dingen zurück - muss ich mir beim VRR/VRS nochmal genauer ansehen. Das wird schon klappen. Was man anziehen soll steht auch in den Sternen. Einerseits eher dünn, weil es bei Stehplätzen, Wartezeit und Menschenmenge ganz schnell grausam schwül und warm wird. Aber, wenn nicht? Und vorher schüttet es wie Hacke und ist windig? Dann wäre das deutlich zu kalt.... Ich schau mal.
Am Samstag muss ich nochmal kurz ins Einkaufszentrum. Die neunte Staffel meiner Lieblingsserie "Akte X" kann und will ich nicht für 19,99 € da so stehen lassen.
Kaufen!!
Diese Woche kam ja schon die Komplettbox von "Veronica Mars" - mein Gott was kann Kristen Bell niedlich sein....
Ach, schon jemand das neue Album von "a-ha" gehört? Kriegt von mir ne 3+, sind einige ordentliche und gute Sachen drauf, nichts zwingend geniales, aber auch keine Flops. Läuft derzeit jeden Tag.
Bis später dann mal...
Samstag, 6. Juni 2009
"Secret of Mana"
Vorhin meinen letzten bei Ebay verkauften Artikel in den Briefkasten befördert.
Die vor einigen Wochen gestartete Verkaufsaktion von einigen SNES-Spielen und zwei oder drei DVDs sowie eines alten Bautrainers/Heimtrainers hat sich als äußert erfolgreich erwiesen und mir einen Nettogewinn von mehr als 80 € beschert.
Geld, was ich sonst im wahrsten Sinne des Wortes in die Tonne gehauen hätte.
So refinanziert sich wenigstens etwas meiner Konsumausgaben für Konzertkarten, CDs und DVDs.
Den größten Gewinn brachte mir "Secret of Mana" für das SNES (Nintendo) inkl. Spieleberater. Tja, die Zeiten sind auch vorbei. Aber eine PS2 steht jetzt in meinem Zimmer - ohne Videospiele geht es eben nicht. Auch wenn ich nicht viele Spiele hatte, aber doch einiges an Games in Zeitschriften oder bei Freunden gesehen hab, so ist "Secret of Mana" für mich doch das vielleicht beste Spiel überhaupt. "Mario Kart" hab ich natürlich auch geliebt - wenn man dann im 150 ccm den Special Cup fährt und die "Rainbow Road" gewinnt, im "Battle Modus" diverse Gegner schlägt und einfach immer und immer wieder Gas gibt...
"Secret of Mana", gespielt mit einem Freund - stundenlang durch die Mana-Welt gelaufen, geflogen, gekämpft. Waffen gesucht und gefunden, Gegener besiegt, Erfahrungspunkte gesammelt und dabei Musik gehört. Pet Shop Boys & Madonna in der Hauptsache. Es war schön....
Die vor einigen Wochen gestartete Verkaufsaktion von einigen SNES-Spielen und zwei oder drei DVDs sowie eines alten Bautrainers/Heimtrainers hat sich als äußert erfolgreich erwiesen und mir einen Nettogewinn von mehr als 80 € beschert.
Geld, was ich sonst im wahrsten Sinne des Wortes in die Tonne gehauen hätte.
So refinanziert sich wenigstens etwas meiner Konsumausgaben für Konzertkarten, CDs und DVDs.
Den größten Gewinn brachte mir "Secret of Mana" für das SNES (Nintendo) inkl. Spieleberater. Tja, die Zeiten sind auch vorbei. Aber eine PS2 steht jetzt in meinem Zimmer - ohne Videospiele geht es eben nicht. Auch wenn ich nicht viele Spiele hatte, aber doch einiges an Games in Zeitschriften oder bei Freunden gesehen hab, so ist "Secret of Mana" für mich doch das vielleicht beste Spiel überhaupt. "Mario Kart" hab ich natürlich auch geliebt - wenn man dann im 150 ccm den Special Cup fährt und die "Rainbow Road" gewinnt, im "Battle Modus" diverse Gegner schlägt und einfach immer und immer wieder Gas gibt...
"Secret of Mana", gespielt mit einem Freund - stundenlang durch die Mana-Welt gelaufen, geflogen, gekämpft. Waffen gesucht und gefunden, Gegener besiegt, Erfahrungspunkte gesammelt und dabei Musik gehört. Pet Shop Boys & Madonna in der Hauptsache. Es war schön....
Donnerstag, 4. Juni 2009
Kostenrechnung
Mein Gott... was ist dieser neue Drei-Tage-Block für meine Weiterbildung zum Fachkaufmann langweilig! Das Thema ist trocken und auch relativ schlecht vom Dozenten erklärt und rübergebracht. Finde das Script schlecht gemacht, der Vortrag ist zäh und man hat immer wieder den Eindruck, dass der Herr da vorne nicht immer weiß, wovon er so redet....
Einer aus dem Teilnehmerkreis hatte heute die auf Ebay erstandenen Abschlussprüfungen der letzten Jahre (inkl. Lösungen) dabei. Da werde ich mich dann auch ausführlich mit beschäftigen. Ist hoffentlich eine große Hilfe.
Ausgedruckt wird der Kram aber in der Firma - mehr als 240 Seiten auf dem
"Heimdrucker" wäre ja praktisch eine Lebensaufgabe.
Um den Stoff noch besser lernen zu können, werden am Wochenende meine alten Schulordner ausgebuddelt und nach vernünftigen Übersichten, Aufgaben und Zusammenfassungen durchsucht.
Mein Lernplan für zu Hause bis zur schriftlichen Prüfung sieht so aus, dass
ich unter der Woche die Zusammenfassungen lese (und, falls erforderlich, ergänze bzw. nach einem neuen Block natürlich auch das neue Thema erfasse), am Samstag und
Sonntag dann entweder Teile der Prüfungen oder eine gesamte Prüfung absolvieren werde. So kann man Lücken aufdecken und sich an die Fragestellung der IHK gewöhnen.
Unter der Woche läuft ja mittlerweile nur noch Müll im TV, da werde ich kaum was verpassen. Gedacht ist, dass ich so von 19-21 Uhr lerne, danach dann den Fernseher anmache - Entspannung muss ein. Wenn auch wohl eher mit DVDs als dem TV-Programm.
Am Wochenende werden dann mittags die Prüfungen gemacht. Keine Bundesliga die ablenkt, kein TV - das passt schon.
Falls doch mal was läuft, dann kann die Lernzeit aber auch verschoben werden.
Hoffe, dass ich das so durchziehen kann. Die Weiterbildung ist nicht nur teuer, sondern auch für die berufliche Zukunft ziemlich wichtig....
Einer aus dem Teilnehmerkreis hatte heute die auf Ebay erstandenen Abschlussprüfungen der letzten Jahre (inkl. Lösungen) dabei. Da werde ich mich dann auch ausführlich mit beschäftigen. Ist hoffentlich eine große Hilfe.
Ausgedruckt wird der Kram aber in der Firma - mehr als 240 Seiten auf dem
"Heimdrucker" wäre ja praktisch eine Lebensaufgabe.
Um den Stoff noch besser lernen zu können, werden am Wochenende meine alten Schulordner ausgebuddelt und nach vernünftigen Übersichten, Aufgaben und Zusammenfassungen durchsucht.
Mein Lernplan für zu Hause bis zur schriftlichen Prüfung sieht so aus, dass
ich unter der Woche die Zusammenfassungen lese (und, falls erforderlich, ergänze bzw. nach einem neuen Block natürlich auch das neue Thema erfasse), am Samstag und
Sonntag dann entweder Teile der Prüfungen oder eine gesamte Prüfung absolvieren werde. So kann man Lücken aufdecken und sich an die Fragestellung der IHK gewöhnen.
Unter der Woche läuft ja mittlerweile nur noch Müll im TV, da werde ich kaum was verpassen. Gedacht ist, dass ich so von 19-21 Uhr lerne, danach dann den Fernseher anmache - Entspannung muss ein. Wenn auch wohl eher mit DVDs als dem TV-Programm.
Am Wochenende werden dann mittags die Prüfungen gemacht. Keine Bundesliga die ablenkt, kein TV - das passt schon.
Falls doch mal was läuft, dann kann die Lernzeit aber auch verschoben werden.
Hoffe, dass ich das so durchziehen kann. Die Weiterbildung ist nicht nur teuer, sondern auch für die berufliche Zukunft ziemlich wichtig....
Freitag, 29. Mai 2009
Depeche Mode & Chris de Burgh
Als Fan von Depeche Mode muss ich jetzt erstmal damit Leben, dass Sänger Dave Gahan scheinbar doch nicht so unerheblich krank ist wie zunächst angenommen.
Aber zum Glück fällt das Konzert in Düsseldorf am 04.06.09 (hab dafür eine Karte)
nicht ersatzlos aus, sondern findet in den nächsten Monaten aller Voraussicht nach statt.
Warum allerdings auf die Pläne der in der LTU-Arena stattfindenen Fußballspiele
gewartet wird, wo doch bis Anfang August (ca.) Sommerpause ist, lässt dann doch eher
darauf schließen, dass es sich noch einige Zeit hinzieht. Macht mir allerdings nicht
viel aus, solange ich an dem Ausweichtermin kann. Hoffe das Beste.
Vor 2 Wochen war ich übrigens bei Chris de Burgh in Bochum. 150 Minuten eine wirklich sehr überzeugende Live-Show. Mit Emotionen, mit Rock, E-Gitarre, Power
und einem grandiosen Live-Künstler. Der Veranstaltungsort - RuhrCongress Bochum - lässt sich auch sehen.
Klar, der Altersdurchschnitt war, ähnlich bei bei Katie Melua im letzten Jahr, eher jenseits der 50 anzusiedeln. Aber ich mag den Typ und seine Musik, auch wenn ich
als Zielgruppe ca. 15-25 Jahre zu jung bin.
Wenn er nochmal auf Abschiedtour geht - ich bin dabei!
Aber zum Glück fällt das Konzert in Düsseldorf am 04.06.09 (hab dafür eine Karte)
nicht ersatzlos aus, sondern findet in den nächsten Monaten aller Voraussicht nach statt.
Warum allerdings auf die Pläne der in der LTU-Arena stattfindenen Fußballspiele
gewartet wird, wo doch bis Anfang August (ca.) Sommerpause ist, lässt dann doch eher
darauf schließen, dass es sich noch einige Zeit hinzieht. Macht mir allerdings nicht
viel aus, solange ich an dem Ausweichtermin kann. Hoffe das Beste.
Vor 2 Wochen war ich übrigens bei Chris de Burgh in Bochum. 150 Minuten eine wirklich sehr überzeugende Live-Show. Mit Emotionen, mit Rock, E-Gitarre, Power
und einem grandiosen Live-Künstler. Der Veranstaltungsort - RuhrCongress Bochum - lässt sich auch sehen.
Klar, der Altersdurchschnitt war, ähnlich bei bei Katie Melua im letzten Jahr, eher jenseits der 50 anzusiedeln. Aber ich mag den Typ und seine Musik, auch wenn ich
als Zielgruppe ca. 15-25 Jahre zu jung bin.
Wenn er nochmal auf Abschiedtour geht - ich bin dabei!
Montag, 25. Mai 2009
Technologiematrix, Recht & sonstige Formeln
Nachdem im letzten Weiterbildungsblock eine ganze Menge an Formeln und mathematischem Krims-Krams zu erfassen war, geht es mit der Kostenrechnung ab Anfang Juni weiter. Im Prinzip ok und es ist auch alles eigentlich zu verstehen, aber wenn man einen Berg an Formeln auswendig lernen muss, Intervall-Technologiematrixen (oder heißt es Matritzen?)erläutern muss (und natürlich die dargestellen Zahlen auch berechnen können muss), wird das schon eine ganz schöne Lernerei.
Bei diesen Temperaturen übrigens auch nicht so wirklich lustig. Werde ab heute mit dem intensiven Lernen beginnen, heißt also 1-2 Stunden am Tag. Und wenn dafür der Fernseher eben aus bleibt. Ist eh fast nur noch Mist drin - da läuft bei mir fast nur noch DVD (und da hab ich auch gleich die Superbox von "Veronica Mars" vorbestellt).
Nachdem ich mich Samstag und Sonntag mit eher volkswirtschaftlichen Themen und so ein bisschen "Hier und Da" beschäftigt hab, geht es heute zum ersten Block "Recht".
Jeweils eine Zusammenfassung sollte in 2 Tagen zu lesen und verstehen sein.
Am WE widme ich mich dann der Bearbeitung einer der IHK-Prüfungen (gibt es unter anderem von Bertelsmann, bei Ebay zu ersteigern, von Kollegen oder wo auch immer man die herbekommt. Ist übrigens in jeder Form absolut legal!).
Dann will ich mal...
Bei diesen Temperaturen übrigens auch nicht so wirklich lustig. Werde ab heute mit dem intensiven Lernen beginnen, heißt also 1-2 Stunden am Tag. Und wenn dafür der Fernseher eben aus bleibt. Ist eh fast nur noch Mist drin - da läuft bei mir fast nur noch DVD (und da hab ich auch gleich die Superbox von "Veronica Mars" vorbestellt).
