Dank des Hinweises und ein paar Erklärungen von netten Menschen in einem DVD-Forum habe ich nun auch Amazon.uk für mich entdeckt.
Eine entsprechende Seite listet sämtliche DVDs/Blu Rays mit deutscher Tonspur auf, so das man hier auch auf keinen Fall daneben greift. Die Auswahl ist - zumindest für meine Interessen - bislang noch sehr bescheiden, aber neben den bereits bestellen Staffeln 1-4 von "Home Improvement" (Hör' mal, wer da hämmert) sind noch Staffeln der "Golden Girls", "Emergency Room", "Seinfeld" und was von Star Trek auf meinen Wunschzettel gewandert.
Allerdings muss man aufpassen, dass der Wechselkurz vom britschen Pfund-Euro sich nicht zu unseren Ungunsten entwickelt. Solange man ca. für ein Pfund nur 1,12 € zahlt, sind hier viele Schnäppchen zu machen. Übrigens ist auch der Regionlcode identisch, so dass die Scheiben auch auf heimischen Playern laufen.
Bei Musik-CDs sehe ich dauerhaftes Sparpotential, zumal die Versandkosten bei Amazon.uk mit ca. 2 € pro Auftrag sowie ca. 0,50 € je Artikel überschaubar sind.
Beispielsweise gibt es im UK diverse Alben von Springsteen, Take That oder auch ein Werk von MGMGT für 3,80 €-5,80 € (Porto/Verpackung bereits eingerechnet!. In deutschen Läden nahezu nie zu finden, bestenfalls über Onlineshops, doch auch da nur selten.
Sparpotential bei den oben genannten DVDs: Home Improvement im UK 10 €, in Deutschland billigsten Falls 20 € - pro Staffel natürlich. Also 50% Ersparnis!
Bei den anderen DVDs sieht es ähnlich aus.
Zumindest für ca. 10-15 Veröffentlichungen ist derzeit Amazon.UK eine Pflicht-Alternative, bei Musik wohl dauerhaft.
Garantiert nicht meine letzte Bestellung dort!
Freitag, 19. März 2010
Samstag, 13. März 2010
Komisch
So wahnsinnig viel geschlafen hab ich nicht.
Gestern Kopfschmerzen gehabt, dann abends im Bett ständig gefroren (ca. 21 Grad war einfach viel zu kalt), dann eine Trainingshose im Bett angezogen - trotzdem war es kalt. Dazu dann noch eine Erkältung. Keine Luft durch die Nase, folglich einen völlig trockenen Mund... Schlafen war schon mal schöner...
Und warum hatte ich ständig "You don't know" von Milow im Ohr?
Jetzt geht es jedenfalls besser... Zum Glück.
Gestern Kopfschmerzen gehabt, dann abends im Bett ständig gefroren (ca. 21 Grad war einfach viel zu kalt), dann eine Trainingshose im Bett angezogen - trotzdem war es kalt. Dazu dann noch eine Erkältung. Keine Luft durch die Nase, folglich einen völlig trockenen Mund... Schlafen war schon mal schöner...
Und warum hatte ich ständig "You don't know" von Milow im Ohr?
Jetzt geht es jedenfalls besser... Zum Glück.
Sonntag, 7. März 2010
Und wie geht es jetzt weiter?
Den "Fachkaufmann für Einkauf & Logistik" mit gutem Erfolg bestanden. Seit ca. 3 Monaten habe ich den Abschluss in der Tasche - und die ganze Sache hat mir Spaß gemacht, auch wenn es anstrengende Momente gab. Sicherlich spielt es da auch eine große Rolle, dass im Bereich des zu erlernenden Stoffes eigentlich nie der Punkt kam, an dem die Überforderung einsetzte. Natürlich hat man hier und da irgendwas nicht so ganz verstanden oder zumindest nicht sinnvoll erklären können - aber so wirklich auf dem Schlauch stand ich nie. Es gab immer ein Licht am Ende des Tunnels.
6 Stunden am Tag zu lernen und das über mehr als 7 Tage - diese Erfahrung vor der Prüfung war ziemlich anstrengend und schlauchend, aber irgendwie auch interessant.
Und nun? In meinem Aufgabenbereich hat sich nichts verändert, mehr Geld gibt es sowieso nicht. Vielleicht bring das Jahresgespräch im November mehr Aufschluss darüber, wie es weitergeht. Durch den altersbedingten Weggang zweier Kollegen Ende 2011 bzw. Mitte 2012 - beides sind klar Nicht-Techniker - muss sich einfach die Möglichkeit ergeben, von deren Aufgabengebieten Teile zu übernehmen und entsprechend auch höhere Bezahlungen zu erlangen. Ende diesen Jahres werde ich da zwar keine wirklich erhellende Antwort erhalten, aber vielleicht ist eine Tendenz sichtbar.
Jedenfalls war diese Weiterbildung garantiert nicht das Ende.
2-Tages-Seminare zum Thema "Recht" oder auch "Einkaufsverhandlungen" wären 2010 für mich interessant. Natürlich alles als Selbstzahler - ca. 1200 Euro pro Seminar.
