Nach meiner ausführlichen David Bowie-Phase bis Ende Januar (unter anderem mit dem Buch "Moonage Daydream" und den Alben "Hunky Dory", "Ziggy Stardust", "Never let me down" oder auch "Scary Monster") gab es in der heute ablaufenden Woche meinen bisher intensivsten Kontakt mit dem "Electric Light Orchestra". Auch wenn es bislang erst 5 Alben der Band um Jeff Lynne in mein Plattenregal (na ja...) geschafft haben - wobei "Time" das stärkste Werk ist - liefen doch gute 190 Songs in den vergangenen sieben Tagen. "Ticket to the moon" oder auch das instrumentale "Another Heart Breaks" sind hier sehr zu empfehlen.
Mein Februar-Budget für Unterhaltung (CD, DVD, BR) ist natürlich schon erschöpft, dank eines Wühltisches im Kaufhof und guter Preise bei Amazon und plattenladen.com konnte meine Sammlung umfangreich, wenn auch nicht gerade immer qualitativ hochwertig, erweitert werden. Aber wenn auf einem 1 €-Album 3-5 ordentliche Songs sind - wer würde sich da schon beschweren?
Sogar mein neu erworbener Blu-Ray-Player (der DVD-Player hatte entschieden zu viele Aussetzer, läuft aber seit einer Woche wieder fehlerfrei. Egal - ein Ersatzgerät kann man immer mal brauchen) konnte von mir mit diversen Kabeln und Adaptern zum Laufen gebracht werden.
Nein - Blu Rays hab ich noch keine, aber mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit werden die Filme der "Twilight-Saga" als erste in meine Sammlung wandern. Kristen Stewart gefällt mir richtig gut :-)
Übrigens geht es am Mittwoch zu meinem ersten Konzert des Jahres.
Element of Crime warten in der Jahrhunderthalle.
Ein entsprechender Bericht wird auf dem Konzertblog folgen - wenn das olle Wetter mir da nicht noch einen Strich durch die Rechnung macht
Sonntag, 31. Januar 2010
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