Nachdem ich mich Samstag und Sonntag mit eher volkswirtschaftlichen Themen und so ein bisschen "Hier und Da" beschäftigt hab, geht es heute zum ersten Block "Recht".
Jeweils eine Zusammenfassung sollte in 2 Tagen zu lesen und verstehen sein.
Am WE widme ich mich dann der Bearbeitung einer der IHK-Prüfungen (gibt es unter anderem von Bertelsmann, bei Ebay zu ersteigern, von Kollegen oder wo auch immer man die herbekommt. Ist übrigens in jeder Form absolut legal!).
Dann will ich mal...
Dienstag, 19. Mai 2009
Musik - Eine Leidenschaft (1)
Wie man bei mir wahrscheinlich schon deutlich gemerkt hat, ist Musik meine große Leidenschaft (auch Film und TV gehören dazu), allerdings nicht als aktiver Pianist, Keyboarder oder Triangel-Ikone - sondern als interessierter Zuhörer.
Im Gegensatz zu vielen anderen Leuten interessiert mich bei der Musik aber viel mehr als die Melodie oder der Text. Anfangen vom Komponisten und Texter der Songs, den Produzenten, das Plattenlabel, die Bookletgestaltung und alles, was sich außerhalb des Hörbaren abspielt (sehr informativ, hilfreich und interessant sind da übrigens die Bücher des Verlages "Hannibal", auch der Online-Händler "Zweitausendeins" bietet oft gute Bücher zu unheimlich günstigen Preisen an - nebenbei auch CDs).
Musik bietet einfach viel mehr Hintergrund, als es der Song als Endprodukt bewirkt.
Und wenn man mal hinter die Kulissen schaut und sieht, wer für was verantwortlich ist, wer wo mitgespielt hat oder wie welche Platten entstanden sind- der kann sich vielleicht auch dafür begeistern. Auf alle Fälle werden viele Leute überrascht sein...
Vor ca. einer Woche ging die aktuelle Staffel von "DSDS" zu Ende. Schon vorher begann natürlich das kollektive Heulen, dass Dieter Bohlen doch eine Pfeife sei, der Siegertitel garantiert nur Käse ist. Als Besitzer von mehr als 20 Alben von Dieter Bohlen kann ich dem ersten Punkt natürlich nicht zustimmen, der Siegertitel ist aber in der Tat nicht mein Fall.... Aber wissen die Leute auch, dass diese Single Dieter Bohlen nicht zur zum erfolgreichsten Produzenten dieses Jahrzehntes in Deutschland macht? Nein - in den 00er hätte er dann nur einen Nr. 1 Hit weniger hatte als es die Beatles in den 60er Jahren geschafft haben. Bereits 15 Mal standen Bohlen-Produktionen an der Spitze der deutschen Single-Charts (seit "You're my heart, You're my soul"). Durch sein Polarisieren, durch massenkompatible Sounds und das Gespür für die richtigen Beats erlangte er diesen Status.
Vielen geht der "Bohlen-Sound" auf den Keks - jedem das Seine. Aber Dieter Bohlen ist keine Neuerscheinung. Kennt jemand noch Rick Astley aus den 80ern? Oder erinnert man sich an die ersten Songs von Kylie Minogue, die bei Karriererückblicken gerne gezeigt werden? "Venus" von Bananarama? Alles mal gehört, bestimmt alles auf einem 80s-Sampler vergraben...und: es stammt ALLES von ein und demselben Produzentrio "Stock/Aitken/Waterman". Klingt vielleicht noch nicht sonderlich beeindruckend, aber diese drei Briten hatten von Mitte der 80er Jahre an für ca. 10 Jahre einen dermaßenen Output an Singles, dass die gelegentlich veröffentlichten Songs von Bohlen & Co. dagegen zu vernachlässigen sind. "S/A/W" führten die Charts der USA, UK, Deutschland und weltweit mit zahlreichen Songs an - bis zu 7x im Jahr
(1989 im UK). Eine derartige Fließbandproduktion ermöglichte es den Dreien, in kurzer Zeit mehr Singles auf den Markt zu schmeißen als die Beatles, Rolling Stones und Depeche Mode zusammen. Schon Anfang der 90er Jahre sah die 200. (!!) Produktion das Licht der Welt, es wurden millionenfach Singles und Alben abgesetzt - praktisch jedes Werk brachte es irgendwie in die Charts. Massenweise One-Hit-Wonder - aber es waren immer "S/A/W". Zeitweise kamen über 20 Singles pro Jahr auf den Markt und in die Charts.
Kaum jemand kennt diese drei Namen, jeder kennt ihre Musik. Mehrere hundert Millionen verkaufte Einheiten und die größten Hitproduzenten der britischen Chartsgeschichte... Keine Musik, die man unbedingt haben muss oder als Gesamtwerk
kennen sollte. Auch Ähnlichkeiten in den Songs sind klar vorhanden und beabsichtigt.
Ein Beispiel dafür, dass auch die Musik "dahinter" sehr interessant sein kann - jedenfalls für mich. Von Konzept, Produzentenarbeit oder den evtl. nicht vorhandenen Gedanken hinter dieser Hitfabrik - und warum viele Leute sie nicht mochten, aber endlose Plattenverkäufe das Gegenteil aufzeigen (wie bei Dieter Bohlen).
Leider gibt es über "S/A/W" keine brauchbaren Biografien oder Bücher, die ich gefunden hätte. Auf jeden Fall ein Thema, was mich fasziniert...
Und beim nächsten Mal: Was haben ein Uralter-Weihnachts-Rekord von Elvis Presley, Peter Cetera und der Bodyguard-Soundtrack gemeinsam....?
Im Gegensatz zu vielen anderen Leuten interessiert mich bei der Musik aber viel mehr als die Melodie oder der Text. Anfangen vom Komponisten und Texter der Songs, den Produzenten, das Plattenlabel, die Bookletgestaltung und alles, was sich außerhalb des Hörbaren abspielt (sehr informativ, hilfreich und interessant sind da übrigens die Bücher des Verlages "Hannibal", auch der Online-Händler "Zweitausendeins" bietet oft gute Bücher zu unheimlich günstigen Preisen an - nebenbei auch CDs).
Musik bietet einfach viel mehr Hintergrund, als es der Song als Endprodukt bewirkt.
Und wenn man mal hinter die Kulissen schaut und sieht, wer für was verantwortlich ist, wer wo mitgespielt hat oder wie welche Platten entstanden sind- der kann sich vielleicht auch dafür begeistern. Auf alle Fälle werden viele Leute überrascht sein...
Vor ca. einer Woche ging die aktuelle Staffel von "DSDS" zu Ende. Schon vorher begann natürlich das kollektive Heulen, dass Dieter Bohlen doch eine Pfeife sei, der Siegertitel garantiert nur Käse ist. Als Besitzer von mehr als 20 Alben von Dieter Bohlen kann ich dem ersten Punkt natürlich nicht zustimmen, der Siegertitel ist aber in der Tat nicht mein Fall.... Aber wissen die Leute auch, dass diese Single Dieter Bohlen nicht zur zum erfolgreichsten Produzenten dieses Jahrzehntes in Deutschland macht? Nein - in den 00er hätte er dann nur einen Nr. 1 Hit weniger hatte als es die Beatles in den 60er Jahren geschafft haben. Bereits 15 Mal standen Bohlen-Produktionen an der Spitze der deutschen Single-Charts (seit "You're my heart, You're my soul"). Durch sein Polarisieren, durch massenkompatible Sounds und das Gespür für die richtigen Beats erlangte er diesen Status.
Vielen geht der "Bohlen-Sound" auf den Keks - jedem das Seine. Aber Dieter Bohlen ist keine Neuerscheinung. Kennt jemand noch Rick Astley aus den 80ern? Oder erinnert man sich an die ersten Songs von Kylie Minogue, die bei Karriererückblicken gerne gezeigt werden? "Venus" von Bananarama? Alles mal gehört, bestimmt alles auf einem 80s-Sampler vergraben...und: es stammt ALLES von ein und demselben Produzentrio "Stock/Aitken/Waterman". Klingt vielleicht noch nicht sonderlich beeindruckend, aber diese drei Briten hatten von Mitte der 80er Jahre an für ca. 10 Jahre einen dermaßenen Output an Singles, dass die gelegentlich veröffentlichten Songs von Bohlen & Co. dagegen zu vernachlässigen sind. "S/A/W" führten die Charts der USA, UK, Deutschland und weltweit mit zahlreichen Songs an - bis zu 7x im Jahr
(1989 im UK). Eine derartige Fließbandproduktion ermöglichte es den Dreien, in kurzer Zeit mehr Singles auf den Markt zu schmeißen als die Beatles, Rolling Stones und Depeche Mode zusammen. Schon Anfang der 90er Jahre sah die 200. (!!) Produktion das Licht der Welt, es wurden millionenfach Singles und Alben abgesetzt - praktisch jedes Werk brachte es irgendwie in die Charts. Massenweise One-Hit-Wonder - aber es waren immer "S/A/W". Zeitweise kamen über 20 Singles pro Jahr auf den Markt und in die Charts.
Kaum jemand kennt diese drei Namen, jeder kennt ihre Musik. Mehrere hundert Millionen verkaufte Einheiten und die größten Hitproduzenten der britischen Chartsgeschichte... Keine Musik, die man unbedingt haben muss oder als Gesamtwerk
kennen sollte. Auch Ähnlichkeiten in den Songs sind klar vorhanden und beabsichtigt.
Ein Beispiel dafür, dass auch die Musik "dahinter" sehr interessant sein kann - jedenfalls für mich. Von Konzept, Produzentenarbeit oder den evtl. nicht vorhandenen Gedanken hinter dieser Hitfabrik - und warum viele Leute sie nicht mochten, aber endlose Plattenverkäufe das Gegenteil aufzeigen (wie bei Dieter Bohlen).
Leider gibt es über "S/A/W" keine brauchbaren Biografien oder Bücher, die ich gefunden hätte. Auf jeden Fall ein Thema, was mich fasziniert...
Und beim nächsten Mal: Was haben ein Uralter-Weihnachts-Rekord von Elvis Presley, Peter Cetera und der Bodyguard-Soundtrack gemeinsam....?
Samstag, 16. Mai 2009
Erfolg
Wer hätte gedacht, dass ich meine überflüssigen DVDs und SNES-Spiele dann doch so gut loswerden würde? Ok, keine außerordentlichen Summen, aber 1-4 Euro (exkl. Porto) sind doch auch schon mal Geld, das einem die ein oder andere neue CD, DVD oder Buch (bin ich mal wieder richtig heiß drauf - nach langer Abstinenz wird wieder viel gelesen) finanziert.
Selbst bin ich derzeit nur hinter einem weiteren Album von Roxette hinterher. Eine wirklich überzeugend Gruppe, die viele Highlights hervorgebracht hat und seit weit über 10 Jahren zu meinen Lieblingen zählt...
Um aber auch mal eher schlechte und peinliche Auftritte zu sehen, guck ich jetzt den ollen Eurovision Song Contest. Ja - der deutsche Beitrag ist schlecht!
Selbst bin ich derzeit nur hinter einem weiteren Album von Roxette hinterher. Eine wirklich überzeugend Gruppe, die viele Highlights hervorgebracht hat und seit weit über 10 Jahren zu meinen Lieblingen zählt...
Um aber auch mal eher schlechte und peinliche Auftritte zu sehen, guck ich jetzt den ollen Eurovision Song Contest. Ja - der deutsche Beitrag ist schlecht!
Montag, 11. Mai 2009
Neues Gekauft, altes verkauft
Nachdem es mit den Spottpreisen für zwei Alben von Roxette (Joyride & Look Sharp!) für insgesamt 5 Euro geklappt hat und seit gestern auch "Crash!Boom!Bang!" auf dem Weg in mein CD-Regal ist (übrigens voll - in meiner eigenen Wohnung muss was Neues her - vielleicht Ikea?) hat es sogar mit dem Verkauf von 2 DVDs, einer CD und einem Konsolenspiel für das SNES geklappt. Was will man mehr?
Jetzt ist aber erstmal gut. Klar, ein paar Sachen zum Verkauf setze ich noch rein,
aber mit Geldausgeben ist Schluss. Im Juni möchte ich das neue Album von "a-ha" kaufen, am besten gleich noch das mir fehlende "Scroundel Days" noch gleich dazu.
Und die ein oder andere DVD braucht der Mensch auch noch. Das TV-Programm lässt ja
praktisch nix Anderes mehr zu. In den letzten Wochen habe ich haufenweise Serien-DVDs
geguckt. Bald geht es los mit.... Miami Vice!
Jetzt ist aber erstmal gut. Klar, ein paar Sachen zum Verkauf setze ich noch rein,
aber mit Geldausgeben ist Schluss. Im Juni möchte ich das neue Album von "a-ha" kaufen, am besten gleich noch das mir fehlende "Scroundel Days" noch gleich dazu.