Erneut eine größere Weiterbildung anzustreben bleibt aber auch ein mittelfristiges Ziel. "Betriebswirt", "Wirtschaftsfachwirt", "Fachwirt" - alles Varianten, mit denen ich mich auseinandersetzten will, inwieweit das für mich sinnvoll und realisierbar wäre. Auch die spezifische Weiterbildung im Bereich Einkauf, als nächstes käme der BME-interne Abschluss "Diplomierter Einkaufsexperte" wäre sicherlich nicht uninteressant... Aber auch mit Abstand die teuerste Variante.
Infomaterial wird herangeschafft, Chancen und Möglichkeiten beurteilt...
Nicht heute, morgen oder innerhalb der nächsten 3 Monate, aber auch nicht erst in entfernter Zukunft.
Vielleicht nicht nur die Möglichkeit einer höheren Qualifikation mit der Chance, mehr Geld zu verdienen, sondern auch die Suche nach Anerkennung?
6 Stunden am Tag zu lernen und das über mehr als 7 Tage - diese Erfahrung vor der Prüfung war ziemlich anstrengend und schlauchend, aber irgendwie auch interessant.
Und nun? In meinem Aufgabenbereich hat sich nichts verändert, mehr Geld gibt es sowieso nicht. Vielleicht bring das Jahresgespräch im November mehr Aufschluss darüber, wie es weitergeht. Durch den altersbedingten Weggang zweier Kollegen Ende 2011 bzw. Mitte 2012 - beides sind klar Nicht-Techniker - muss sich einfach die Möglichkeit ergeben, von deren Aufgabengebieten Teile zu übernehmen und entsprechend auch höhere Bezahlungen zu erlangen. Ende diesen Jahres werde ich da zwar keine wirklich erhellende Antwort erhalten, aber vielleicht ist eine Tendenz sichtbar.
Jedenfalls war diese Weiterbildung garantiert nicht das Ende.
2-Tages-Seminare zum Thema "Recht" oder auch "Einkaufsverhandlungen" wären 2010 für mich interessant. Natürlich alles als Selbstzahler - ca. 1200 Euro pro Seminar.
Erneut eine größere Weiterbildung anzustreben bleibt aber auch ein mittelfristiges Ziel. "Betriebswirt", "Wirtschaftsfachwirt", "Fachwirt" - alles Varianten, mit denen ich mich auseinandersetzten will, inwieweit das für mich sinnvoll und realisierbar wäre. Auch die spezifische Weiterbildung im Bereich Einkauf, als nächstes käme der BME-interne Abschluss "Diplomierter Einkaufsexperte" wäre sicherlich nicht uninteressant... Aber auch mit Abstand die teuerste Variante.
Infomaterial wird herangeschafft, Chancen und Möglichkeiten beurteilt...
Nicht heute, morgen oder innerhalb der nächsten 3 Monate, aber auch nicht erst in entfernter Zukunft.
Vielleicht nicht nur die Möglichkeit einer höheren Qualifikation mit der Chance, mehr Geld zu verdienen, sondern auch die Suche nach Anerkennung?
Das "Drumherum" bei Konzerten
Natürlich wanderte nach dem gestrigen Konzert von Jean Michel Jarre der 3er-Pack von "Chronologie/Equinoxe/Oxygene" auf meiner Wunschliste für dieses Jahr gleich ganz weit nach oben... Ein Bericht über die Show, Zuschauer, Sound und Sonstiges wird wohl im April auf meinem Konzertblog zu lesen sein.
Wenn man die Leute in den Stadien und Hallen oft mit Bier, Cola, Cocktails, Bratwurst, Brezeln oder Pommes sieht - dann erinnert mich das eigentlich daran, dass ich früher bei Schwimmbadbesuchen (in erster Linie Freibad bzw. beim Besuch bei einem Freund auch im Hallenbad) auch immer wieder irgendwas von der Bude/Laden haben wollte. Pommes, Currywurst, Zwiebelringe. Im Kino wurde kaum ein Film ohne Popcorn (Zucker! Kein Salz!) geschaut, meist auch noch mit Getränk.
Und heute? Meist isst man zu Hause, teilweise geht es vorher noch zu McDonalds oder Burger King, da man hier für Pommes, Cola & Cheesburger knapp 3 € bezahlt, bei den Veranstaltungen jedoch natürlich deutlich mehr. Mehr als ein Brezel (wenn überhaupt) esse ich kaum noch.
Woran liegt das? Achtet man mehr auf seine Figur? Wird das Geld knapper?
Beides ist sicherlich nicht unwichtig. Bei der "Australian Pink Floyd Show" am kommenden Mittwoch geht es - wenn überhaupt - vorher kurz zu Burger King.
Die einzige Veranstaltung, bei der ich mit Sicherheit auch drinnen nicht ohne Getränk an meinen Platz gehen werde, ist Mark Knopfler. Warum? Tja... ich weiß nicht.
Ich will bei Konzerten immer früh da sein, auch wenn der reservierte Sitzplatz und die teilweise völlig unkomplizierte Anfahrt das nicht immer erfordert. Ob es vorher noch ins Einkaufszentrum geht, die möglicher Weise bislang unbekannte Location inspiziert wird, das Gedränge vor der Toilette verhindert werden soll oder man einfach am Merchandisingstand gucken will.
