Der Infoabend bei der VWA hat mir eigentlich alle offenen Fragen beantwortet. Auf Grund der Vorbildung besteht die Möglichkeit, den Betriebswirt VWA auch innerhalb von zwei Semestern zu erreichen.
Klar, anfänglich muss man bestimmt noch einigen Stoff aufholen, das Privatleben entfällt für dieses Jahr (notfalls auch 1,5 Jahre, je nach Leistung) natürlich komplett (das ein oder andere Konzert muss aber drin sein!). Drei Tage pro Woche sind fest reserviert. Ab 18 Uhr - bis 21:15 Uhr. Also vor 23 Uhr nicht wirklich zu Hause. Ok, anstrengend, aber machbar. Bleibt noch Zeit für eine Serien-DVD, danach wird geschlafen.
Man muss nicht jede Vorlesung besuchen, aber meine Ausfallquote werde ich so gering wie möglich halten. Vielleicht 3 Tage pro Semester, höchstens. Ende 2010 hab ich an Seminartagen schon Konzerte, da lasse ich ausfallen, aber sonst.... Immer hin, unabhängig von Wetter, Lust und TV-Programm. Zukünftige Veranstaltungen werden mit Rücksicht aufs Lernprogramm gewählt.
Mit den drei Tagen ist es natürlich nicht getan. "Heimarbeit" steht an - und auch in den Semesterferien (2 Wochen im Februar + kompletter August) werden mit Lernen verbracht. Zumindest zum Teil.
Die Kosten? Fachbücher muss man wohl kaufen, Fahrtkosten in die andere Stadt sowie Studiengebühren. Natürlich alles nicht billig, aber machbar.
Auch, wenn mir das Ganze erstmal in meiner Firma nix bringt - ich werde mich zum Wintersemester im September anmelden!
Lebenslauf, Anmeldeunterlagen, drei Kurse auswählen - los!
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