Und die ein oder andere DVD braucht der Mensch auch noch. Das TV-Programm lässt ja
praktisch nix Anderes mehr zu. In den letzten Wochen habe ich haufenweise Serien-DVDs
geguckt. Bald geht es los mit.... Miami Vice!
Samstag, 9. Mai 2009
The Killers (13.03.2009 – live in Philipshalle Düsseldorf)
So - lange angekündigt - jetzt endlich nachgereicht.... Konzertreview "The Killers"
„Freie Platzwahl“ – für mich immer eher abschreckend und mit der Befürchtung eines äußerst dürftigen Platzes verbunden, sollte sich jedoch erneut als ein Glücksgriff erweisen. Mehr als 7.000 Leute mit einem Durchschnittsalter in den Zwanzigern füllten die zweitgrößte Veranstaltungshalle Düsseldorfs in kürzester Zeit. Bereits seit Wochen war die Veranstaltung ausverkauft, die Erwartungen hoch.
Trotz des regen Andrangs – bereits 70 Minuten vor Einlass (und mehr als 3 (!) Stunden bevor „The Killers“ mit „Human“ eine grandiose Show eröffnen sollten) reihte ich mich in eine von zwei kontinuierlich wachsenden Schlangen an den Eingangstüren ein - konnte man glücklicher Weise locker und leicht einen Top-Sitzplatz mit idealer Sicht auf die Bühne ergattern. Die Tribünenplätze füllten sich langsam, während der überwiegende Teil der Besucher natürlich in den Innenraum Richtung Bühne strömte. Sowohl das Warten vor der Halle als auch die Einlassprozedur lief sehr gesittet und ohne Geschubse oder Gedränge ab.
Als „Opening Act“ betraten „Louis XIV“ um Punkt 20 Uhr die Bühne. Das sie diese auch besser schleunigst wieder hätten verlassen sollen, wurde spätestens nach zwei, drei Nummern klar. Mit jeder Menge Lautstärke, erschreckend schwachen Melodien und äußert beschränkten gesanglichen Fähigkeiten hielten „Louis XIV“ die seit Stunden wartende Menge zumindest….wach. 35 Minuten lang jagte eine Gurkennummer die nächste. Und trotz einiger versöhnlicheren Klänge gegen Ende hin schafften es die Amerikaner sogar die Band „We are Scientists“ (Vorgruppe für R.E.M. in Oberhausen 2008) als schlechtester „Opening Act“ der mir bislang untergekommen ist, abzulösen.
Dass Musik vom Band nicht immer die schlechteste Alternative sein muss, wurde hier eindrucksvoll bewiesen. Jeder Schlager-Sampler wäre willkommener gewesen. Ob nun auf Grund der freudigen Erwartung auf „The Killers“ oder wegen der nach langer Wartezeit endlich einsetzenden Live-Musik fanden sich aber doch ein paar „Mitklatscher“ im Publikum.
Alles in allem eine richtig schlechte Vorgruppe, die nur dank der kürzlich erworbenen Ohropax und einem sehr bequemen Sitzplatz zu ertragen war. Zukünftige Auftritte von „Louis XIV“ sollten sich vielleicht besser lediglich auf Hebebühnen bei „ATU“ beschränken.
Kurz nach 21 Uhr war es dann endlich soweit. Ein Countdown kündigte das baldige Erscheinen der US-Amerikanischen Formation an und mit ebenfalls ordentlich Lautstärke setzte der Beat von „Human“ ein, zu welchem „The Killers“ unter großem Jubel die Bühne betraten.
Für einen kurzen Moment kamen Gedanken an zuvor flüchtig gelesene Kritiken zu einigen „Killers“-Auftritten auf, die sowohl Klangqualität als auch insbesondere den Gesang von Frontman Brandon Flowers massiv abwerteten. Doch davon sollte in den folgenden 90 Minuten überhaupt keine Rede mehr sein – im Gegenteil.
Kraftvolle Musik mit wummernden Beats, ein in Lautstärke und Höhen fehlerfreier Gesang und eine wirklich gute Akustik ließen die „Killers“ glänzen. Die sofort vorhandene Sympathie für Sänger Flowers, eine überzeugende Lichtshow und eine Setlist ohne Schwächen taten ihr übriges.
Das Publikum hielt von der ersten Minute an nicht mit Begeisterung hinter dem Berg. Frenetischer Applaus, tausende Hände schwenkten von links nach rechts, Textzeilen wurden lauthals mitgesungen und nahezu jeder Song freudig aufgenommen.
„Day & Age“, das neueste Album der „Killers“ bildete die Grundlage des Konzertes, wurde aber nicht einfach nur runtergespielt. Neben mehreren aktuellen Nummern brachten die Amerikaner mit Highlights der vergangen Alben die Menge immer wieder zum Kochen. „Jenny was a friend of mine“ oder auch „Somebody told me“ fanden besonderen Anklang und boten eine willkommene Abwechslung zum sonst eher elektronisch geprägten Sound. Auch die Ballade „Sam’s Town“ reihte sich nahtlos in eine glänzende Setlist von 18 Songs (+ 4 Titel als Zugabe) ein.
Top!
„Freie Platzwahl“ – für mich immer eher abschreckend und mit der Befürchtung eines äußerst dürftigen Platzes verbunden, sollte sich jedoch erneut als ein Glücksgriff erweisen. Mehr als 7.000 Leute mit einem Durchschnittsalter in den Zwanzigern füllten die zweitgrößte Veranstaltungshalle Düsseldorfs in kürzester Zeit. Bereits seit Wochen war die Veranstaltung ausverkauft, die Erwartungen hoch.
Trotz des regen Andrangs – bereits 70 Minuten vor Einlass (und mehr als 3 (!) Stunden bevor „The Killers“ mit „Human“ eine grandiose Show eröffnen sollten) reihte ich mich in eine von zwei kontinuierlich wachsenden Schlangen an den Eingangstüren ein - konnte man glücklicher Weise locker und leicht einen Top-Sitzplatz mit idealer Sicht auf die Bühne ergattern. Die Tribünenplätze füllten sich langsam, während der überwiegende Teil der Besucher natürlich in den Innenraum Richtung Bühne strömte. Sowohl das Warten vor der Halle als auch die Einlassprozedur lief sehr gesittet und ohne Geschubse oder Gedränge ab.
Als „Opening Act“ betraten „Louis XIV“ um Punkt 20 Uhr die Bühne. Das sie diese auch besser schleunigst wieder hätten verlassen sollen, wurde spätestens nach zwei, drei Nummern klar. Mit jeder Menge Lautstärke, erschreckend schwachen Melodien und äußert beschränkten gesanglichen Fähigkeiten hielten „Louis XIV“ die seit Stunden wartende Menge zumindest….wach. 35 Minuten lang jagte eine Gurkennummer die nächste. Und trotz einiger versöhnlicheren Klänge gegen Ende hin schafften es die Amerikaner sogar die Band „We are Scientists“ (Vorgruppe für R.E.M. in Oberhausen 2008) als schlechtester „Opening Act“ der mir bislang untergekommen ist, abzulösen.
Dass Musik vom Band nicht immer die schlechteste Alternative sein muss, wurde hier eindrucksvoll bewiesen. Jeder Schlager-Sampler wäre willkommener gewesen. Ob nun auf Grund der freudigen Erwartung auf „The Killers“ oder wegen der nach langer Wartezeit endlich einsetzenden Live-Musik fanden sich aber doch ein paar „Mitklatscher“ im Publikum.
Alles in allem eine richtig schlechte Vorgruppe, die nur dank der kürzlich erworbenen Ohropax und einem sehr bequemen Sitzplatz zu ertragen war. Zukünftige Auftritte von „Louis XIV“ sollten sich vielleicht besser lediglich auf Hebebühnen bei „ATU“ beschränken.
Kurz nach 21 Uhr war es dann endlich soweit. Ein Countdown kündigte das baldige Erscheinen der US-Amerikanischen Formation an und mit ebenfalls ordentlich Lautstärke setzte der Beat von „Human“ ein, zu welchem „The Killers“ unter großem Jubel die Bühne betraten.
Für einen kurzen Moment kamen Gedanken an zuvor flüchtig gelesene Kritiken zu einigen „Killers“-Auftritten auf, die sowohl Klangqualität als auch insbesondere den Gesang von Frontman Brandon Flowers massiv abwerteten. Doch davon sollte in den folgenden 90 Minuten überhaupt keine Rede mehr sein – im Gegenteil.
Kraftvolle Musik mit wummernden Beats, ein in Lautstärke und Höhen fehlerfreier Gesang und eine wirklich gute Akustik ließen die „Killers“ glänzen. Die sofort vorhandene Sympathie für Sänger Flowers, eine überzeugende Lichtshow und eine Setlist ohne Schwächen taten ihr übriges.
Das Publikum hielt von der ersten Minute an nicht mit Begeisterung hinter dem Berg. Frenetischer Applaus, tausende Hände schwenkten von links nach rechts, Textzeilen wurden lauthals mitgesungen und nahezu jeder Song freudig aufgenommen.
„Day & Age“, das neueste Album der „Killers“ bildete die Grundlage des Konzertes, wurde aber nicht einfach nur runtergespielt. Neben mehreren aktuellen Nummern brachten die Amerikaner mit Highlights der vergangen Alben die Menge immer wieder zum Kochen. „Jenny was a friend of mine“ oder auch „Somebody told me“ fanden besonderen Anklang und boten eine willkommene Abwechslung zum sonst eher elektronisch geprägten Sound. Auch die Ballade „Sam’s Town“ reihte sich nahtlos in eine glänzende Setlist von 18 Songs (+ 4 Titel als Zugabe) ein.
Top!
Sonntag, 3. Mai 2009
Erfolgreiche Auktionen der letzten Zeit
Ein paar erfolgreiche Auktionen waren mir in diesem Jahr mit dem Konzerticket für Tina Turner (70 € anstatt 169 € Originalpreis) und der Eintrittskarte für die Toten Hosen im ISS Dome am 23.12.09 (eigentlich ausverkauft, aber Unterrang-Sitzplatz für ca. 48 € erstanden, also nur geringfügig über dem Originalpreis) gelungen.
In letzter Zeit kamen vermehrt CDs dazu. Von Prince (The Gold Experience), eine umfangreiche Madonna-Sammlung mit 26 Singles, 2 Remix-Alben sowie "Ray of light" für knappe 27 € können sich da schon sehen lassen. Auch das "Music"-Album kam heute für
einen Euro + geringfügigen Versand auf meine Liste der ersteigerten Objekte.
Das es zudem mit den beiden Roxette-Alben "Look Sharp!" und "Joyride" für zusammen 5 € geklappt hat - umso besser.
Gleich muss ich mal schauen, was mein 1 €-Gebot auf "Zooropa" von U2 so macht.
Da sind wir dann auch gleich beim Thema: Da hab also nach dem Lesen des guten und bildreichen Großformat-Buches "U2 by U2" (und wenn jemand weiß, wie man solche schwergewichtigen, unhandlichen Bücher ohne Verrenkungen und Schmerzen lesen kann - bitte melden. Hab es fast nur in der Badewanne auf meinen Knien)und diversen Durchgängen der Alben "Rattle & Hum" sowie einem Best of und "Achtung Baby" so langsam Vertrauen in diese Gruppe gewonnen, dass die neue Single des aktuellen Albums wohl möglich nur ein grausamer Ausrutscher ist... und einfach mal den 59 €-Startpreis einer Auktion für das Konzert am 03.08. "Auf Schalke" geboten - in der Annahme, dass sich die Leute darum prügeln würden.
Klar, Schalke & U2 haben ein großes Einzugsgebiet, Stehplatz Tribüne ist "hinter dem Tor", also nicht top, aber eben auch nicht schlecht, und da werden die schon fröhlich drüber bieten... Denkste! Vor ein paar Minuten die Auktion gewonnen.
Kann jetzt für 61,20 € + 4,60 € Fahrkosten Hin/Rückfahrt zusammen im August zu U2 fahren.
Ok, hätte nicht sein müssen, aber irgendwie freut es einen ja doch. Wie oft kommen die noch? Will man die dann noch sehen? Kann man die dann noch sehen? (Meine neue Brille sitzt übrigens absolut top!!) Und 61,20 € - aufgedruckt sind 69 € Ticketpreis. Heißt also, dass man bei Eventim.de mit Gebühren etc. bei 78 € landen würde. Also zumindest schon mal günstiger erstanden.
Jetzt muss ich natürlich sehen, wie man mal wieder an Geld kommt. Das Leben ist teuer, Konzerte erst recht.
Hab aber im Keller schon ein paar CDs (bei Madonna waren 2-3 doppelt), 3 DVDs und
ein paar alte Super Nintendo Spiele (hach, waren das noch Zeiten...) ausgebuddelt, die ich verscheuern will.
Mal sehen, ob ich das auch als Verkäufer bei Ebay hinbekomme und... ob die Teile überhaupt jemand haben will.