Einer der Hauptgründe ist aber mit Sicherheit, dass solche Konzertbesuche, auch wenn sie bei mir in den letzten Jahren (so auch 2010) nicht gerade eine Seltenheit waren, schon etwas Besonderes sind und auch sein sollen. Kurz vorher ankommen, schnell rein, berieseln lassen und dann wieder zackig weg - das kann und soll es nicht sein. Sowas darf nicht zu einer Art Pflichtprogramm werden. Auch wenn ich zugeben muss, dass es natürlich ein anderes Gefühl ist, ob man zum ersten Mal alleine in einem Stadion Bruce Springsteen sieht, seine Lieblingsgruppe Pet Shop Boys live sieht oder eben in vertrauter Umgebung "mal wieder" XYZ sieht.
Natürlich gucke ich mir nicht jeden "Hinz und Kunz" an und nicht selten tun die Eintrittspreise schon weh. Vielleicht nicht unbedingt die 73 € für Mark Knopfler, aber es ist schließlich immer noch mehr... Viele Acts kommen, die ich wieder oder erstmalig sehen will - da fällt der Verzicht schon sehr schwer...
"Rihanna", "Alicia Keys" - es wäre schon interessant. Aber nein. Da gucke ich lieber, ob sich "Lady Gaga" für 2010 machen lässt.
Ach so, der vielleicht interessanteste Grund sind natürlich die anderen Besucher...
Leute gucken, den Blick durch die Reihen schweifen lassen und mehr als nur einmal bleiben hier die Augen bei attraktiven Frauen hängen... ;-)
Wenn man die Leute in den Stadien und Hallen oft mit Bier, Cola, Cocktails, Bratwurst, Brezeln oder Pommes sieht - dann erinnert mich das eigentlich daran, dass ich früher bei Schwimmbadbesuchen (in erster Linie Freibad bzw. beim Besuch bei einem Freund auch im Hallenbad) auch immer wieder irgendwas von der Bude/Laden haben wollte. Pommes, Currywurst, Zwiebelringe. Im Kino wurde kaum ein Film ohne Popcorn (Zucker! Kein Salz!) geschaut, meist auch noch mit Getränk.
Und heute? Meist isst man zu Hause, teilweise geht es vorher noch zu McDonalds oder Burger King, da man hier für Pommes, Cola & Cheesburger knapp 3 € bezahlt, bei den Veranstaltungen jedoch natürlich deutlich mehr. Mehr als ein Brezel (wenn überhaupt) esse ich kaum noch.
Woran liegt das? Achtet man mehr auf seine Figur? Wird das Geld knapper?
Beides ist sicherlich nicht unwichtig. Bei der "Australian Pink Floyd Show" am kommenden Mittwoch geht es - wenn überhaupt - vorher kurz zu Burger King.
Die einzige Veranstaltung, bei der ich mit Sicherheit auch drinnen nicht ohne Getränk an meinen Platz gehen werde, ist Mark Knopfler. Warum? Tja... ich weiß nicht.
Ich will bei Konzerten immer früh da sein, auch wenn der reservierte Sitzplatz und die teilweise völlig unkomplizierte Anfahrt das nicht immer erfordert. Ob es vorher noch ins Einkaufszentrum geht, die möglicher Weise bislang unbekannte Location inspiziert wird, das Gedränge vor der Toilette verhindert werden soll oder man einfach am Merchandisingstand gucken will.
Einer der Hauptgründe ist aber mit Sicherheit, dass solche Konzertbesuche, auch wenn sie bei mir in den letzten Jahren (so auch 2010) nicht gerade eine Seltenheit waren, schon etwas Besonderes sind und auch sein sollen. Kurz vorher ankommen, schnell rein, berieseln lassen und dann wieder zackig weg - das kann und soll es nicht sein. Sowas darf nicht zu einer Art Pflichtprogramm werden. Auch wenn ich zugeben muss, dass es natürlich ein anderes Gefühl ist, ob man zum ersten Mal alleine in einem Stadion Bruce Springsteen sieht, seine Lieblingsgruppe Pet Shop Boys live sieht oder eben in vertrauter Umgebung "mal wieder" XYZ sieht.
Natürlich gucke ich mir nicht jeden "Hinz und Kunz" an und nicht selten tun die Eintrittspreise schon weh. Vielleicht nicht unbedingt die 73 € für Mark Knopfler, aber es ist schließlich immer noch mehr... Viele Acts kommen, die ich wieder oder erstmalig sehen will - da fällt der Verzicht schon sehr schwer...
"Rihanna", "Alicia Keys" - es wäre schon interessant. Aber nein. Da gucke ich lieber, ob sich "Lady Gaga" für 2010 machen lässt.
Ach so, der vielleicht interessanteste Grund sind natürlich die anderen Besucher...
Leute gucken, den Blick durch die Reihen schweifen lassen und mehr als nur einmal bleiben hier die Augen bei attraktiven Frauen hängen... ;-)
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