In letzter Zeit kamen vermehrt CDs dazu. Von Prince (The Gold Experience), eine umfangreiche Madonna-Sammlung mit 26 Singles, 2 Remix-Alben sowie "Ray of light" für knappe 27 € können sich da schon sehen lassen. Auch das "Music"-Album kam heute für
einen Euro + geringfügigen Versand auf meine Liste der ersteigerten Objekte.
Das es zudem mit den beiden Roxette-Alben "Look Sharp!" und "Joyride" für zusammen 5 € geklappt hat - umso besser.
Gleich muss ich mal schauen, was mein 1 €-Gebot auf "Zooropa" von U2 so macht.
Da sind wir dann auch gleich beim Thema: Da hab also nach dem Lesen des guten und bildreichen Großformat-Buches "U2 by U2" (und wenn jemand weiß, wie man solche schwergewichtigen, unhandlichen Bücher ohne Verrenkungen und Schmerzen lesen kann - bitte melden. Hab es fast nur in der Badewanne auf meinen Knien)und diversen Durchgängen der Alben "Rattle & Hum" sowie einem Best of und "Achtung Baby" so langsam Vertrauen in diese Gruppe gewonnen, dass die neue Single des aktuellen Albums wohl möglich nur ein grausamer Ausrutscher ist... und einfach mal den 59 €-Startpreis einer Auktion für das Konzert am 03.08. "Auf Schalke" geboten - in der Annahme, dass sich die Leute darum prügeln würden.
Klar, Schalke & U2 haben ein großes Einzugsgebiet, Stehplatz Tribüne ist "hinter dem Tor", also nicht top, aber eben auch nicht schlecht, und da werden die schon fröhlich drüber bieten... Denkste! Vor ein paar Minuten die Auktion gewonnen.
Kann jetzt für 61,20 € + 4,60 € Fahrkosten Hin/Rückfahrt zusammen im August zu U2 fahren.
Ok, hätte nicht sein müssen, aber irgendwie freut es einen ja doch. Wie oft kommen die noch? Will man die dann noch sehen? Kann man die dann noch sehen? (Meine neue Brille sitzt übrigens absolut top!!) Und 61,20 € - aufgedruckt sind 69 € Ticketpreis. Heißt also, dass man bei Eventim.de mit Gebühren etc. bei 78 € landen würde. Also zumindest schon mal günstiger erstanden.
Jetzt muss ich natürlich sehen, wie man mal wieder an Geld kommt. Das Leben ist teuer, Konzerte erst recht.
Hab aber im Keller schon ein paar CDs (bei Madonna waren 2-3 doppelt), 3 DVDs und
ein paar alte Super Nintendo Spiele (hach, waren das noch Zeiten...) ausgebuddelt, die ich verscheuern will.
Mal sehen, ob ich das auch als Verkäufer bei Ebay hinbekomme und... ob die Teile überhaupt jemand haben will.
Sonntag, 19. April 2009
Depeche Mode vs. Pet Shop Boys
In der Firma hält sich der Arbeitsaufwand weiterhin in Grenzen (was natürlich andere Leute nicht davon abhält, kurz vor der Beantragung von Überstunden zu stehen), aber man muss sich halt die eine oder andere Beschäftigung suchen bzw. in den Unterlagen für die Weiterbildung blättern. Geht ja auch...
Da mittlerweile sowohl das neue Album der Pet Shop Boys ("Yes" - in der Special Edition) als auch "Sounds of the Universe" von Depeche Mode eingetroffen ist, bestätigt sich die Erwartung: "Yes" stellt Depeche Mode natürlich in den Schatten, kann sich 4,5 von 5 Punkten sichern. Depeche Mode schaffen es zwar, wieder einmal einige gute Songs zu bringen, jedoch eine konstant gute Platte bleibt hier versagt...
Der Sound von "Sounds of the Universe" ist ähnlich den Stücken von "Ultra" und "Playing the Angel" - also elektronisch und immer wieder Gitarren. Die alte Stärke der 80er Jahre (Never let me down again, People are people, Everything counts) wird nicht mehr erreicht. Aber auch damals brachte jedes Album zwar 3-5 ordentliche bis gute Songs hervor, konstant stark war es jedoch nie...
Aber im Rahmen des Konzertbesuches am 04.06.09 in DD werden natürlich noch mal alle meine CDs von DM durchgehört und bewertet.
Ganz anders die Pet Shop Boys (live im Juni in Köln): Durchweg gutes Album, "Legacy" lässt etwas nach, dafür kann "Vulnerable" mal wieder zu einem der besten Popsongs aller Zeiten gezählt werden. Auf der Bonus-CD befindet sich neben diversen Remixen auch ein neuer Songs, "This used to be the future". Ein klasse Song, der problemlos auf jedem Popalbum als Highlight herausstechen würde.
Die ein oder andere Auktion bei Ebay hab ich noch laufen - von Prince will ich die "Beautiful Experience haben" - davon gibt es dann beim Nächsten Mal mehr.
Da mittlerweile sowohl das neue Album der Pet Shop Boys ("Yes" - in der Special Edition) als auch "Sounds of the Universe" von Depeche Mode eingetroffen ist, bestätigt sich die Erwartung: "Yes" stellt Depeche Mode natürlich in den Schatten, kann sich 4,5 von 5 Punkten sichern. Depeche Mode schaffen es zwar, wieder einmal einige gute Songs zu bringen, jedoch eine konstant gute Platte bleibt hier versagt...
Der Sound von "Sounds of the Universe" ist ähnlich den Stücken von "Ultra" und "Playing the Angel" - also elektronisch und immer wieder Gitarren. Die alte Stärke der 80er Jahre (Never let me down again, People are people, Everything counts) wird nicht mehr erreicht. Aber auch damals brachte jedes Album zwar 3-5 ordentliche bis gute Songs hervor, konstant stark war es jedoch nie...
Aber im Rahmen des Konzertbesuches am 04.06.09 in DD werden natürlich noch mal alle meine CDs von DM durchgehört und bewertet.
Ganz anders die Pet Shop Boys (live im Juni in Köln): Durchweg gutes Album, "Legacy" lässt etwas nach, dafür kann "Vulnerable" mal wieder zu einem der besten Popsongs aller Zeiten gezählt werden. Auf der Bonus-CD befindet sich neben diversen Remixen auch ein neuer Songs, "This used to be the future". Ein klasse Song, der problemlos auf jedem Popalbum als Highlight herausstechen würde.
Die ein oder andere Auktion bei Ebay hab ich noch laufen - von Prince will ich die "Beautiful Experience haben" - davon gibt es dann beim Nächsten Mal mehr.
Sonntag, 12. April 2009
Erste Radtour des Jahres - Crazy for You
So... am Donnerstag dann nach der Arbeit erst zum Optiker gedackelt - beide Brillen waren fertig, passen gut und sind optisch absolut nach meinen Vorstellungen.
Allerdings waren diese beiden Modelle (Sonnebrille & normale Brille) auch die einzig gelungenen Varianten. Da liegt ja teilweise ein solcher Schrott rum... furchtbar!
Anschließend ein paar Meter weiter zum Fahrradladen und mein Rad ohne Mängel von der Inspektion (ca. 35€) abgeholt. Da in den letzten Tagen das Wetter richtig gut war, wurde auch vor Kurzem die erste Fahrradtour des Jahres gestartet.
Begonnen mit "Crazy for you" von David Hasselhoff (zum Fahren absolut gelungen!) war nach 40 Kilometern dann Schluss. Heute sieht es realtiv mau mit dem Wetter aus, aber vielleicht klappt es morgen wieder. Nackenschmerzen & Co. hab ich natürlich auch immer wieder mal...
So langsam muss ich mal wieder intensiv was für die Weiterbildung tun...
Allerdings waren diese beiden Modelle (Sonnebrille & normale Brille) auch die einzig gelungenen Varianten. Da liegt ja teilweise ein solcher Schrott rum... furchtbar!
Anschließend ein paar Meter weiter zum Fahrradladen und mein Rad ohne Mängel von der Inspektion (ca. 35€) abgeholt. Da in den letzten Tagen das Wetter richtig gut war, wurde auch vor Kurzem die erste Fahrradtour des Jahres gestartet.
Begonnen mit "Crazy for you" von David Hasselhoff (zum Fahren absolut gelungen!) war nach 40 Kilometern dann Schluss. Heute sieht es realtiv mau mit dem Wetter aus, aber vielleicht klappt es morgen wieder. Nackenschmerzen & Co. hab ich natürlich auch immer wieder mal...
So langsam muss ich mal wieder intensiv was für die Weiterbildung tun...
Donnerstag, 2. April 2009
Na toll
Hatte ich erwähnt, dass die alten Gläser meiner Brille natürlich NICHT in ein neues Gestell passen?!
Also... neues Gestell, neue Gläser - und das Ganze dann auch bitte noch als Sonnebrille. Nächste Woche wohl fertig, spätestens aber nach Ostern.
Mehr als 300 € weniger auf dem Konto (und ich hab keine Markengestelle!).
Juchuh...
Also... neues Gestell, neue Gläser - und das Ganze dann auch bitte noch als Sonnebrille. Nächste Woche wohl fertig, spätestens aber nach Ostern.
Mehr als 300 € weniger auf dem Konto (und ich hab keine Markengestelle!).
Juchuh...
Mittwoch, 1. April 2009
Brillengestell im Eimer
Man kann ja nicht alles haben.... (Arbeit hab ich in der Firma derzeit jedenfalls nicht).
Derzeit läuft mein neugekauftes "Norton Ghost 14.0"-Backup-Programm und scheint zu funktionieren. Ok, nicht im ersten Versuch, aber immerhin läuft es jetzt.
Schlecht ist dagegen, dass ein Bügel meiner Brille gebrochen ist, es keinen Ersatz gibt und ich mir vorhin für 120 € ein neues Gestell (inkl. Einbau der alten Gläser) bestellt hab. Morgen oder Freitag dann mit den Gläsern zum Optiker, Samstag dann hoffentlich zurück...
Na ja, eigentlich ärgere ich mich bei solchen Sachen nur begrenzt, weil ich
a) im Schnitt mit 40-60 € im Jahr als Brillenkosten einfach rechnen muss, eher mehr
b) Ich daran so gar nix ändern kann. Nix kaputt gemacht, keine Doofheit - einfach ein Bügel angeknackst.
So, gibt jetzt Pizza!
Derzeit läuft mein neugekauftes "Norton Ghost 14.0"-Backup-Programm und scheint zu funktionieren. Ok, nicht im ersten Versuch, aber immerhin läuft es jetzt.
Schlecht ist dagegen, dass ein Bügel meiner Brille gebrochen ist, es keinen Ersatz gibt und ich mir vorhin für 120 € ein neues Gestell (inkl. Einbau der alten Gläser) bestellt hab. Morgen oder Freitag dann mit den Gläsern zum Optiker, Samstag dann hoffentlich zurück...
Na ja, eigentlich ärgere ich mich bei solchen Sachen nur begrenzt, weil ich
a) im Schnitt mit 40-60 € im Jahr als Brillenkosten einfach rechnen muss, eher mehr
b) Ich daran so gar nix ändern kann. Nix kaputt gemacht, keine Doofheit - einfach ein Bügel angeknackst.
So, gibt jetzt Pizza!
Samstag, 28. März 2009
Block 2 geht zu Ende
So, den zweiten (diesmal dreitätigen Block) der Weiterbildung hinter mich gebracht.
Und - es hat Spaß gemacht, da der Dozent das Thema "Recht" nicht auf die (befürchtete) trockene Weise anhand von Paragraphen durchgenudelt hat, sondern anschaulich in gutem Tempo den Stoff vermitteln konnte.
Keine Spur von "staubtrocken" oder Paragraphenwälzerei. Und sympathisch war er auch.
Klar, ohne ewige Nacharbeit geht auch in diesem Themenblock nix, aber zumindest geht mir auch hier der rote Faden nicht verloren und man blickt hoffnungsvoll in Richtung Prüfung.
Heute, morgen und an meinem letzten Urlaubstag (aus dem alten Jahr) - Montag - werde ich eventuell erstmal noch nix tun, im Laufe der Woche mache ich mich dann aber an die Komprimierungen...
Und - es hat Spaß gemacht, da der Dozent das Thema "Recht" nicht auf die (befürchtete) trockene Weise anhand von Paragraphen durchgenudelt hat, sondern anschaulich in gutem Tempo den Stoff vermitteln konnte.
Keine Spur von "staubtrocken" oder Paragraphenwälzerei. Und sympathisch war er auch.
Klar, ohne ewige Nacharbeit geht auch in diesem Themenblock nix, aber zumindest geht mir auch hier der rote Faden nicht verloren und man blickt hoffnungsvoll in Richtung Prüfung.
Heute, morgen und an meinem letzten Urlaubstag (aus dem alten Jahr) - Montag - werde ich eventuell erstmal noch nix tun, im Laufe der Woche mache ich mich dann aber an die Komprimierungen...
Montag, 23. März 2009
Und es läuft noch immer...
Und immer noch sind PC und Notebook auf der Höhe...
Notebook (Acer Aspire 7730 für 999 € aus dem Saturn, natürlich komplett abzugsfähig bei der Steuer) und "Tower" (der steht im Esszimmer, wird von Mutter mitbenutzt und wurde auch von ihr bezahlt) tun noch immer ihre Dienste.
Mein Datenbackup vom Windows XP-Rechner hat die wichtigen Musikdateien und die eher gering vorhandenen Word/Excel-Daten ideal gesichert. Allerdings werden dabei auch die XP-Programme gesichert, die irgendwie etwas Chaos auf dem Vista-Rechner verursacht haben... Na ja, krieg ich schon irgendwie hin.
Hauptsache, das Teil läuft und ich kann Musik hören.
Gestern gab es 100x ABBA....
Notebook (Acer Aspire 7730 für 999 € aus dem Saturn, natürlich komplett abzugsfähig bei der Steuer) und "Tower" (der steht im Esszimmer, wird von Mutter mitbenutzt und wurde auch von ihr bezahlt) tun noch immer ihre Dienste.
Mein Datenbackup vom Windows XP-Rechner hat die wichtigen Musikdateien und die eher gering vorhandenen Word/Excel-Daten ideal gesichert. Allerdings werden dabei auch die XP-Programme gesichert, die irgendwie etwas Chaos auf dem Vista-Rechner verursacht haben... Na ja, krieg ich schon irgendwie hin.
Hauptsache, das Teil läuft und ich kann Musik hören.
Gestern gab es 100x ABBA....
Konzertbericht "Klee" & Co.
7.2.2009
live in Konzerthaus (Dortmund)
Vom Hauptbahnhof ist das Konzerthaus Dortmund bequem zu Fuß zu erreichen und die Erwartung von vielen jungen Fans wurde zunächst nicht erfüllt, machten doch die Zuschauer im Foyer einen völlig unterschiedlichen Eindruck zu meinen bisherigen Konzertbesuchen.
Kaum T-Shirts oder Jeans – eher herausgeputzte Herren sowie Damen in Kostümen mit Handtäschchen und Kette…. Bin ich hier richtig?! Auch wenn sich anschließen im Publikum auch eher leger gekleidete Musikinteressierte wieder fanden, kam ich mir zunächst doch etwas deplatziert vor….
Das Konzerthaus selber bot eine sehr gute Akustik, die Bühne war in ihrer kompletten Größe hervorragend zu sehen und auch die Stühle waren bequem.
Die von einer Vielzahl von Künstlern aufwendig arrangierte Bühnenshow fiel hier natürlich bei Friebe, Merz & Klee völlig ins Wasser. Sehr schlicht und simpel – es gab einfach keine Effekte, große Scheinwerfer oder Aufbauten. Man beschränkte sich auf das Wesentliche – die Musik.
Der mir völlig unbekannte Singer/Songwriter-Gitarrist Jens Friebe wäre als kreativer musikalischer Kopf einer Waldorfschule sicherlich sehr gut aufgehoben – für Konzertbühnen reicht es hingegen für meine Begriffe nicht. Die deutschsprachigen Lieder, alleine mit der elektrischen bzw. akustischen Gitarre sowie am Flügel vorgetragen, brachten jedoch weder mitreißende Melodien, geschweige den ansprechende Texte hervor. Hier und da zwar durchaus mal ein paar nett anmutende Tonfolgen, auch die Stimme nicht penetrant nervig – jedoch in seiner Gesamtheit einfach zu schwach.
Die deutschsprachige Version des „The Magnetic Fields“-Songs „Nothing matters when we’re dancing“ wäre als Instrumental deutlich besser gewesen. Textlich möglicher Weise sinnvoll übersetzt – trotzdem nix geworden. Friebe fehlt einfach das Können als Songwriter und Sänger.
Alles in allem mit Abstand der schlechteste der drei Künstler an diesem Abend. Und ohne „Klee“ hätten sich auch kaum mehrere hundert Leute um 21 Uhr im Konzerthaus in Dortmund eingefunden.
Einen gewissen Unterhaltungswert konnte man seinem Auftritt jedoch abgewinnen. Auch wirkte der Wahl-Berliner nicht unsympathisch.
Neben einigen durchaus netten Ansagen („Der nächste Song handelt von einem Thema, was ihr sicherlich alle kennt: Man flüchtet als Gewaltverbrecher vor der Polizei und benötigt ein neues Gesicht“. – und darum ging es in dem Titel dann wirklich!) sorgte der gegen Ende zweimal eingesetzte Laptop mit elektrischen Beats eher für Erheiterung als Begeisterung. Die billigen Ballermann-Beats übertönten wenigstens den hier grottigen Gesang etwas. Auf der Suche nach Melodien half wohl auch die Elektronik nur begrenzt.
Auch der nach der Ansage von Friebe („Ich hab noch fünf Minuten, kommen wir zum Ende“) teilweise einsetzende Applaus und einige Zwischenrufe, die wohl mehr in Richtung Unzufriedenheit als scherzhafte Bemerkung gingen, sorgten für Schmunzler. Zum Schluss gab es dann doch einen vorzeigbaren Applaus. Ob auf Grund der Leistung – oder dem nach knapp 35 Minuten (endlich?) endenden Auftritt bleibt dahingestellt.
Mit „Merz“ folgte ein weiterer Künstler aus dem Singer/Songwriter Genre. Deutlich älter als sein Vorgänger Jens Friebe brachte der Brite durchweg ordentliche Songs auf die Bühne, deren Melodien deutlich „professioneller“ daherkamen als das Wirken des jungen Deutschen zuvor. Ob ruhige Titel am Klavier oder etwas zügigere Nummern an der Gitarre – dem Publikum gefiel es. Das lose „Plaudern“ mit den Zuschauern konnte nicht den „Spaßfaktor“ der Dialoge mit Friebe erreichen, sorgte aber für allgemeine Zufriedenheit. 45 Minuten gab es somit durchaus passable Nummern zu hören, die zwar wenige Momente später schon vergessen waren, den Zuhörer aber nicht schwer im Magen lagen oder zu Pfiffen veranlasst haben. Kein Ausfall – jedoch auch keine große Nummern, die man erneut hören müsste. Solide.
Die Hauptattraktion des Abends war in jeder Hinsicht die Gruppe „Klee“.
Neben sehr guten Live-Qualitäten, sowohl was die Instrumentalisierung als auch den Gesang angeht, wirkten Frontfrau Suzie und ihre Mitstreiter (samt dreier Gastmusiker) locker, leicht und entspannt. Fast jedem kam der ein oder andere flotte Spruch über die Lippen, der Klang der Musik war ausgesprochen gut und auch die Wahl der Setlist ließ kein Grund zu Beanstandungen zu.
Ein Abend, der einfach Spaß gemacht hat. Zwischenzeitliche Kommunikation mit dem Publikum und Ansagen wurden sehr positiv aufgenommen, sorgten für zufriedene Gesichter. Sängerin Suzie Kerstgens punktete durch eine grundlegend sympathische Art, den fehlerlos und kraftvoll vorgetragenen Gesang und jemand, der einfach Spaß an der Musik und dem Kontakt zum Publikum hat. Wie übrigens die gesamte Band.
65 Minuten, die leider viel zu schnell vorüber gingen.
Ein besonderes Highlight bot einer der Zuschauer auf der Galerie, welcher bei sämtlichen Songs der Gruppe Klee dermaßen „abging“, dass man schon fast leichte Zweifel am Geisteszustand bekam…. Der vielleicht 28 Jahre alte Mann durchpflügte mit wilden Armschwingern, Drehungen und an Marionetten erinnernden Bewegungen auf einem Stück von zwei oder drei Metern dermaßen euphorisch die Luft, dass bereits nach kurzer Zeit die Blicke diverser Zuschauer grinsend in seine Richtung wanderten. Die kurzen Pausen zwischen den Titeln sah man ihn dann nach Luft schnappen, bevor es anschließend wieder ab von links nach rechts ging, natürlich wieder heftig rotierend….
live in Konzerthaus (Dortmund)
Vom Hauptbahnhof ist das Konzerthaus Dortmund bequem zu Fuß zu erreichen und die Erwartung von vielen jungen Fans wurde zunächst nicht erfüllt, machten doch die Zuschauer im Foyer einen völlig unterschiedlichen Eindruck zu meinen bisherigen Konzertbesuchen.
Kaum T-Shirts oder Jeans – eher herausgeputzte Herren sowie Damen in Kostümen mit Handtäschchen und Kette…. Bin ich hier richtig?! Auch wenn sich anschließen im Publikum auch eher leger gekleidete Musikinteressierte wieder fanden, kam ich mir zunächst doch etwas deplatziert vor….
Das Konzerthaus selber bot eine sehr gute Akustik, die Bühne war in ihrer kompletten Größe hervorragend zu sehen und auch die Stühle waren bequem.
Die von einer Vielzahl von Künstlern aufwendig arrangierte Bühnenshow fiel hier natürlich bei Friebe, Merz & Klee völlig ins Wasser. Sehr schlicht und simpel – es gab einfach keine Effekte, große Scheinwerfer oder Aufbauten. Man beschränkte sich auf das Wesentliche – die Musik.
Der mir völlig unbekannte Singer/Songwriter-Gitarrist Jens Friebe wäre als kreativer musikalischer Kopf einer Waldorfschule sicherlich sehr gut aufgehoben – für Konzertbühnen reicht es hingegen für meine Begriffe nicht. Die deutschsprachigen Lieder, alleine mit der elektrischen bzw. akustischen Gitarre sowie am Flügel vorgetragen, brachten jedoch weder mitreißende Melodien, geschweige den ansprechende Texte hervor. Hier und da zwar durchaus mal ein paar nett anmutende Tonfolgen, auch die Stimme nicht penetrant nervig – jedoch in seiner Gesamtheit einfach zu schwach.
Die deutschsprachige Version des „The Magnetic Fields“-Songs „Nothing matters when we’re dancing“ wäre als Instrumental deutlich besser gewesen. Textlich möglicher Weise sinnvoll übersetzt – trotzdem nix geworden. Friebe fehlt einfach das Können als Songwriter und Sänger.
Alles in allem mit Abstand der schlechteste der drei Künstler an diesem Abend. Und ohne „Klee“ hätten sich auch kaum mehrere hundert Leute um 21 Uhr im Konzerthaus in Dortmund eingefunden.
Einen gewissen Unterhaltungswert konnte man seinem Auftritt jedoch abgewinnen. Auch wirkte der Wahl-Berliner nicht unsympathisch.
Neben einigen durchaus netten Ansagen („Der nächste Song handelt von einem Thema, was ihr sicherlich alle kennt: Man flüchtet als Gewaltverbrecher vor der Polizei und benötigt ein neues Gesicht“. – und darum ging es in dem Titel dann wirklich!) sorgte der gegen Ende zweimal eingesetzte Laptop mit elektrischen Beats eher für Erheiterung als Begeisterung. Die billigen Ballermann-Beats übertönten wenigstens den hier grottigen Gesang etwas. Auf der Suche nach Melodien half wohl auch die Elektronik nur begrenzt.
Auch der nach der Ansage von Friebe („Ich hab noch fünf Minuten, kommen wir zum Ende“) teilweise einsetzende Applaus und einige Zwischenrufe, die wohl mehr in Richtung Unzufriedenheit als scherzhafte Bemerkung gingen, sorgten für Schmunzler. Zum Schluss gab es dann doch einen vorzeigbaren Applaus. Ob auf Grund der Leistung – oder dem nach knapp 35 Minuten (endlich?) endenden Auftritt bleibt dahingestellt.
Mit „Merz“ folgte ein weiterer Künstler aus dem Singer/Songwriter Genre. Deutlich älter als sein Vorgänger Jens Friebe brachte der Brite durchweg ordentliche Songs auf die Bühne, deren Melodien deutlich „professioneller“ daherkamen als das Wirken des jungen Deutschen zuvor. Ob ruhige Titel am Klavier oder etwas zügigere Nummern an der Gitarre – dem Publikum gefiel es. Das lose „Plaudern“ mit den Zuschauern konnte nicht den „Spaßfaktor“ der Dialoge mit Friebe erreichen, sorgte aber für allgemeine Zufriedenheit. 45 Minuten gab es somit durchaus passable Nummern zu hören, die zwar wenige Momente später schon vergessen waren, den Zuhörer aber nicht schwer im Magen lagen oder zu Pfiffen veranlasst haben. Kein Ausfall – jedoch auch keine große Nummern, die man erneut hören müsste. Solide.
Die Hauptattraktion des Abends war in jeder Hinsicht die Gruppe „Klee“.
Neben sehr guten Live-Qualitäten, sowohl was die Instrumentalisierung als auch den Gesang angeht, wirkten Frontfrau Suzie und ihre Mitstreiter (samt dreier Gastmusiker) locker, leicht und entspannt. Fast jedem kam der ein oder andere flotte Spruch über die Lippen, der Klang der Musik war ausgesprochen gut und auch die Wahl der Setlist ließ kein Grund zu Beanstandungen zu.
Ein Abend, der einfach Spaß gemacht hat. Zwischenzeitliche Kommunikation mit dem Publikum und Ansagen wurden sehr positiv aufgenommen, sorgten für zufriedene Gesichter. Sängerin Suzie Kerstgens punktete durch eine grundlegend sympathische Art, den fehlerlos und kraftvoll vorgetragenen Gesang und jemand, der einfach Spaß an der Musik und dem Kontakt zum Publikum hat. Wie übrigens die gesamte Band.
65 Minuten, die leider viel zu schnell vorüber gingen.
Ein besonderes Highlight bot einer der Zuschauer auf der Galerie, welcher bei sämtlichen Songs der Gruppe Klee dermaßen „abging“, dass man schon fast leichte Zweifel am Geisteszustand bekam…. Der vielleicht 28 Jahre alte Mann durchpflügte mit wilden Armschwingern, Drehungen und an Marionetten erinnernden Bewegungen auf einem Stück von zwei oder drei Metern dermaßen euphorisch die Luft, dass bereits nach kurzer Zeit die Blicke diverser Zuschauer grinsend in seine Richtung wanderten. Die kurzen Pausen zwischen den Titeln sah man ihn dann nach Luft schnappen, bevor es anschließend wieder ab von links nach rechts ging, natürlich wieder heftig rotierend….
Sonntag, 22. März 2009
Es läuft....
Manchmal bin ich ja doch nicht so schlecht, wie befürchtet...
Mittlerweile hab ich sogar die Internetverbindung an dem Tower-PC zum Laufen bekommen und dabei nichts kaputtgeschlagen (was bei Wutausbrüchen durchaus mal vorkommen kann).
Etwas Gefummel steht noch an und der Windows-Media-Player tut es auch noch nicht so, wie ich es gerne hätte, aber wir wollen die Ansprüche nicht gleich zu hoch schrauben...
Pünktlich zu meiner am Donnerstag weitergehenden Weiterbildung (Donnerstag, Freitag und Samstag) kann ich also wieder "fröhlich" Übersichten und Zusammenfassungen basteln. Und anschließend lernen... Ich freu mich.
Mittlerweile hab ich sogar die Internetverbindung an dem Tower-PC zum Laufen bekommen und dabei nichts kaputtgeschlagen (was bei Wutausbrüchen durchaus mal vorkommen kann).
Etwas Gefummel steht noch an und der Windows-Media-Player tut es auch noch nicht so, wie ich es gerne hätte, aber wir wollen die Ansprüche nicht gleich zu hoch schrauben...
Pünktlich zu meiner am Donnerstag weitergehenden Weiterbildung (Donnerstag, Freitag und Samstag) kann ich also wieder "fröhlich" Übersichten und Zusammenfassungen basteln. Und anschließend lernen... Ich freu mich.
Mittwoch, 18. März 2009
Notebook
Mein Gott.... nachdem der olle PC ("Fünf Jahre ist ja noch nicht alt") nun endlich im Eimer ist (ständig abgestürzt), hab ich mir einen Laptopt Acer Aspire 7730 gekauft. Und nach 4-6 Tagen Gemurkse nun auch endlich wieder online. Man, da fehlt einem doch ne Menge, wenn man nicht mehr ins Internet kommt.
Installation von diversen Progammen sowie das Einrichten sämtlicher Menüs/Programme/Ordner etc. nach meinem Geschmack wird dann bis Ende der Woche hoffentlich erledigt sein....
Installation von diversen Progammen sowie das Einrichten sämtlicher Menüs/Programme/Ordner etc. nach meinem Geschmack wird dann bis Ende der Woche hoffentlich erledigt sein....
Samstag, 7. März 2009
Auuuaaa!
Ein dröhnendes Pfeifen auf den Ohren, dazu höre ich alles nur noch dumpf, kann mehr oder weniger nicht schlafen, eine Ebay-Bestellung ist verschütt gegangen und meine Nase ist zu wie sonst was. Ganz tolles Wochenende...
Wenigstens ist mein DVD-Vorrat groß genug, um diverse Nächte überstehen zu können.
Montag morgen geht es - natürlich ohne Termin und mit endloser Wartezeit - zu einem HNO-Arzt. Mal sehen, was dabei rauskommt...
Wenigstens ist mein DVD-Vorrat groß genug, um diverse Nächte überstehen zu können.
Montag morgen geht es - natürlich ohne Termin und mit endloser Wartezeit - zu einem HNO-Arzt. Mal sehen, was dabei rauskommt...
Montag, 23. Februar 2009
The Australian Pink Floyd Show - Konzertbericht
The Australian Pink Floyd Show
13.02.09
live in König-Pilsener-Arena (Oberhausen)
Das potentielle Fassungsvermögen von mehr als 12.000 Zuschauern wurde an diesem Abend in der König-Pilsener-Arena bei weitem nicht ausgeschöpft. Der vorgezogene Bühnenaufbau nahm ein Viertel des Zuschauerbereiches ein, der Innenraum war bestuhlt. Zu meinem Entsetzen fand man in dem so ohne hin schon verkleinerten Zuschauerraum immer wieder deutlich sichtbar freie Plätze. Eine Tatsache, die dieser fantastische Formation aus Australien nicht gerecht wird. Mit Preisen von maximal gut 50 Euro (ohne Gebühren) und einem Zielpublikum jenseits der 40 Jahre wurde zudem eine breite Fangemeinde angesprochen. Leider fand dieses nicht so zahlreich den Weg nach Oberhausen. Unverständlich.
Wer Pink Floyd niemals live erleben durfte (mich eingeschlossen), der kennt zumindest zahlreiche Auftritte von diversen Konzertmitschnitten (TV, DVD) oder Live-Alben. Entsprechend hoch waren somit die Erwartungen an die australische Formation – aber auch realistisch. Die faszinierende Light-Show von Pink Floyd kann man nicht in diesem Ausmaß kopieren. Gründe sind neben fehlenden technischen Voraussetzungen sowie Platzmangel auch ganz klar im finanziellen Bereich zu finden. Dementsprechend gab es eine deutliche abgespeckte „Light-Version“, die mit leichtem Nebel, grünem Laser und farbigem Licht aber trotzdem für Gefallen sorgte und nicht als billige Disco-Funzelei unterging.
Hinter den Hauptprotagonisten sorgten Zeichentrickausschnitte aus „The Wall“ für die optische Umsetzung der vorgetragenen Songs auf einer Großleinwand.
Backgroundsängerinnen sowie Sänger Ian Cattell sorgten hier und da für ein wenig Abwechslung, ansonsten galt dasselbe wie für die großen Originale: Zelebrieren des perfekten Sounds mit bombastischen Arrangements und filigraner Instrumentalisierung – ohne große Gesten.
Ein besonderes Highlight bot dann im Zugabenteil (unter anderem „Shine on you crazy diamond“) ein riesiges, aufblasbares Schwein mit glühend roten Augen. Nicht im ersten Moment zu bemerken, dann aber doch von den Leuten fasziniert aufgenommen.
Die erneut hervorragende Akustik in der König-Pilsener-Arena machte die Songs der Australian Pink Floyd Show zu einem Hörvergnügen. Keine verzerrten Geräusche, Quietschen oder übertrieben eingestellte Regler. Der „Lärmpegel“ war genau richtig gewählt und hätte auch mit höherer Lautstärke noch immer überzeugt.
Die Musiker der „Australian Pink Floyd Show“ waren schon von Beginn an in der Lage mit grandiosem Gesang und Instrumentalisierung dem vorgegebene Konzept der großen Originale nachzueifern. Jedes Lied wirkte authentisch und so gar nicht wie die Musik einer Coverband ohne eigene Songs. Ob die erstmalig einsetzende Gänsehaut beim langen Intro zu „Another Brick in the Wall, Part 2“ sowie dem Chor-Refrain, die Vorfreude auf das Weltklasse-Gitarrensoli zum Ende von „Comfortably Numb“ oder einfach nur das absolut stimmige Gesamtkunstwerk und die perfekte Transportierung des „Pink Floyd-Gefühls“. Bombastische Klänge, druck- und gefühlvoll interpretiert und dabei stets ganz dicht am Original.
Die Stimmung war dagegen zunächst eher reserviert. Applaus bei jedem Song, ein reihenübergreifendes Kopfnicken bei den Basstönen zu „Another Brick in the Wall“ – die wirkliche Atmosphäre wurde nur durch das Können der Musiker auf der Bühne erzeugt, die Zuschauer taten dafür eher weniger. Erst mit der Zeit wurde es etwas lockerer – bis hin zu großem Applaus und Begeisterung bei „Comfortably Numb“ oder „Wish you were here“. Natürlich ist die Musik von Pink Floyd nicht zum Mitklatschen oder für einen Publikumschor geeignet. Somit war die fehlende Ausgelassenheit der Anhänger auch ohne weiteres zu verschmerzen. Gegen Ende der Show standen die Zuschauer dann doch das ein oder andere Mal, vereinzelt reckten Hände nach oben.
Nach 150 Minuten Spielzeit verließen die Australier nach „Wish you were here“ die Bühne und wurden frenetisch gefeiert. Und das völlig zu Recht. „The Australian Pink Floyd Show“ hätte mit dieser Formation das Potential zu einer Weltkarriere – wenn Pink Floyd nicht schon da gewesen wären. Weder an Stimmvolumen, Ausdrucksstärke oder spielerischem Können mangelt es der Gruppe. Hier könnte mit eigenen Songs ein Album der allerersten Klasse entstehen. Inwieweit Motivation, Umfeld und Songwriter-Qualitäten dies erlauben, steht auf einem anderen Blatt.
Überzeugendes Konzert, was einem zumindest für zweieinhalb Stunden vergessen lässt, dass die Legende Pink Floyd nie mehr live zu bewundern sein wird. An die Namen der Mitglieder, geschweige denn die Gesichter wird sich wohl niemand mehr erinnern – an die Show dafür umso mehr. Weltklasse!
13.02.09
live in König-Pilsener-Arena (Oberhausen)
Das potentielle Fassungsvermögen von mehr als 12.000 Zuschauern wurde an diesem Abend in der König-Pilsener-Arena bei weitem nicht ausgeschöpft. Der vorgezogene Bühnenaufbau nahm ein Viertel des Zuschauerbereiches ein, der Innenraum war bestuhlt. Zu meinem Entsetzen fand man in dem so ohne hin schon verkleinerten Zuschauerraum immer wieder deutlich sichtbar freie Plätze. Eine Tatsache, die dieser fantastische Formation aus Australien nicht gerecht wird. Mit Preisen von maximal gut 50 Euro (ohne Gebühren) und einem Zielpublikum jenseits der 40 Jahre wurde zudem eine breite Fangemeinde angesprochen. Leider fand dieses nicht so zahlreich den Weg nach Oberhausen. Unverständlich.
Wer Pink Floyd niemals live erleben durfte (mich eingeschlossen), der kennt zumindest zahlreiche Auftritte von diversen Konzertmitschnitten (TV, DVD) oder Live-Alben. Entsprechend hoch waren somit die Erwartungen an die australische Formation – aber auch realistisch. Die faszinierende Light-Show von Pink Floyd kann man nicht in diesem Ausmaß kopieren. Gründe sind neben fehlenden technischen Voraussetzungen sowie Platzmangel auch ganz klar im finanziellen Bereich zu finden. Dementsprechend gab es eine deutliche abgespeckte „Light-Version“, die mit leichtem Nebel, grünem Laser und farbigem Licht aber trotzdem für Gefallen sorgte und nicht als billige Disco-Funzelei unterging.
Hinter den Hauptprotagonisten sorgten Zeichentrickausschnitte aus „The Wall“ für die optische Umsetzung der vorgetragenen Songs auf einer Großleinwand.
Backgroundsängerinnen sowie Sänger Ian Cattell sorgten hier und da für ein wenig Abwechslung, ansonsten galt dasselbe wie für die großen Originale: Zelebrieren des perfekten Sounds mit bombastischen Arrangements und filigraner Instrumentalisierung – ohne große Gesten.
Ein besonderes Highlight bot dann im Zugabenteil (unter anderem „Shine on you crazy diamond“) ein riesiges, aufblasbares Schwein mit glühend roten Augen. Nicht im ersten Moment zu bemerken, dann aber doch von den Leuten fasziniert aufgenommen.
Die erneut hervorragende Akustik in der König-Pilsener-Arena machte die Songs der Australian Pink Floyd Show zu einem Hörvergnügen. Keine verzerrten Geräusche, Quietschen oder übertrieben eingestellte Regler. Der „Lärmpegel“ war genau richtig gewählt und hätte auch mit höherer Lautstärke noch immer überzeugt.
Die Musiker der „Australian Pink Floyd Show“ waren schon von Beginn an in der Lage mit grandiosem Gesang und Instrumentalisierung dem vorgegebene Konzept der großen Originale nachzueifern. Jedes Lied wirkte authentisch und so gar nicht wie die Musik einer Coverband ohne eigene Songs. Ob die erstmalig einsetzende Gänsehaut beim langen Intro zu „Another Brick in the Wall, Part 2“ sowie dem Chor-Refrain, die Vorfreude auf das Weltklasse-Gitarrensoli zum Ende von „Comfortably Numb“ oder einfach nur das absolut stimmige Gesamtkunstwerk und die perfekte Transportierung des „Pink Floyd-Gefühls“. Bombastische Klänge, druck- und gefühlvoll interpretiert und dabei stets ganz dicht am Original.
Die Stimmung war dagegen zunächst eher reserviert. Applaus bei jedem Song, ein reihenübergreifendes Kopfnicken bei den Basstönen zu „Another Brick in the Wall“ – die wirkliche Atmosphäre wurde nur durch das Können der Musiker auf der Bühne erzeugt, die Zuschauer taten dafür eher weniger. Erst mit der Zeit wurde es etwas lockerer – bis hin zu großem Applaus und Begeisterung bei „Comfortably Numb“ oder „Wish you were here“. Natürlich ist die Musik von Pink Floyd nicht zum Mitklatschen oder für einen Publikumschor geeignet. Somit war die fehlende Ausgelassenheit der Anhänger auch ohne weiteres zu verschmerzen. Gegen Ende der Show standen die Zuschauer dann doch das ein oder andere Mal, vereinzelt reckten Hände nach oben.
Nach 150 Minuten Spielzeit verließen die Australier nach „Wish you were here“ die Bühne und wurden frenetisch gefeiert. Und das völlig zu Recht. „The Australian Pink Floyd Show“ hätte mit dieser Formation das Potential zu einer Weltkarriere – wenn Pink Floyd nicht schon da gewesen wären. Weder an Stimmvolumen, Ausdrucksstärke oder spielerischem Können mangelt es der Gruppe. Hier könnte mit eigenen Songs ein Album der allerersten Klasse entstehen. Inwieweit Motivation, Umfeld und Songwriter-Qualitäten dies erlauben, steht auf einem anderen Blatt.
Überzeugendes Konzert, was einem zumindest für zweieinhalb Stunden vergessen lässt, dass die Legende Pink Floyd nie mehr live zu bewundern sein wird. An die Namen der Mitglieder, geschweige denn die Gesichter wird sich wohl niemand mehr erinnern – an die Show dafür umso mehr. Weltklasse!
Karneval
Karneval ohne Pappnasen, Straßensperren, nervige Rosenmontagsumzüge oder tagelange Prunksitzungen überstanden. DVD-Sammlung, Internet und Nacharbeit der Weiterbildungsunterlagen sei Dank.
Freitag war im Büro fast niemand anwesend - die meisten Kollegen waren bezüglich Karneval/Altweiber oder Altglasentsorgung unterwegs.
Ein Kollege brachte Frikadellen und Kartoffelsalat mit. Da die Arbeit nach kurzer Zeit bereits erledigt war, wurde der Tag gammelnd und mampfend zu Ende gebracht.
Donnerstag geht es übrigens zu "Polarkreis 18" nach Bochum. Mal gespannt, wie mein erstes Stehplatzkonzert so wird. Und "freie Platzwahl" macht die Sache sicherlich nicht einfacher.
Freitag (natürlich genauso Resturlaub wie am Donnerstag zuvor) dann ab ins Konzerthaus Dortmund, um "Klee" unplugged zu erleben.
Freitag war im Büro fast niemand anwesend - die meisten Kollegen waren bezüglich Karneval/Altweiber oder Altglasentsorgung unterwegs.
Ein Kollege brachte Frikadellen und Kartoffelsalat mit. Da die Arbeit nach kurzer Zeit bereits erledigt war, wurde der Tag gammelnd und mampfend zu Ende gebracht.
Donnerstag geht es übrigens zu "Polarkreis 18" nach Bochum. Mal gespannt, wie mein erstes Stehplatzkonzert so wird. Und "freie Platzwahl" macht die Sache sicherlich nicht einfacher.
Freitag (natürlich genauso Resturlaub wie am Donnerstag zuvor) dann ab ins Konzerthaus Dortmund, um "Klee" unplugged zu erleben.
Samstag, 14. Februar 2009
Alle doof - außer ich!
Eine äußerst nervige Woche im Job ist zum Glück vorbei. Viel Gelaber und Palaver um nix und wieder nix. Manchmal (und leider immer wieder) hat man den berechtigten Eindruck, dass da nur Idioten rumlaufen. Keine Einsicht, kein Verstand. Aber Hauptsache, man macht einen riesen Aufstand und fühlt sich pausenlos im Recht.
Und wenn man dann sagt: "Dann gehen Sie doch zum Abteilungsleiter oder Geschäftsführer"... dann traut sich wieder keiner. Obwohl das wirklich mal angebracht wäre, damit jemand diesen völlig beknackten Leuten mal deutlich vor Augen hält, dass man an deren Stelle mal lieber die Fresse halten sollte...
Heute beginne ich mal mit der Nachbereitung des ersten Weiterbildung-Blocks.
Viel Arbeit, aber da kommt man schon rein
Und wenn man dann sagt: "Dann gehen Sie doch zum Abteilungsleiter oder Geschäftsführer"... dann traut sich wieder keiner. Obwohl das wirklich mal angebracht wäre, damit jemand diesen völlig beknackten Leuten mal deutlich vor Augen hält, dass man an deren Stelle mal lieber die Fresse halten sollte...
Heute beginne ich mal mit der Nachbereitung des ersten Weiterbildung-Blocks.
Viel Arbeit, aber da kommt man schon rein
Samstag, 7. Februar 2009
Überlebt!
So - erstes Modul der Weiterbildung mit 6 Tagen am Stück überstanden...
Es schlaucht, man hat für nix Anderes Zeit. Die Leiter der jeweiligen Kurse
(hier waren es zwei verschiedene "Referenten") waren nett, konnten die große Menge
an Stoff gut erklären und rüberbringen.
Für die nächsten 1-3 Tage will ich von dem ganzen Krempel nix mehr sehen, danach
beginnt die Nachbearbeitung. So wird es dann das ganze Jahr über ablaufen. Mehr oder
weniger jeden Tag Zusammenfassungen schreiben und lernen.
Immerhin fühle ich mich nicht auf verlorenem Posten. Interessante Themen, die mir vom Grundsatz her nicht fremd sind und als "machbar" einzustufen sind.
Jetzt brauch ich aber erstmal RUHE!
Es schlaucht, man hat für nix Anderes Zeit. Die Leiter der jeweiligen Kurse
(hier waren es zwei verschiedene "Referenten") waren nett, konnten die große Menge
an Stoff gut erklären und rüberbringen.
Für die nächsten 1-3 Tage will ich von dem ganzen Krempel nix mehr sehen, danach
beginnt die Nachbearbeitung. So wird es dann das ganze Jahr über ablaufen. Mehr oder
weniger jeden Tag Zusammenfassungen schreiben und lernen.
Immerhin fühle ich mich nicht auf verlorenem Posten. Interessante Themen, die mir vom Grundsatz her nicht fremd sind und als "machbar" einzustufen sind.
Jetzt brauch ich aber erstmal RUHE!
Mittwoch, 4. Februar 2009
Tina Turner – 14.01.2009 live in Lanxess Arena (Köln)
Zu Tausenden „pilgerten“ die Menschen durch den unterirdischen Bahnhof von Köln/Deutz in Richtung Lanxess-Arena. Nach acht Jahren Abwesenheit von der internationalen Bühne war das Wiedersehen bei Fans und Sängerin groß. Die damals angekündigte Abschiedstournee sollte also doch noch nicht der endgültige Abschluss sein. Und es sollte sich lohnen… Keine Spur von einer gequälten Wiederkehr oder gar einer überforderten Künstlerin. Im Gegenteil. Mit dieser Ausdauer, sympathischen Art, Stimme und Charisma sollten die Fans Tina Turner in Erinnerung behalten… Dank eines Schnäppchens bei Ebay war ich dabei.
In der nahezu vollbesetzten Arena boten drei Videoleinwände – eine davon direkt als Bühnenhintergrund, etwas oberhalb der eigentlichen Bühne – eine gute Sicht auf die Protagonisten. Der Videowürfel kam allerdings nicht zum Einsatz.
Von meinem Sitzplatz aus allerdings auch völlig überflüssig. Auch die Leinwände fanden auf Grund des äußerst guten Sitzplatzes nur eher selten Anwendung.
20:20 Uhr fiel der rote Vorhang – auf einer ca. 10 Meter hohen Bühnenkonstruktion begann Tina Turner ihre Show vor geschätzten 14.500 Zuschauern, die ihr bereits zu Beginn zu Füßen lagen.
Atemberaubend klare, starke und kraftvolle Stimme sowie der sichtliche Spaß an der Begeisterung der Zuschauer und der eigenen Musik übertrugen sich in positive Emotionen des Publikums. Beide Seiten waren sofort mit viel Freude und Enthusiasmus bei der Sache. Eine Ausstrahlung und Präsenz, wie sie in der heutigen Zeit nur ganz wenige Künstler haben.
Turner kam in den bekannten Miniröcken, wechselte vier bis fünfmal das Outfit, unter anderem im „Mad Max“-Kostüm und sorgte stets für Begeisterung beim Publikum. Im Gegensatz zum weit verbreiteten Ideal der zu dünnen Stars und Sternchen zeigte Tina ein paar Pfunde mehr, die jedoch gut zur ihrer Erscheinung passten und ein stimmiges Gesamtbild ablieferten.
Neben guten Backgroundsängerinnen brillierte John Miles an der elektrischen Gitarre. Von ansprechendem „Personal“ in Szene gesetzt, konnte Turner zu Höchstform auflaufen. Mit viel Engagement und Power trug die 69jährige US-Amerikanerin Rock and Roll vom Feinsten vor.
Zunächst erinnerte der Sound an eine leicht breiige Mischung aus Stimme und Musik, die nicht problemlos zu filtern war. Dieser Eindruck gab sich allerdings.
Tina Turner präsentierte ihre Songs und lies ruhigere Sachen eher außen vor. Hier wäre wünschenswert gewesen, wenn mehr Stücke aus der Spätphase, „In your wildest dreams“, „Whatever you want“ oder „On silent wings“ beispielsweise, dem fast durchweg rockigen Sound etwas Abwechslung gegeben hätten.
Das Publikum bewegte sich in ähnlichen Gefilden wie bei Katie Melua (!). Eine relativ ausgeglichene Mischung aus Damen und Herren, deren Altersdurchschnitt sich irgendwo bei 45 bis 50 Jahren eingefunden haben dürfte.
Großer Jubel bei jeder Tanzeinlage, Begeisterung bei jedem Song. Geschätzte 14.500 Fans in der offiziell ausverkauften Lanxess-Arena bescherten der 69jährigen einen Tourauftakt nach Maß.
Tina Turner zeigte sich auf der Bühne gewohnt bewegungsfreudig und wirkte zu keinem Zeitpunkt überfordert, albern oder ausgelaugt. Jemand, dem man die Freude an der Bewegung und der Musik jederzeit anmerkte. Eine 30-minütige Pause nach etwa 50 Minuten Spielzeit und anschließend zwei oder drei ruhigere Songs sitzend zu bestreiten tat dem Eindruck der ewig energiegeladenen und frischen Tina Turner überhaupt keinen Abbruch.
Erneut großer Jubel brandete bei der Zugabe „Notbush City Limits“ auf. Hier drehte Tina Turner noch mal richtig „am Rad“, kam mit einer ausfahrbaren Hydraulikbühne ganz nah an die Zuschauer auf den Unterrängen heran, bewegte sich sicher auf dem ausgefahrenen Steg über den Köpfen der ersten Innenraumblöcke und vermochte die Zuschauer auch ein letztes Mal in ihren Bann zu ziehen.
Tina Turner zeigte die erwartet souveräne Show, in welcher die US-Sängerin mit perfekter Stimme sowohl Rocksongs als auch Balladen scheinbar ohne Anstrengungen, Fehler oder Schwächen mehr als gekonnt präsentierte. Auf den Studioalben seit den 80er Jahren doch eher etwas poppig geraten, kamen die Songs live allesamt als ausgewachsene Rock and Roll-Nummern beim begeisterten Publikum an. Hier und da gab es mal etwas ruhigere Töne – der Hauptteil gehörte aber ganz klar dem Rock der ersten Karrierejahrzehnte. Turner wirkte nie peinlich. Im Gegenteil. Nach 120 Minuten Spielzeit war ein gelungenes Konzert vorbei, bei dem man sich mehr Stücke der letzten Alben gewünscht hätte – denn auch auf „Wildest Dreams“ und „Twenty Four Seven“ findet sich deutlich mehr als Füllmaterial.
Eine beeindruckende Persönlichkeit und musikalisch mit Sicherheit auch im Alter von fast 70 Jahren eine der größten, vielleicht sogar die größte Rocksängerin aller Zeiten, deren Live-Show man sicherlich mal miterlebt haben will. Lohnenswert - auch für Leute der jüngeren Generation!
In der nahezu vollbesetzten Arena boten drei Videoleinwände – eine davon direkt als Bühnenhintergrund, etwas oberhalb der eigentlichen Bühne – eine gute Sicht auf die Protagonisten. Der Videowürfel kam allerdings nicht zum Einsatz.
Von meinem Sitzplatz aus allerdings auch völlig überflüssig. Auch die Leinwände fanden auf Grund des äußerst guten Sitzplatzes nur eher selten Anwendung.
20:20 Uhr fiel der rote Vorhang – auf einer ca. 10 Meter hohen Bühnenkonstruktion begann Tina Turner ihre Show vor geschätzten 14.500 Zuschauern, die ihr bereits zu Beginn zu Füßen lagen.
Atemberaubend klare, starke und kraftvolle Stimme sowie der sichtliche Spaß an der Begeisterung der Zuschauer und der eigenen Musik übertrugen sich in positive Emotionen des Publikums. Beide Seiten waren sofort mit viel Freude und Enthusiasmus bei der Sache. Eine Ausstrahlung und Präsenz, wie sie in der heutigen Zeit nur ganz wenige Künstler haben.
Turner kam in den bekannten Miniröcken, wechselte vier bis fünfmal das Outfit, unter anderem im „Mad Max“-Kostüm und sorgte stets für Begeisterung beim Publikum. Im Gegensatz zum weit verbreiteten Ideal der zu dünnen Stars und Sternchen zeigte Tina ein paar Pfunde mehr, die jedoch gut zur ihrer Erscheinung passten und ein stimmiges Gesamtbild ablieferten.
Neben guten Backgroundsängerinnen brillierte John Miles an der elektrischen Gitarre. Von ansprechendem „Personal“ in Szene gesetzt, konnte Turner zu Höchstform auflaufen. Mit viel Engagement und Power trug die 69jährige US-Amerikanerin Rock and Roll vom Feinsten vor.
Zunächst erinnerte der Sound an eine leicht breiige Mischung aus Stimme und Musik, die nicht problemlos zu filtern war. Dieser Eindruck gab sich allerdings.
Tina Turner präsentierte ihre Songs und lies ruhigere Sachen eher außen vor. Hier wäre wünschenswert gewesen, wenn mehr Stücke aus der Spätphase, „In your wildest dreams“, „Whatever you want“ oder „On silent wings“ beispielsweise, dem fast durchweg rockigen Sound etwas Abwechslung gegeben hätten.
Das Publikum bewegte sich in ähnlichen Gefilden wie bei Katie Melua (!). Eine relativ ausgeglichene Mischung aus Damen und Herren, deren Altersdurchschnitt sich irgendwo bei 45 bis 50 Jahren eingefunden haben dürfte.
Großer Jubel bei jeder Tanzeinlage, Begeisterung bei jedem Song. Geschätzte 14.500 Fans in der offiziell ausverkauften Lanxess-Arena bescherten der 69jährigen einen Tourauftakt nach Maß.
Tina Turner zeigte sich auf der Bühne gewohnt bewegungsfreudig und wirkte zu keinem Zeitpunkt überfordert, albern oder ausgelaugt. Jemand, dem man die Freude an der Bewegung und der Musik jederzeit anmerkte. Eine 30-minütige Pause nach etwa 50 Minuten Spielzeit und anschließend zwei oder drei ruhigere Songs sitzend zu bestreiten tat dem Eindruck der ewig energiegeladenen und frischen Tina Turner überhaupt keinen Abbruch.
Erneut großer Jubel brandete bei der Zugabe „Notbush City Limits“ auf. Hier drehte Tina Turner noch mal richtig „am Rad“, kam mit einer ausfahrbaren Hydraulikbühne ganz nah an die Zuschauer auf den Unterrängen heran, bewegte sich sicher auf dem ausgefahrenen Steg über den Köpfen der ersten Innenraumblöcke und vermochte die Zuschauer auch ein letztes Mal in ihren Bann zu ziehen.
Tina Turner zeigte die erwartet souveräne Show, in welcher die US-Sängerin mit perfekter Stimme sowohl Rocksongs als auch Balladen scheinbar ohne Anstrengungen, Fehler oder Schwächen mehr als gekonnt präsentierte. Auf den Studioalben seit den 80er Jahren doch eher etwas poppig geraten, kamen die Songs live allesamt als ausgewachsene Rock and Roll-Nummern beim begeisterten Publikum an. Hier und da gab es mal etwas ruhigere Töne – der Hauptteil gehörte aber ganz klar dem Rock der ersten Karrierejahrzehnte. Turner wirkte nie peinlich. Im Gegenteil. Nach 120 Minuten Spielzeit war ein gelungenes Konzert vorbei, bei dem man sich mehr Stücke der letzten Alben gewünscht hätte – denn auch auf „Wildest Dreams“ und „Twenty Four Seven“ findet sich deutlich mehr als Füllmaterial.
Eine beeindruckende Persönlichkeit und musikalisch mit Sicherheit auch im Alter von fast 70 Jahren eine der größten, vielleicht sogar die größte Rocksängerin aller Zeiten, deren Live-Show man sicherlich mal miterlebt haben will. Lohnenswert - auch für Leute der jüngeren Generation!
Sonntag, 1. Februar 2009
Morgen geht es los
Die letzten, entspannten Stunden bevor es am Montag, 2. Februar 2009, zum ersten "Modul" (also Unterrichtsblock) meiner Weiterbildung geht.
Interessant wird neben dem inhaltlichen Themenblock auch der ganze Ablauf der Weiterbildung, Anzahl und Niveau der anderen Kursteilnehmer sowie der in Heimarbeit anfallende Lernanteil. Wieviel muss man zu Hause machen? Bekommt man Lernaufgaben? Läuft es ab wie in der Berufsschule?
Fragen über Fragen, deren Antworten ich nach der ersten Woche mit Sicherheit geben kann... Anstregend wird es bestimmt, aber auch nicht unmöglich. 9 Uhr bis 17 Uhr klingt nach sozialen Zeiten, im Endergebnis wird es aber darauf hinauslaufen, dass ich 12 Stunden lang unterwegs sein werde.
Angefangen mit der ersten Busfahrt zum Hauptbahnhof, über den Regionalexpress (oder S-Bahn), einen kleinen Fußmarsch und eben das ganze Gegurke zurück. Ankunftszeit "back home" rechne ich mit 18:45 Uhr bis 19:15 Uhr.
Zum Glück sind die Blöcke aufs ganze Jahre verteilt, nur insgesamt sechs Stück und nur zweimal wirklich ganze sechs Tage am Stück...
Interessant wird neben dem inhaltlichen Themenblock auch der ganze Ablauf der Weiterbildung, Anzahl und Niveau der anderen Kursteilnehmer sowie der in Heimarbeit anfallende Lernanteil. Wieviel muss man zu Hause machen? Bekommt man Lernaufgaben? Läuft es ab wie in der Berufsschule?
Fragen über Fragen, deren Antworten ich nach der ersten Woche mit Sicherheit geben kann... Anstregend wird es bestimmt, aber auch nicht unmöglich. 9 Uhr bis 17 Uhr klingt nach sozialen Zeiten, im Endergebnis wird es aber darauf hinauslaufen, dass ich 12 Stunden lang unterwegs sein werde.
Angefangen mit der ersten Busfahrt zum Hauptbahnhof, über den Regionalexpress (oder S-Bahn), einen kleinen Fußmarsch und eben das ganze Gegurke zurück. Ankunftszeit "back home" rechne ich mit 18:45 Uhr bis 19:15 Uhr.
Zum Glück sind die Blöcke aufs ganze Jahre verteilt, nur insgesamt sechs Stück und nur zweimal wirklich ganze sechs Tage am Stück...
Samstag, 31. Januar 2009
Azubis - Bilanz nach 2 Jahren
Tja, die Bilanz meiner drei ehemaligen Mitauszubildenen, gute 2 Jahre nach der erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung sieht ernüchternd aus...
Niemand (!) außer mir hat einen festen Job.
Abgeschlossene Ausbildung, mehr oder weniger vorzeigbare Berufserfahrung, sehr gute Arbeitszeugnisse und IHK-Prüfungen mit den Noten drei, zwei und eins reichten für die anderen Kollegen auf Grund diverser Umstände (zwischen selbstverschuldet und einfach Pech) nicht für ein festes Arbeitsverhältnis. Arbeitslos...
Und mit eigener Wohnung und damit nicht gerade unerheblichen Kosten (teilweise sogar noch PKW) in dieser wirtschaftlich schlechten Zeit schnellstmöglich wieder ein festes Einkommen zu erlangen.... Wird nicht leicht.
Und warum hab ich einen Job? (ich weiß, fragen sich viele...)
Selbst erarbeitet, glückliche Umstände, Unterstützung durch die richtigen Leute, Zufall... Alles spielt eine Rolle.
Niemand (!) außer mir hat einen festen Job.
Abgeschlossene Ausbildung, mehr oder weniger vorzeigbare Berufserfahrung, sehr gute Arbeitszeugnisse und IHK-Prüfungen mit den Noten drei, zwei und eins reichten für die anderen Kollegen auf Grund diverser Umstände (zwischen selbstverschuldet und einfach Pech) nicht für ein festes Arbeitsverhältnis. Arbeitslos...
Und mit eigener Wohnung und damit nicht gerade unerheblichen Kosten (teilweise sogar noch PKW) in dieser wirtschaftlich schlechten Zeit schnellstmöglich wieder ein festes Einkommen zu erlangen.... Wird nicht leicht.
Und warum hab ich einen Job? (ich weiß, fragen sich viele...)
Selbst erarbeitet, glückliche Umstände, Unterstützung durch die richtigen Leute, Zufall... Alles spielt eine Rolle.
Sonntag, 25. Januar 2009
Ein neuer Ebay-User
Nach langer Zeit mit dem Wissen, dass es bei der Online-Verkaufsplattform "Ebay" hier und da doch gute Schnäppchen zu machen gibt und sich so auch vielleicht mal die Möglichkeit bietet, alten Krempel (oder doch mit "ä"?) aus dem Keller für ein paar Euro an die Menschheit zu verramschen - hab ich mich dann doch auch mal angemeldet.
Weniger aus dem Verlangen heraus, irgendeinen Artikel schnellstmöglich zu benötigen, vielmehr aus Interesse "hier und da mal" zu stöbern.
Neben dem Versuch sich in diesem Jahr die ein oder andere CD günstig zu besorgen (das Aufkaufen von alten Single-CDs der Pet Shop Boys steht hier an erster Stelle, vielleicht auch von Depeche Mode - mal sehen. 2 Auktionen laufen noch. Aber auch Alben, die bei Amazon & Co. zu teuer sind wecken Interesse), mal einen Blick auf DVD-Angebote zu werfen hat es bei zwei Auktionen bereits erfolgreich funktioniert.
Eine Sitzplatzkarte für ein ausverkauftes Konzert der Toten Hosen im ISS Dome am 23.12.2009 (Unterrang!). 47 € inklusive Porto bezahlt, die Bus/Bahnfahrt ist inklusive. Läuft also auf einen Mehrpreis von ca. 7 € hinaus. Ist also zu verkraften.
UND... Tina Turner Konzertkarte der teuersten Kategorie (ein super Sitzplatz) für 70 € anstelle der ursprünglichen 159 € ersteigert, einen Tag später persönlich abgeholt und am Tag darauf ein gutes Konzert in Köln erlebt.
Bericht folgt...
Keine Angst, die Kaufsucht überkommt mich nicht. Wenn ich für insgesamt ca. 6 € die beiden ausstehenden Auktionen "hole", dann ist erstmal Ende für einige Monate.
Aber Interesse ist geweckt und 2009 werden bestimmt noch einige Sachen ersteigert...
Weniger aus dem Verlangen heraus, irgendeinen Artikel schnellstmöglich zu benötigen, vielmehr aus Interesse "hier und da mal" zu stöbern.
Neben dem Versuch sich in diesem Jahr die ein oder andere CD günstig zu besorgen (das Aufkaufen von alten Single-CDs der Pet Shop Boys steht hier an erster Stelle, vielleicht auch von Depeche Mode - mal sehen. 2 Auktionen laufen noch. Aber auch Alben, die bei Amazon & Co. zu teuer sind wecken Interesse), mal einen Blick auf DVD-Angebote zu werfen hat es bei zwei Auktionen bereits erfolgreich funktioniert.
Eine Sitzplatzkarte für ein ausverkauftes Konzert der Toten Hosen im ISS Dome am 23.12.2009 (Unterrang!). 47 € inklusive Porto bezahlt, die Bus/Bahnfahrt ist inklusive. Läuft also auf einen Mehrpreis von ca. 7 € hinaus. Ist also zu verkraften.
UND... Tina Turner Konzertkarte der teuersten Kategorie (ein super Sitzplatz) für 70 € anstelle der ursprünglichen 159 € ersteigert, einen Tag später persönlich abgeholt und am Tag darauf ein gutes Konzert in Köln erlebt.
Bericht folgt...
Keine Angst, die Kaufsucht überkommt mich nicht. Wenn ich für insgesamt ca. 6 € die beiden ausstehenden Auktionen "hole", dann ist erstmal Ende für einige Monate.
Aber Interesse ist geweckt und 2009 werden bestimmt noch einige Sachen ersteigert...
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